Wieder Pferd mit Jagdgewehr getötet

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Nina
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Wieder Pferd mit Jagdgewehr getötet

Beitrag von Nina » 22. Jun 2018, 13:32

Wie die Siegener Zeitung am 20.06.2018 berichtet hat, wurde schon wieder ein Islandpferd auf der Koppel durch ein Jagdgewehr getötet - dieses Mal im nordrhein-westfälischen Wilnsdorf.

Der Schütze hat sich bislang nicht einmal gemeldet, um für die Tat die Verantwortung zu übernehmen. Die Behörden ermitteln "in Richtung eines Jagdunfalls". Es wird vermutet, dass der Schütze das Islandpferd "versehentlich" getroffen haben könnte - und es dann mit einem zweiten Schuss aus dem Jagdgewehr "erlöst" hat. Ein Wohltäter mit Jagdwaffe also... :roll:

Das zweite ältere, ganz allein übrig gebliebene Pferd wurde aufgrund einer bestehenden Vorerkrankung in der belastenden Situation daraufhin ebenfalls eingeschläfert.

Siegener Zeitung, 20.06.2018: Islandhengst starb an Kugeln aus Jagdgewehr - Pferd auf der Weide erschossen http://www.siegener-zeitung.de/siegener ... 7093340-ds

Der Fall beweist einmal mehr, dass diese sogenannten "Jagdunfälle" in Deutschland wesentlich mehr Pferden das Leben kosten als Wolfsangriffe.

Alle Pferdehalter, die immer noch glauben, dass eine Bejagung von Wölfen irgendeinen Mehrwert an Schutz für ihre Equiden bieten würde, müssten ja beizeiten mal eines Besseren belehrt sein.

zaino
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Re: Wieder Pferd mit Jagdgewehr getötet

Beitrag von zaino » 22. Jun 2018, 20:11

Bei 'nem Schimmel fällt ja auch die probata Ausrede "habs mit Wildschwein verwechselt" oder Ähnliches aus.
Oder hat der Schütze was an den Augen? Offensichtlich. Fragt sich weiter, wer kriegt bei uns alles den Jagdschein, wenn er nur genug dafür blecht, Amigos unter sich oder so?

Schattenwolf
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Re: Wieder Pferd mit Jagdgewehr getötet

Beitrag von Schattenwolf » 8. Okt 2018, 21:02

Auch in Italien häufen sich die Vorfälle mit Hobbyjägern, die Menschen und Haustiere wie Pferde mit Wild verwechseln. Wird Zeit das die Zunft ausgesiebt wird. Wichtig wären auch strengere Prüfungen und Kontrollen wie Wesenstest, Sehtest und Schusstraining. Das beste wäre natürlich die Abschaffung der Hobbyjagd. Statt dessen sollte man vernünftig ausgebildete Berufsjäger wie in der Schweiz einsetzen.
Das kann einem im Gegensatz zum Wolf schon Angst machen.

Von der mit Lobbyisten durchseuchten Politik wollen wir mal gar nicht anfangen.
AKA Direwolf.

Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand.
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„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

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Re: Wieder Pferd mit Jagdgewehr getötet

Beitrag von Erklärbär » 9. Okt 2018, 07:51

Ich dachte, einen Wesenstest macht man nur für Hunde?
Wie stellst Du Dir das vor? Wie läuft das in der Schweiz?

Im Prinzip finde ich Deinen Vorschlag nicht schlecht.

Unangenehme Erfahrungen mit Jägern kenne ich aus Italien oder Spanien, wenn die Ballerei losgeht. Bei uns hab ich von der Schiesswut nur aus den Medien mitbekommen...

zaino
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Re: Wieder Pferd mit Jagdgewehr getötet

Beitrag von zaino » 9. Okt 2018, 14:06

Erklärbär hat geschrieben:
9. Okt 2018, 07:51
Bei uns hab ich von der Schiesswut nur aus den Medien mitbekommen...
Och, ich hatte ja schon erwähnt, wie ich mit Vaddern regelmäßig mitkam, wenn die Ergebnisse von Schlumpschüssen gesucht oder aufgefunden oder nachgesucht wurden. Jagen muss schon was SEHR Aufregendes sein, wenn man die Puste nicht grad halten kann im Angesicht der Beute.
Ist schon auch anspruchsvoll, zugegeben. Man muss beispielsweise die Beute einwandfrei als solche identifizieren können (Kreuzen Sie Jagdbares bitte an, also in etwa Multiple-Choice-System

o Weiblein mit Pilzkorb am Arm
o Jogger
o Wildsau
o Fetter Dackel an Laufleine
o Kinder
o VW-Polo eines Holzarbeiters
o Weidetiere wie Schafe, Ponys oder Rindviecher).

(Zugegeben, das war jetzt hundsgemein, die Wildsau in der Mitte der Liste zu verstecken... aber ich hätte auch noch "Führende Bache", "Überläufer" oder "Keiler" plus "Eichhörnchen" mit aufführen können, um das Ganze zu verkomplizieren...)
Dazu kommt dann noch erschwerend hinzu, dass man die Anatomie in etwa erkennen können sollte, um Schüsse auf den Unter- oder Oberkiefer, die Innereien, die Läufe, die Dornfortsätze der Wirbelsäule etc. zugunsten von Schüssen auf die vordere Leibesmitte (Blattschuß) zu vermeiden. UND dann bewegt sich dat Luder eventuell auch noch ...

Mit "Ei was, halt druff, Hauptsach' es macht Bumm" ist es leider nicht getan.

Und ja, ich weiß schon, wovon ich spreche, ich hab auch schon mit Compound- und Langbogen geübt. Nicht auf Lebewesen. Und ich fand es SEHR sehr übungsintensiv und ohne Konzentration und innere Ruhe im Moment des Abziehens ging nix, da hätte man keine Scheunenwand getroffen, wär man drin eingesperrt gewesen. Selbst die modernste Büchse verlangt ein Minimum an Eigenleistung des Schützen.

*pööööhzebin*

Nina
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Re: Wieder Pferd mit Jagdgewehr getötet

Beitrag von Nina » 9. Okt 2018, 15:47

Erklärbär hat geschrieben:Wie läuft das in der Schweiz?

Im Prinzip finde ich Deinen Vorschlag nicht schlecht.

Unangenehme Erfahrungen mit Jägern kenne ich aus Italien oder Spanien, wenn die Ballerei losgeht. Bei uns hab ich von der Schiesswut nur aus den Medien mitbekommen...
Den Berichten über die Jagdunfälle in diesem Jahr konnte man ja auch kaum entgehen: Ein von einem Jäger getöteter Beifahrer auf einer Bundesstrasse in Bayern, ein in einem Kleingartenverein angeschossenes sechsjähriges Mädchen in Thüringen, ein tödlicher Jagdunfall bei einer Jagd im Münsterland, ein weiterer tödlicher Jagdunfall in Thüringen, ein bei einer Jagd verletzter Spaziergänger bei Stralsund in Meck-Pomm, ein angeschossener Autofahrer in Westfalen, eine Spaziergängerin mit Knalltrauma in der Oberpfalz, eine erschossene Frau in Unterfranken, ein tödlicher Jagdunfall in Nordrhein-Westfalen, eine mit einem Jagdgewehr besiegelte "Familientragödie" mit erschossener Frau, Hund und Jäger in der Eifel, ein Jagdunfall mit einem Schwerverletzten in Celle in Niedersachsen, eine erschossene Jägerin im Havelland, eine erschossene Frau in Hessen, ein von seinem Opa angeschossener Enkel in Österreich, etc etc etc

Im Kanton Genf in der Schweiz spart man sich seit über 40 Jahren diese regelmäßige Häufung von hobbybedingten Tragödien mit Toten und Verletzten, in dem das Volk per Volksabstimmung mit einer deutlichen Mehrheit von 69% die sofortige Abschaffung der Hobbyjagd verfügt hat. An ihre Stelle ist ein professionelles Wildtiermanagement mit gut ausgebildeten Wildhütern getreten. Einzig die Bestandszahlen der Wildschweine würden durch diese per Abschuss reguliert, weil sie vor allem in den Weinbergen hohe Schäden verursachen würden. Jagdunfälle seien seitdem "kein Thema mehr".¹
Würde Genf heute über dieselbe Vorlage abstimmen, wäre die Zustimmung sogar noch grösser. Die Bilanz ist durchwegs positiv. Die mit dem Verbot verbundenen Probleme hat man im Griff. Bei Konflikten mit Bauern, die einen konsequenten Schutz vor Wildtieren fordern, findet man Lösungen. Die Schäden an der Landwirtschaft und die Kostenfolgen sind gering, Jagdunfälle heute kein Thema mehr.

Tagesanzeiger, 13.09.2018: Füchse und Rehe als Volkstherapie http://www.tagesanzeiger.newsnetz.ch/zu ... y/16130176
Die professionellen Wildhüter kosten den Steuerzahler gerade einmal 2,20 CHF pro Jahr:
Die Genfer zahlen das gerne, weil sie es schätzen, dass sie Tiere bei ihren Spaziergängen in freier Natur antreffen. Dieser Eindruck ist wissenschaftlich bestätigt. Der Kanton stellte in einer Langzeitstudie eine starke Zunahme der Biodiversität fest.

Tagesanzeiger, 13.09.2018: Füchse und Rehe als Volkstherapie http://www.tagesanzeiger.newsnetz.ch/zu ... y/16130176
Nicht umsonst ist jeder Vorstoss der Freizeitjäger, die Hobbyjagd im Kanton Genf wieder einzuführen, in mehr als vierzig Jahren Jagdverbot kläglich gescheitert. Im Volksreferendum 1974 stimmten mehr als zwei Drittel der Genfer für eine Abschaffung der Hobbyjagd. 2006 sprachen sich in einer repräsentativen Meinungsumfrage 90% der Befragten für eine Beibehaltung des Jagdverbots aus.² Ein Vorstoß zur Wiedereinführung der Hobbyjagd wurde 2009 im Kantonsrat mit 70:7 Stimmen ganz klar abgelehnt.³

Die italienische Regierung will die Jagd zukünftig zumindest an Sonntagen verbieten, um das Risiko für die Bevölkerung durch den Beschuss von Hobbyjägern zu senken. Allein in diesem Jahr sind dort bereits 22 Tote und 77 Verletzte durch Jagdunfälle zu beklagen.

stol.it Nachrichten für Südtirol, 01.10.2018: Zu viele tödliche Unfälle: Italien will sonntags Jagd verbieten https://www.stol.it/Artikel/Chronik-im- ... -verbieten



¹ Tagesanzeiger, 13.09.2018: Füchse und Rehe als Volkstherapie http://www.tagesanzeiger.newsnetz.ch/zu ... y/16130176

² Tageswoche, 15.10.2013: Für die Jäger war es eine Katastrophe https://tageswoche.ch/politik/fuer-die- ... tastrophe/

³ Martin Balluch, 10.12.2015: 40 Jahre Jagdverbot im Kanton Genf - eine Bestandsaufnahme http://www.martinballuch.com/40-jahre-j ... saufnahme/

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Re: Wieder Pferd mit Jagdgewehr getötet

Beitrag von harris » 9. Okt 2018, 22:37

Tja nu, da ist ein Pferd (wieder mal, leider) durch ein Jagdgewehr getötet. Das ist nicht gut.

Aber wie viele Pferde werden durch die Reiter selbst getötet? Fang da mal an und such nicht immer wo anders die Schuldigen. Aber kennt man ja :lol: Wer im Glashaus sitzt..

https://rp-online.de/sport/andere/viels ... d-23458103

https://www.thueringer-allgemeine.de/we ... -631834668

https://www.youtube.com/watch?v=AER72d5YfF4

https://www.peta.de/pferdekutschenunfaelle
https://www.sport.de/news/ne3256706/toe ... as-bleibt/
https://www.schwarzwaelder-bote.de/inha ... 25f2a.html

Ach und geschlachtet werden sie ja sowieso... wie Schafe und Ziegen und Kälber ja auch ….

https://www.peta.de/pferdeschlachtung-kanada
https://munchies.vice.com/de/article/yp ... h-wird-217
https://www.deutschlandfunkkultur.de/ir ... _id=238071
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/eb ... -1.1633303

Sorry, es kommt nicht einmal ein Jäger drin vor. Tut mir echt leid das die nicht immer schuld haben...reite mal schön weiter...oder lass es dir schmecken

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Re: Wieder Pferd mit Jagdgewehr getötet

Beitrag von Erklärbär » 9. Okt 2018, 23:13

Eigentlich weiß ich zuwenig über das Thema, als dass ich mich dazu pro/kontra äußern würde. Ich finde aber, dass Rumballern reguliert werden muss.
Ausser bei den Grünen sehe ich aber bei den Altparteien keine, die Hobbyjagd abschaffen würde. Und die Grünen gehen mir als "Hobby"Angler eh am Allerwertesten vorbei, denn die würden selbst DAS gerne abschaffen oder stark einschränken. So verrückt wären die. Aber Öko-Pangasiusfilet aus Südostasien, damit haben diese Heuchler kein Problem. Da sind mir die Positionen der Liberalen viel näher, auch wenn ich die nie wählen würde.

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Re: Wieder Pferd mit Jagdgewehr getötet

Beitrag von Nina » 10. Okt 2018, 00:14

Erklärbär hat geschrieben:Und die Grünen gehen mir als "Hobby"Angler eh am Allerwertesten vorbei, denn die würden selbst DAS gerne abschaffen oder stark einschränken. So verrückt wären die. Aber Öko-Pangasiusfilet aus Südostasien, damit haben diese Heuchler kein Problem.
Woher willst Du denn wissen, dass die Grünen mit Öko-Pangasiusfilet aus Südostasien kein Problem haben?

Was die Angler betrifft, muss ich Dich leider auch enttäuschen:
Ziel bündnisgrüner Fischereipolitik ist es, unter Berücksichtigung von Umwelt-, Verbraucher- und Arbeitsmarktinteressen für eine bestandserhaltende und lebensraumverträgliche Nutzung der Fischbestände zu sorgen. [...] Das Angeln hat viele positive Wirkungen: es trägt zur Erholung bei und schafft soziale Bindungen in Angelvereinen und vor allem Naturverbundenheit. [...] In zahlreichen Angelvereinen gibt es hierzu vorbildliche Initiativen. [...] Daher wünschen wir uns viele aktive Angler in oder außerhalb von Vereinen, bei denen der Umgang mit Abfall, Lärm und Rücksichtnahme auf Tier- und Pflanzenarten vorbildlich ist und die dazu beitragen, dass die Angelfischerei eine wichtige, eben vorbildliche Funktion in unserer Gesellschaft einnimmt.

Bündnis 90/Die Grünen, Reinhold Pix, 11.03.2011: Sind Angler Narturschützer? Sind die Grünen Angelfreunde oder Blockierer?
https://www.reinhold-pix.de/sind-angler ... ckierer-2/
Musst Dir jetzt halt ein neues Feindbild suchen, es sei denn, Deine Auffassung von Angeln ist die rücksichtslose Überfischung nebst Müll, Lärm und maximaler Gleichgültigkeit gegenüber Pflanzen und Tieren.

Nina
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Re: Wieder Pferd mit Jagdgewehr getötet

Beitrag von Nina » 10. Okt 2018, 01:02

Na harris, möchtest Du uns beweisen, dass Du auch googeln kannst? Und so viel und so sinnfrei auf einmal?

Du suchst also händeringend nach Meldungen, die von den zahlreichen, unangenehmen Berichten über Jagdunfälle ablenken und diese relativieren?

Wenn ein Jäger ein Islandpony mit einem Wildschwein verwechselt, ist das nicht nur unangenehm bis tödlich für das Islandpony, sondern eine Gefahr für sämtliche Menschen und Tiere, die der Gefahr durch einen solch offensichtlich unsicheren Schützen ausgesetzt sind. Der mit seinem Unvermögen plus einer tödlichen Waffe auf die Allgemeinheit losgelassen wird. Zu reinen Hobbyzwecken.

Wenn Du Dich gegen die Ausbeutung von Pferden im Pferdesport einsetzen willst, dann würde ich das sehr begrüßen. Leider steht zu befürchten, dass es Dir um alles andere, aber ganz gewiss nicht vorrangig um die Pferde geht.

Wenn jetzt ein Jäger einer Ommi den kleinen Yorkshire-Terrier wegschießt, weil er den mit irgendwelchem jagdbaren Wild verwechselt haben will, würde er der Ommi Deiner Logik zufolge erklären, dass Hunde schließlich auch bei Hundekämpfen ums Leben kämen oder von Menschen in glühendheißen Autos in der Sommerhitze verbruzzelt würden. Okay, der Jagdunfall wäre ärgerlich, aber eigentlich würden Hundebesitzer pauschal doch häufig ihren eigenen Hunden schaden, ohne dass das Wort "Jagd" dabei vorkommt. So what.

Von Menschen will ich gar nicht erst reden. Wir erinnern uns:

Ein von einem Jäger getöteter Beifahrer auf einer Bundesstrasse in Bayern, ein in einem Kleingartenverein angeschossenes sechsjähriges Mädchen in Thüringen, ein tödlicher Jagdunfall bei einer Jagd im Münsterland, ein weiterer tödlicher Jagdunfall in Thüringen, ein bei einer Jagd verletzter Spaziergänger bei Stralsund in Meck-Pomm, ein angeschossener Autofahrer in Westfalen, eine Spaziergängerin mit Knalltrauma in der Oberpfalz, eine erschossene Frau in Unterfranken, ein tödlicher Jagdunfall in Nordrhein-Westfalen, eine mit einem Jagdgewehr besiegelte "Familientragödie" mit erschossener Frau, Hund und Jäger in der Eifel, ein Jagdunfall mit einem Schwerverletzten in Celle in Niedersachsen, eine erschossene Jägerin im Havelland, eine erschossene Frau in Hessen, ein von seinem Opa angeschossener Enkel in Österreich, etc etc etc

Die zahlreichen Jagdunfälle, bei denen Menschen verletzt wurden oder ums Leben kamen, lassen sich ja wohl auch kaum mit der Begründung relativieren, dass es insgesamt 932.272 Sterbefälle (2017) in Deutschland gegeben hat.

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