Re: Petitionen für den Wolfsschutz
Verfasst: 4. Sep 2018, 13:33
Aber ja! Und das ganz ohne Sarkasmus, Harry. 
Informationen und Austausch über Wölfe
https://wolf-forum.de/
Erklärbär hat geschrieben: 3. Sep 2018, 23:46 Auf der einen Seite prangert Ihr Rechtsbruch an, andererseits ruft ihr zu Straftaten auf. Geht's noch???
harris hat geschrieben: 3. Sep 2018, 22:08 So was? https://www.jagderleben.de/suche?search ... st%C3%B6rt
maxa67 hat geschrieben: 3. Sep 2018, 20:07 Wenn Petitionen was ändern würden, wären sie längst verboten. Verschwendete Zeit, unnötiger weitere Fußabdruck für die Datenmafia.
Auch wenn das Anliegen löblich ist, die Zeit kann man sinnvoller fürs Ehrenamt nutzen. Besser noch, mit ... Aktionen gegen die Wolfsgegner vorgehen. Die rechtliche Situation ist doch in Österreich nicht anders als bei uns, mit so einem Öffentlichkeitszirkus wertet man doch nur das Geschrei der Jagd- und Schäferlobbyisten auf.
Vielleicht nicht aktiv, aber passiv hilft eine Petition schon. Und wenn es nur darum geht Leute für die von dir beschriebenen Aktionen zusammen zu bekommen. Ich denke auch 5min. werden jetzt niemanden von einer ehrenamtlichen Arbeit abhalten.maxa67 hat geschrieben: 4. Sep 2018, 08:38 Ich dachte da z.B. eher an intelligente und spektakuläre Aktionen bei Veranstaltungen von Viehbauern, ggf. Jägern mit den Politpopulisten der jeweiligen Landesregierungen. Treffen von Wolfshundbesitzern vor Landtags- oder kreistagssitzungen, wo das Thema behandelt wird. Professionelle Dokumentationen von sinnlosen oder halbherzigen Herdenschutzmaßnahmen ... Da sind wir doch Demokraten genug. Wenn man erkundet hat, wo man die Brüder greifen kann und weiß, daß man sich auf einen gewissen eigenen Stamm an Mitstreitern verlassen kann, dann kann sowas durchaus effektiv sein. Ich weiß, daß es zumindest kommunalpolitisch funktioniert. Mand darf selber nur keine offenen Flanken bieten.
Dieser Prozentwirrwarr setzt sich fort.8 Übergriffe in 2017 hatte Roddy allein. 2018 waren es 32. 22 x davon auf Schafe. 20 x waren sie nicht geschützt! 1x ein ungeschütztes Alpaka, 7 X Kälber und 2 x Mini Shetty - 1x Fohlen -. Alle nicht geschützt und auch nicht eingestallt. Die Nutztierhalter dort wollen nicht schützen. Über 92 % + der getöteten Tiere waren NICHT geschützt!
30 von 32 Fällen in LK Nienburg waren nicht geschützt ergo über 92%Erklärbär hat geschrieben: 2. Feb 2019, 14:15 Jetzt sollen es schon 92 % sein. Wie diese Zahl zustande kommt?