Öffentliche Debatte und die "Skeptiker"

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Lutra
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Re: Öffentliche Debatte und die "Skeptiker"

Beitrag von Lutra »

Dr_R.Goatcabin hat geschrieben: 23. Dez 2019, 09:30 Sülzköpfe bleiben Sülzköpfe, wenn sie mit Tatsachen konfrontiert werden, die sie real oder eingebildet finanziell beschneiden, viel schlimmer aber noch - ihr Weltbild bedrohen.
Für diese Feststellung brauchen wir nicht weit zu gehen. ;)
Erklärbär
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Re: Öffentliche Debatte und die "Skeptiker"

Beitrag von Erklärbär »

Lutra hat geschrieben: 23. Dez 2019, 12:47
Dr_R.Goatcabin hat geschrieben: 23. Dez 2019, 09:30 Sülzköpfe bleiben Sülzköpfe, wenn sie mit Tatsachen konfrontiert werden, die sie real oder eingebildet finanziell beschneiden, viel schlimmer aber noch - ihr Weltbild bedrohen.
Für diese Feststellung brauchen wir nicht weit zu gehen. ;)
Danke für diese Feststellung, zeigt sie doch, aus welchem Holz Ihr geschnitzt seid.
Will you walk out of the air, my lord?
Lutra
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Re: Öffentliche Debatte und die "Skeptiker"

Beitrag von Lutra »

Wie war das doch gleich mit dem getroffenen Hund? Was macht der? :lol:
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Dr_R.Goatcabin
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Re: Öffentliche Debatte und die "Skeptiker"

Beitrag von Dr_R.Goatcabin »

Ich mag Till Reiners. ..... Die letzte "Anstalt" lässt aber auch echt wieder auf sich warten.

"Wissenschaftsfeindlichkeit - Wer seinen Unsinn hundertmal wiederholt, hat immer noch nicht Recht"
Sag, was du willst – aber niemand ist verpflichtet dir zuzuhören. Die Eintrittskarte ins Crazyland ist stets der Satz: „Aber was kannst du mit Sicherheit wissen?“

ZDF, heute-Show, 05.08.21
"Though this be madness, yet there is method in 't ..."
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Lone Wolf
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Re: Öffentliche Debatte und die "Skeptiker"

Beitrag von Lone Wolf »

Man hat Wissenschaft nicht verstanden, wenn man einen "Konsens" für eine ausgemachte Wahrheit hält...Und das aus vielerlei Gründen.
Traurig genug, dass man im 21.Jhd. überhaupt wieder darüber debattieren muss. Denn die Grundlagen dieser Erkenntnis sind ja nun doch schon älter.
Eine Wissenschaftshörigkeit ist daher nicht angebracht. Erst recht, wenn letztlich die Politik bestimmt, was der Konsens in der Wissenschaft ist, oder, oft genug sichtbar, wen Politik vorgefasste Entscheidungen von geneigten Wissenschaftlern bestätigen bzw. legitimieren lässt (Stichwort Drittmittel) und gegenteilige Meinungen von Wissenschaftlern nicht nur nicht zugelassen werden zur Diskussion, sondern sogar ausgegrenzt, mit Entzug der sozialen Existenz bedroht und stigmatisiert werden. Wenn ich den religiös inquisitorischen Begriff Leugnung bei wissenschaftlichen Diskussionen oder verwandten Themen schon höre, dann weiß man bereits, hier geht es nicht um die Annäherung an eine Wahrheit, sondern um die Durchsetzung von Machtinteressen
Grüße LW
In der ganzen Natur ist kein Lehrplatz, lauter Meisterstücke
Johann Peter Hebel
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