Der Wolf eine Bedrohung für heimische Eulenart??? Unsinn pur!

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Old Trapper
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Re: Der Wolf eine Bedrohung für heimische Eulenart??? Unsinn pur!

Beitrag von Old Trapper » 16. Dez 2018, 16:55

Nina hat geschrieben:
16. Dez 2018, 15:53
Old Trapper hat geschrieben:Nach Ansicht eines NaBu-Mitgliedes stellt die Wölfin bei Hünxe in NRW eine potentielle Gefahr für den dortigen Steinkauzbestand dar
Mein Eindruck ist eher: Nabu-Bashing lohnt offenbar immer und sogar gleich mehrfach, wenn man entsprechendes Interesse hat.....?
....Diese skurrile Meinung nun aber allein dem NABU zuzuordnen und die Mitgliedschaft in der Kreisjägerschaft dezent zu verschweigen, bedarf keines weiteren Kommentars.
Hallo Nina,

bItte richtig lesen und dann korrekt Bezug nehmen!
Old Trapper schrieb : " Nach Ansicht eines Nabu- Mitgliedes..."
...eines....

Das ordnet die betreffende Aussage dieses einen Nabu-Mitgliedes eindeutig nicht dem NABU als Verband zu.
"NABU-Bashing" liegt mir fern. Leider gilt das nicht für alle hier im Forum. Ohne den NABU sähe es um den Natur- und Artenschutz in D weit düsterer aus als es leider ist.
Es wäre allerdings sehr wünschenswert, wenn der NABU Aussagen einzelner Mitglieder bei dezidiertem Hinweis auf/als NABU-Vertreter ggf. umgehend richtig stellt oder dementiert. In der hier anliegenden Sache nicht nur im Sinne des Wolfs, sondern auch im ureigensten Interesse des Verbandes.

Die Verbandelung des genannten NABU-Mitglieds mit der Jägerschaft war mir nicht bekannt.
Somit läuft auch die Kritik, etwas verschwiegen zu haben ins Leere.

Mit freundlichem Gruß
Old Trapper
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Nina
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Re: Der Wolf eine Bedrohung für heimische Eulenart??? Unsinn pur!

Beitrag von Nina » 16. Dez 2018, 17:02

SammysHP hat geschrieben:Und trotzdem fällt es letztendlich auf den Verband zurück.
Ja, natürlich. So ist es ja auch gewollt und erfolgreich. Selbst bei "Wolfsschutz Deutschland" ist die Empörung über den NABU jetzt groß.
Die große Mehrheit für den Wolf verliert an Macht, wenn man die Allianzen zerschlägt und die Wolfsbefürworter in erster Linie gegeneinander aufbringt. Old Trapper hat den NABU-Mitgliedern zur Krönung ja noch nahegelegt, ob des "Unsinns" über einen Austritt nachzudenken.
Die ganze Aktion erinnert mich an die PR-Kampagnen wie "NABU will ganzjährige Jagd auf Waschbären" oder "Grüne fordern Katzensteuer", die hier im Forum auch thematisiert worden sind.
SammysHP hat geschrieben:Hätte es nun geheißen "Der Obmann für Naturschutz bei der Kreisjägerschaft Wesel spricht sich deshalb dafür aus, dass der Umgang mit dem Wolf noch einmal überdacht wird", hättest du dann auch gesagt, er würde nur seine eigene Meinung vertreten?"
Nein, hätte ich nicht, weil sie der Meinungsrichtung des Jagdverbände nicht widerspricht. Wenn aber ein NABU-Mitglied plötzlich die Sichtweise und damit einhergehenden Forderungen des Jagdverbandes nach Wolfsabschüssen äußert, lohnt es sich durchaus, einmal näher hinzuschauen, was dahintersteht, als unreflektiert pauschal und laut polternd auf den Zug aufzuspringen und sich gar ungewollt zum sprichwörtlichen "Nützlichen Idioten" derer zu machen, die von solchen Kampagnen profitieren.

Nina
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Re: Der Wolf eine Bedrohung für heimische Eulenart??? Unsinn pur!

Beitrag von Nina » 16. Dez 2018, 17:15

Old Trapper hat geschrieben:Hallo Nina,

bItte richtig lesen und dann korrekt Bezug nehmen!
Old Trapper schrieb : " Nach Ansicht eines Nabu- Mitgliedes..."
...eines....

Das ordnet die betreffende Aussage dieses einen Nabu-Mitgliedes eindeutig nicht dem NABU als Verband zu.
Der korrekte Bezug ergibt sich, wenn man beide Deiner Posts berücksichtigt und miteinander verknüpft, wie mit diesem aus dem Thread "Problemwolf (?)GW954f "Gloria":
Old Trapper hat geschrieben:Es geht immer noch toller! Nach den Schafhaltern sorgen sich nun nun Vogelschützer.
Der Wolf in Hünxe bedroht angeblich den Steinkauz!

https://rp-online.de/nrw/staedte/xanten ... d-34783705

Wenn es weiter derartige Schlagzeilen und Artikel wie oben von NABU-Leuten gibt, dann sollten Mitglieder über Austritt aus diesem Verein nachdenken.
Da steht nichts von "einem". Da steht gleich zweimal ein Plural: "sorgen sich Vogelschützer" und "von NABU-Leuten".

Am Ende verfängt in den Köpfen die Verknüpfung "Nabu", "Unsinn", "Wölfe schießen" und "über Austritt nachdenken".

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maxa67
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Re: Der Wolf eine Bedrohung für heimische Eulenart??? Unsinn pur!

Beitrag von maxa67 » 16. Dez 2018, 22:24

Ich hab gerade Kopfkino, weil ich mir vorstelle, diese Diskussion von Wolf und Kautz entglitten zu Kormoran und Fische, wunderschön begleitet um das Werben, man solle nicht von Einzelaussagen auf eine ganze Organisation schließen, mal auf die Politik übertragen zu sehen... nein ich hör schon auf...

Leider ist es wirklich so, daß Aussagen Einzelner, die entweder in Selbstüberschätzung des Interviewten oder in Fehlinterpretation des Interviewers getroffene Aussagen in ein ganz falsches Licht gerückt werden. Vielleicht ist das hier auch passiert, aber man sollte schon von jedem Vereinsmitglied soviel Verstand erwarten dürfen, daß die Assoziation zur Organisation, welche er erwähnt unmittebar erfolgt. Viele lernen es nie, daß sie mit der Erwähnung ihres Ehrenamtes (wahlweise der Firma, Familie, Partei, was auch immer) nicht mehr ganz "privat" agieren.

Zum Kormoran: In Sachsen dürften etwa 120 Brutpaare, vorwiegend in den Kulturlandschaften Kies- und Baggerseen um Leipzig und bei Görlitz sowie im Biosphärenreservat Oberlausitzer Seen- und Teichgebiet existieren, dazu kommt mindestens nochmal die 4 fache Menge an Rastvögeln, die dann auch bis in die Teichgebiete der Gebirgsvorländer reichen. Das reicht bei weitem nicht aus, daß unsere Teichwirtschaftler Alarm schlagen müssen. Die Raubzüge der Kormorane werden nebulös erwähnt. Was aber auffällt ist, daß etliche Laubbäume in Ufernähe mancher Teiche nur noch Baumleichen sind, weil der Kot der Kormorane mit seiner aggressiven chemischen Zusammensetzung diese zerstört. Kann man auch mal erwähnen.

So paradox es auch für manche klingt, wieso sollte ein NABU MItglied nicht auch gleichzeitig im Jagdverband sein. Auch wenn sich theoretisch vieles in der Fauna selbst regulieren könnte, es ist die einzige Möglichkeit, daß man selbst z.B. bei invasiven Arten wie dem Waschbären eingreifen kann. Und gleichzeitig auch die Verbandskollegen mit dem Gewehr für manche Sachen sensibilisieren kann. Also ich sehe sowas garnicht schwarzweiß.

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Re: Der Wolf eine Bedrohung für heimische Eulenart??? Unsinn pur!

Beitrag von Erklärbär » 16. Dez 2018, 23:41

Also, falls Interesse besteht, wäre mrin Vorschlag, zum Thema Kormoran einen eigenen Thread aufzumachen. Damit man da mal etwaige Unklarheiten beseitigen kann.

Ansonsten könnt Ihr Euch gerne hier weiterhin um den NABU zanken. Ich will und werde mich daran hier nicht mehr beteiligen, nur soviel sei gesagt: Ich kenne einige NABU- Leute, die ich privat sehr schätze und die eine differenzierte Meinung haben. Und ja, es gibt sogar Angler und Jäger darunter. Der NABU als Verband ist m.E. mittlerweile zu groß, zu mächtig und zu korrupt. Ab irgendwann ging es nur noch um Kohle, um Mitgliederzahlen und um Einfluss auf die Politik. Ein Verwandter von mir war lange Jahre Landesvorsitzender beim NABU. Insofern bin ich, was Nähkästchen anbelangt, nicht ganz unbeleckt. Im Übrigen meinte er, Kormoran wäre gut zubereitet, überhaupt nicht verachtenswert. LOL.

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Re: Der Wolf eine Bedrohung für heimische Eulenart??? Unsinn pur!

Beitrag von maxa67 » 17. Dez 2018, 05:55

Also bei uns verzögert der NABU aktuell noch den Lückenschluß einer seit 1936 geplanten Ostumfahrung Dresdens. Einwohner von 3 Gemeinden werden dadurch vom teils explodierenden Verkehr (gerade weil mittlerweile auch verstärkt wieder Laster mautsparend durchdonnern) weiter in den Wahnsinn getrieben. Andererseits haben sie sich bei der Südumfahrung von Pirna (aktuell rollt der komplette Touristenverkehr in die Sächsische Schweiz mitten durch die Stadt und das Elbtal) beim Anhörungsverfahren nicht mit Ruhm bekleckert und machen nun mitten im Baugeschehen Stunk. Durch das Verbandsklagerecht produzieren die im Wissen um die Ignoranz der behörden lediglich Millionenschäden für den Steuerzahler ohne auch nur ansatzweise einen akzeptablen Kompromiß zu erzielen. Das schlägt dann solche bunten Blüten, daß im Sommer auf der 4 spurigen umstrittenen Waldschlößchenbrücke wegen der Hufeisennase, die längst weiter stromaufwärts neuen Fuß gefasst hat, Tempo 30 gilt. Nebenbei für den Beutegreifer Stadtverwaltung dank zweier Blitzer eine Lizenz zum Geld drucken.
Biotope pflegen, Vögel zählen, Insekten katalogisieren, da bin ich immer gern mit dabei, aber die Politik, die der NABU macht ist grauselig. Da ist die Grüne Liga viel weiter.
Kormoran wäre gut zubereitet, überhaupt nicht verachtenswert
Hier Bärchen, moituri te salutant und Guten Appetit :lol:
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Nina
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Re: Der Wolf eine Bedrohung für heimische Eulenart??? Unsinn pur!

Beitrag von Nina » 17. Dez 2018, 15:28

Hier mal eine Stellungnahme der NABU-Kreisgruppe Borken:
Mit Erstaunen beobachtet der NABU den Wirbel um einen einzigen Wolf, der sich seit mehreren Monaten im Raum Schermbeck-Hünxe aufhält. [...] Schafe oder Ziegen auf der Weide können nicht fliehen, der Wolf jagt und tötet weiter, bis er müde ist. Das ist kein Blutrausch und keine Tötungslust, sondern schlichter Jagdtrieb. Dieses Problem ist nur durch gute Sicherung der Weiden und effizienten Schutz der Herden zu lösen. [...] Der NABU spricht sich daher für eine bessere und weniger bürokratische Förderung von Weiden- und Herdenschutz aus.

NABU Kreisgruppe Borken, 11.12.2018: Mehr Unterstützung für Weidetierhalter https://www.nabu-borken.de/2018/12/wolf ... ierhalter/
Für die Forderungen von Landwirten und Jägern nach einem Abschuss der Wölfe hat der NABU kein Verständnis: [...] Jahrzehntelang haben die Jäger argumentiert, dass sie die fehlenden natürlichen Feinde des Wildes ersetzen. Jetzt kehrt der wichtigste natürliche Feind zurück – haben die Jäger deswegen Angst, ihre Legitimation durch ihre eigenen Argumente zu verlieren? Für die Landwirtschaft (außer Weidetierhaltung und Schäferei) macht es keinen Unterschied, ob Wölfe da sind oder nicht.

NABU Kreisgruppe Borken, 11.12.2018: Mehr Unterstützung für Weidetierhalter https://www.nabu-borken.de/2018/12/wolf ... ierhalter/
Jeder Einzelne kann sich ja selbst die Frage beantworten, welche Unterschiede Naturschutz- und Jagdverbände für die eigenen Belange haben.

Land jenseits ökonomischer Erwägungen aufzukaufen, zu schützen und / oder zu renaturieren und dann der Allgemeinheit mit Hinweisen und Infotafeln zur Erkundung bereitzustellen, finde ich absolut wichtig. Kenne ich bisher nur von den klassischen Naturschutzverbänden und nicht vom bewaffneten Naturschutz.

Die soziale Komponente im Dienste der Allgemeinheit findet sich auch z. B. in den Aussichtstürmen und -plattformen der Naturschutzverbände, die von jedermann betreten werden dürfen und mit Info-Tafeln bestückt sind, wie z. B. in Meißendorf (Landkreis Celle), Artlenburg (Landkreis Lüneburg) oder an der deutsch-dänischen Grenze bei Kruså. Egal, ob NABU-Mitglied oder nicht - jeder darf diese Einrichtungen nach Belieben für Naturbeobachtungen nutzen.

Ganz im Gegensatz dazu die Hochsitze der Jäger, mit denen die Landschaft massenhaft für den eigennützigen Alleingebrauch zugetackert sind. Manche pappen sogar noch ein Verbotsschild mit Hinweis auf Paragrafen und Schadensersatzforderungen dran, um den gewöhnlichen Otto-Normal-Naturfreund vom Heiligtum fernzuhalten und darauf hinzuweisen, dass sich im Revier nur einer in ein paar Metern Höhe gottgleich über alle anderen erheben darf.
Sind die Hochsitze alt und marode, fühlt sich offenbar niemand veranlasst, die alten Holzruinen samt Kunststoff-Tarnnetzen, Resten alter Dachpappe und herausstehender rostiger Nägel zu entfernen. Ab und an versucht es auch mal wieder einer, mit unerlaubten Wegsperrungen und selbstgemalten Schildern Besucher fernzuhalten. Huch, und das Entfernen der Wegsperrungen aus Flatterbändern von der letzten Drückjagd kann man auch erstaunlich oft vergessen...

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maxa67
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Re: Der Wolf eine Bedrohung für heimische Eulenart??? Unsinn pur!

Beitrag von maxa67 » 18. Dez 2018, 09:56

Es brauch nicht unbedingt den NABU, der ohnehin bei solchen Projekten, wie von Nina genannt am Fördertopf hängt.
Es ist ja nun nicht so, daß die Länder den Natur- und Landschaftsschutz überhaupt nicht ernst nehmen würden. Trotz erheblicher politischer Widerstände ist, kaum bemerkt von der Öffentlichkeit, ein in Deutschland einzigartiger Kulturraum mit Teileinbindung von Tagebaurestlöchern bei uns gewachsen.
https://www.biosphaerenreservat-oberlausitz.de/
Hier tummeln sich mittlerweile längst verloren geglaubte Tier- und Pflanzenarten in atemberaubender Vielfalt bei einem sanften Tourismus. Für jedermann zugängliche Aussichtsplattformen und Naturlehrpfade gehören selbstverständlich dazu.
Die einzige Aktivität des NABU, die mir bekannt ist, ist die Hilfe bei der Vogelzählung der Ortsgruppe Niesky. Der NABU in Sachsen ist dort aktiv, wo das Landesengagement oder das Engagemenet vor Ort durch z.B. Trägervereine nicht ausreichend funktioniert. Und es ist auch besser so, daß sich der NABU in Strukturen einfügt, statt sie zu dominieren.
Bei uns ist übrigens die Jägerschaft in punkto gelegentlicher Nutzung von Jagständen nicht so aggressiv wie von dir beschrieben, wobei es sich bei einigen vom Zustand her schon von allein verbietet, überhaupt darüber nachzudenken, ob man so ein Ding besteigt ^^

harris
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Re: Der Wolf eine Bedrohung für heimische Eulenart??? Unsinn pur!

Beitrag von harris » 18. Dez 2018, 10:26

Nina hat geschrieben:
17. Dez 2018, 15:28
Die soziale Komponente im Dienste der Allgemeinheit findet sich auch z. B. in den Aussichtstürmen und -plattformen der Naturschutzverbände, die von jedermann betreten werden dürfen und mit Info-Tafeln bestückt sind, wie z. B. in Meißendorf (Landkreis Celle), Artlenburg (Landkreis Lüneburg) oder an der deutsch-dänischen Grenze bei Kruså. Egal, ob NABU-Mitglied oder nicht - jeder darf diese Einrichtungen nach Belieben für Naturbeobachtungen nutzen.

Ganz im Gegensatz dazu die Hochsitze der Jäger, mit denen die Landschaft massenhaft für den eigennützigen Alleingebrauch zugetackert sind. Manche pappen sogar noch ein Verbotsschild mit Hinweis auf Paragrafen und Schadensersatzforderungen dran, um den gewöhnlichen Otto-Normal-Naturfreund vom Heiligtum fernzuhalten und darauf hinzuweisen, dass sich im Revier nur einer in ein paar Metern Höhe gottgleich über alle anderen erheben darf.
Sind die Hochsitze alt und marode, fühlt sich offenbar niemand veranlasst, die alten Holzruinen samt Kunststoff-Tarnnetzen, Resten alter Dachpappe und herausstehender rostiger Nägel zu entfernen. Ab und an versucht es auch mal wieder einer, mit unerlaubten Wegsperrungen und selbstgemalten Schildern Besucher fernzuhalten. Huch, und das Entfernen der Wegsperrungen aus Flatterbändern von der letzten Drückjagd kann man auch erstaunlich oft vergessen...
Na, da haste es ja wieder so hingelgt wie es dir gefällt.
Schon einmal was davon gehört wer was finaziert? Wo kommt das Geld von den sogenannten Naturschutzorganisationen (Vereinen) her? Aus Spenden der Öffentlichkeit. Und das nicht zu knapp. Von den Methoden wie das teilweis durchgeführt wird (Bettelbriefe an sterbende Alleinstehende) will ich gar nicht erst anfangen. Und diese Einrichtungen wurden dafür geschaffen, dass diese von der Öffentlichkeit genutzt werden!
Obwohl in einigen Gebieten noch einmal Eintritt genommen wird!
Und der Hochsitz ist eingenfinanziert und ist im Privatbesitz und daher nicht für jedermann bestimmt.
Unterschied erkannt?

Kannst ja ab jetzt mit deinem Auto an der Bushaltestelle anhalten und alle einsteigen lassen! Aber egal, Du hast eine Einstellung, und die ist mit Scheuklappen ausgestattet.

Gruß Harris
Ich hoffe nicht das ich ausfallend geworden bin und alles wieder gelöscht wird. Dann bitte ich jetzt schon einml um Vergebung.

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