1.000 Wölfe in Deutschland, und dann???

Themen, die den Wolf im Allgemeinen betreffen.
wasserwerker
Beiträge: 208
Registriert: 20. Feb 2019, 09:38

Re: 1.000 Wölfe in Deutschland, und dann???

Beitrag von wasserwerker » 16. Mai 2019, 09:08

Klar bei 1200 Wölfe in Deutschland vs. 81.000.000 Menschen die hier leben, ergo gibt es von der zwoten Sorte mehr. Sehr weise gesprochen!

Wolfs-Theoretiker
Beiträge: 89
Registriert: 27. Feb 2019, 23:42
Wohnort: 42551 Velbert (Stadtrand)

Re: 1.000 Wölfe in Deutschland, und dann???

Beitrag von Wolfs-Theoretiker » 16. Mai 2019, 11:53

Hallo Lutra,
schön von Dir zuhören(lesen versteht sich), also danke für Dein Feedback.
Wie ich erkennen kann, Du wandelst nicht nur auf Wolfsspuren,
sondern Du liest auch, was ich so von mir gebe,
und hin und wieder hört(liest man eine Kleinigkeit von Dir.
Das freut mich besonderst.

@ Wasserwerker, das soll DeinSchreiben und das der anderen Mitforisten nicht schmählern.
aber am meisten freue ich mich wenn über den Wolf geschrieben wird,
auch über Problem Wölfe. auch das mit den Problem Menschen ist nicht ganz ohne,
ich frage mich,
könnte man die nicht auch entnehmen, dann bleiben wie in Urzeiten nur die Wölfe oder so.

habe meinen vorangegangenen Beitrag nur geschrieben,
damit Dein Frühstück die richtige Würze bekommt. :lol:

Weil wir im Wolfs-Forum sind auch noch den hier. ;)

Noch kurz zu der Anzahl der Wölfe in der BRD, bitte nimm auch Du zur Kenntnis,
es wird noch Jahre dauern bis wir wirklich mal über die Tausend kommen,
wenn überhaupt,
denn bis dahin wird sich vielleicht das Wolfsproblem wie von selbst erledigt haben.
Es sei dahin gestellt ob über die Politik oder durch den Wolf selbst.
Aber ein paar bleiben immer über oder kommen aus den echten Wolfsländern wieder zu uns.
Da tun mir die Wölfe jetzt schon leid, erst bietet man ihnen Wohnraum an und dann merken
die Anbieter, daß mit dem Wohnraum ist wohl doch nicht so das Richtige,
weil wegen dem Verkehr,
werden jetzt schon 9 von 10 überfahren und nur einer hatte ein natürliches Ende.
Ja, und das Futter, daß lernt dem Wolf auszuweichen, durch häufige erfolglose Futterjagt,
wird ein Wolf immer hungriger, aber länger als 14 Tage ohne Futter kann auch ein Wolf nicht aushalten,
dann ist er nicht mehr in der Lage Wild zu greifen und nimmt was er kriegen kann.

Aber erstmal:
"Wölfe aller Länder vereinigt euch, damit frisches Blut durch eure Adern fließt,
denn wir wollen keine, durch Inzucht degenerierten Wölfe bei uns rumlaufen haben".

Grüsse an alle Leser

W.T.

wasserwerker
Beiträge: 208
Registriert: 20. Feb 2019, 09:38

Re: 1.000 Wölfe in Deutschland, und dann???

Beitrag von wasserwerker » 16. Mai 2019, 12:21

es geht doch nix über warme Brötchen und etwas Würze von W.T. Vielen Dank.
Lach, Wölfe können uns nicht entnehmen, weil doch der Mensch die Krone der Schöpfung ist und sollten die Deutschen Wölfe einen Revolution planen, dann wird die Bundeswehr als Beschützer tätig. Bestimmt. Dir einen Guten Mittag.

Benutzeravatar
TheOnikra
Beiträge: 984
Registriert: 30. Jan 2016, 10:06

Re: 1.000 Wölfe in Deutschland, und dann???

Beitrag von TheOnikra » 16. Mai 2019, 13:30

Wolfs-Theoretiker hat geschrieben:
16. Mai 2019, 03:27
Gegenüber dem Jahr 2016/17 wo 16 Rudel
hinzu kamen, war dann das so bejubelte Jahr 2017/18 schon eine kleiner Rückschritt, den da sind nur 13 Rudel hinzu gekommen.
Doch im Jahr 2018/19, wo jetzt erst die so gut wie feststehenden Zahlen bekannt gemacht wurden, da haben wir leider kein Hinzu,
sondern 13 Rudel weniger als im Vorjahr, was heißt es sind dem entsprechend auch etwas weniger Habitatswölfe, also im Vorjahr 365
und jetzt 300. Das heißt auch, es sind ca. 39 oder 40 Nachwuchswölfe weniger, also die brauchste schonmal nicht mehr berücksichtigen.
Bitte beachten:

Amtliche, zwischen den Bundesländern abgestimmte Ergebnisse zu einem abgeschlossenen Monitoringjahr liegen jeweils erst im Herbst vor (z.B.: Ergebnisse zum MJ 2018/19 im Herbst 2019). Hier dargestellte Ergebnisse eines laufenden Monitoringjahres sind immer vorläufig und nicht vollständig!
Warum liest das eigentlich keiner und da bist du auch nicht der erste. Bis zum flukturierendem Wachstum dauert es noch.
Die Welt ist für alle da!

wasserwerker
Beiträge: 208
Registriert: 20. Feb 2019, 09:38

Re: 1.000 Wölfe in Deutschland, und dann???

Beitrag von wasserwerker » 16. Mai 2019, 13:41

Ach Herrje Onikra, was heißt das den jetzt "flukturierendem Wachstum" , kannst Du bitte nicht verändertem Wachstum schreiben? Wenn Du so wissenschaftlich schreibst, komme ich nicht mit. Hab also Erbarmen. Ich kann nur Soll/Haben und das ziemlich gut.

Nochmals wasich jetzt interessant finden würde sind Zahlen die die unterschiedlichsten Interessenslagen in den Raum posaunen:
Jagdverband: 1300
Onikra: <300
Wolftheoretiker:
...
...
...

Und erkläre mir doch bitte was Onikra heißt.

Benutzeravatar
TheOnikra
Beiträge: 984
Registriert: 30. Jan 2016, 10:06

Re: 1.000 Wölfe in Deutschland, und dann???

Beitrag von TheOnikra » 16. Mai 2019, 17:08

wasserwerker hat geschrieben:
16. Mai 2019, 13:41
Ach Herrje Onikra, was heißt das den jetzt "flukturierendem Wachstum" , kannst Du bitte nicht verändertem Wachstum schreiben? Wenn Du so wissenschaftlich schreibst, komme ich nicht mit. Hab also Erbarmen. Ich kann nur Soll/Haben und das ziemlich gut.
Flukturierend ist ein Fachbegriff in mehren Bereichen, nicht nur der Wissenschaft. Ich dachte eigentlich das würde bei Populationswachtum bei der Jagdprüfung gelehrt?
Egal. Am Ende dieses Videos ist es im Diagramm sehr schön dargestellt:
https://www.youtube.com/watch?v=uKaCvBCDAhY
wasserwerker hat geschrieben:
16. Mai 2019, 13:41
Nochmals wasich jetzt interessant finden würde sind Zahlen die die unterschiedlichsten Interessenslagen in den Raum posaunen:
Jagdverband: 1300
Onikra: <300
Wolftheoretiker:
Wo habe ich was von <300 geschrieben?
Und der Bezug ist wichtig! Was, Wann, wo ... Ansonsten muss ich zugeben ja ich bin kleiner als 300 Meter
Hast du mal Link zu den Zahlen vom Jagdverband damit man das mal vergleichen kann bzw. das man mal deren Bezug sieht.
Ich habe nur das gefunden:
Nun wird gar die Marke von 2.000 Wölfen gerissen werden. (warscheinlicher Herbstbestand 2017)
Das sind ca. 200 Rudel/Paare, also 400 Fähen und Rüden.
...
Unsere Zahlen haben wir unter Anderem aus der Jägerschaft
...
Nach Adam Riese könnte dann das Jahr 2022 uns einen überreichlichen Segen von 20.000 Wölfen bieten.
https://www.deutsches-jagdportal.de/por ... -30-6-2017
Die Welt ist für alle da!

wasserwerker
Beiträge: 208
Registriert: 20. Feb 2019, 09:38

Re: 1.000 Wölfe in Deutschland, und dann???

Beitrag von wasserwerker » 16. Mai 2019, 17:24

Hi Onikra,

die 1200 stammen von DJV. Könnte auch ein DJV Film gewesen sein.
Vllt kann ja der W.T. Die Zahlen mal erfassen.

Du machst aber ein großes Geheimnis um deinen Namen.

Weiß nicht was in einer Jagdschule verschult wird. Kenne keinen Jagdcoach.

Nina
Beiträge: 841
Registriert: 10. Feb 2016, 13:25

Re: 1.000 Wölfe in Deutschland, und dann???

Beitrag von Nina » 16. Mai 2019, 17:27

Wolfs-Theoretiker" hat geschrieben:Da tun mir die Wölfe jetzt schon leid, erst bietet man ihnen Wohnraum an und dann merken
die Anbieter, daß mit dem Wohnraum ist wohl doch nicht so das Richtige,
weil wegen dem Verkehr,
werden jetzt schon 9 von 10 überfahren und nur einer hatte ein natürliches Ende.
Wie kommt es zu dem Missverhältnis, dass Dir die 66 pro Jahr¹ überfahrenen Wölfe "jetzt schon leid" tun, und die 275.000² anderen Wildtiere nicht?
Und was ist mit den 3.265 Menschen, die im Straßenverkehr getötet werden und den 394.600 Verletzten³? Darunter 61 getötete und 29.198 verletzte Kinder?⁴ Von Igeln und Amphibien will ich gar nicht erst anfangen. Wollen wir die lieber alle präventiv töten, weil der "Wohnraum" mit Straßennetz vielleicht doch nicht so geeignet erscheint?

Seit 1950 gab es in Deutschland 780.000 Verkehrstote und 31 Millionen Verletzte⁵ - solche Zahlen sollte sich mal der Wolf erlauben. Menschen, die von ihrem Rover schwärmen und nach eigenen Angaben "vom Moped, als Einzylinder bis zum 12 Zylinder oder anderst ausgedrückt vom 2-rädrigem bis zum 10-räderige KFZ" alles gefahren haben und "die vielen Markennamen kaum noch aufzählen" können, haben einen nicht unerheblichen Anteil an dem System des "Wohnraums", das so vielen Tieren und Menschen das Leben kostet. Ist die Anteilnahme an deren Schicksal aufrichtig, böte sich zunächst einmal ein kritisches Hinterfragen des eigenen Verhaltens und der Prioritäten an.

Wolfs-Theoretiker hat geschrieben:Ja, und das Futter, daß lernt dem Wolf auszuweichen, durch häufige erfolglose Futterjagt,
wird ein Wolf immer hungriger, aber länger als 14 Tage ohne Futter kann auch ein Wolf nicht aushalten,
dann ist er nicht mehr in der Lage Wild zu greifen und nimmt was er kriegen kann.
Nicht nur die Beute erlernt Feindvermeidungsstrategien, sondern auch der Beutegreifer passt seine Strategien an das Verhalten der Beutetiere an. Der Aspekt ist Dir in Deiner recht eindimensionalen Fokussierung auf den Wolf wohl entgangen.

Dass der Wolf im wildreichsten Land Europas "immer hungriger" würde, ist dann auch völlig absurd. Um es mal mit einem Zitat des Landesjagdverbandes Niedersachsen zu den Wildunfällen auszudrücken:
Deutschland gilt als wildreichstes Land Europas und hat ein eng geknüpftes Straßennetz. Das führt zu Konflikten, gerade auch im Frühjahr. «Dann herrscht Rushhour in Wald und Flu das erste Grün lockt die Pflanzenfresser», sagte Rölfing. «Insbesondere Vegetarier wie das Reh schalten im Frühjahr den Energiesparmodus aus und sind vermehrt auf Futter- und Reviersuche.»

Landesjagdverband Niedersachsen, 02.04.2019: Zahl der Wildunfälle in Niedersachsen gesunken https://www.ljn.de/ueber_uns/aktuelles/ ... a55f974282
Fällt Dir was auf? Nach der Zeit im Energiesparmodus folgt die Zeit hormonell bedingter Kopflosigkeit und danach eine Schwemme an Jungtieren im wildreichsten Land Europas. Ein Schlaraffenland für den Wolf, in dem er nicht hungern und auch keine kleinen Kinder an der Schulbushaltestelle frühstücken muss. Die werden eher durch den Straßenverkehr auf die Hörner genommen.

Ein ungeschütztes Schaf oder Fohlen oder Kalb ist für den Wolf nichts anderes als eine gute Gelegenheit, ein leckeres Huftier zu erbeuten - also genau das, was seinem natürlichen Verhalten entspricht. Nicht Hunger aus Mangel an wilder Beute ist die Triebfeder, sondern die leichte Erreichbarkeit und das geringe Risiko. Und da liegt es dann am Tierhalter, die leichte Erreichbarkeit in eine mehrfache schmerzhafte Erfahrung am Elektrozaun umzuwandeln und den Wolf somit negativ auf die eigenen Weidetiere zu konditionieren.

¹ Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Wolf, Karte der Totfunde 2018 https://www.dbb-wolf.de/totfunde/karte
² GDV, Die deutschen Versicherer, 02.10.2018: Zahl der Wildunfälle so hoch wie noch nie https://www.gdv.de/de/medien/aktuell/za ... -nie-36172
³ Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 069 vom 27.02.2019: 2,7% mehr Verkehrstote im Jahr 2018 https://www.destatis.de/DE/Presse/Press ... 46241.html
Deutscher Verkehrssicherheitsrat: Unfallgeschehen für ausgewählte Altersgruppen, Kinder unter 15 Jahren https://www.dvr.de/unfallstatistik/de/Kinder/
Spiegel online, 16.12.2017: 780.000 Verkehrstote seit 1950, 31 Millionen Verletzte https://www.spiegel.de/auto/aktuell/deu ... 83544.html

wasserwerker
Beiträge: 208
Registriert: 20. Feb 2019, 09:38

Re: 1.000 Wölfe in Deutschland, und dann???

Beitrag von wasserwerker » 16. Mai 2019, 17:40

Schnarch! 66 überfahrene Wölfe. Und? Da wurden Menschen gefährdet 66x durch ein Raubtier was nicht hier sein sollte, oder gar muss. In der Tundra ok, von mir aus. Hier nein! Danke für das Argument. Setze ich gerne heute Abend ein! Klasse. U.a. Heute Abend, Mamas der Erstklässler. Merci!

Wolfs-Theoretiker
Beiträge: 89
Registriert: 27. Feb 2019, 23:42
Wohnort: 42551 Velbert (Stadtrand)

Re: 1.000 Wölfe in Deutschland, und dann???

Beitrag von Wolfs-Theoretiker » 16. Mai 2019, 23:31

Hallo Nina,
danke für Dein Feedback. Daß Du versuchst gut zu argumentieren, das weiß ich ja, denn wir hatten schon mal das Vergnügen.
Mit den Zahlen der Wildtierunfälle scheinst Du Dich richtig gut auszukennen, um nicht zu sagen, es ist wahrscheinlich Deine Profession.
Also ich habe nichts gegen Wölfe, solange sie sich in freier Wildbahn bewegen. Wenn ich schreibe sie tun mir leid,
dann habe ich mich nicht über die, von Dir aufgeführten anderen Tiere geäußert, sondern über Wölfe.
Ich weiß nicht, warum Du Verkehrstote und verletzte Menschen mit anführtst und dies sogar seit 1950,
also ich sehe da keinen Zusammenhang zu meinen Äußerungen.
Wobei Du versuchst, Dich mit Statistiken groß in Scene zu setzen, welche auch nichts mit Wölfe zu tun haben.
Auch Deine Anspielung zu meinen Äußerungen in meinem Beitrag "Re.Vorstellungen" an Wasserwerker, sind nicht Wolfsbezogen.
Aber trotzdem mal kurz dazu, weil Du nicht in der Lage bist, zwischen den Zeilen zu lesen.
Denn ich schwärme nicht über den Rover, sondern über mich, daß ich ihn schon all die Jahre in technischer Hinsicht selbst in Schuß halte.
Bei der Aufzählung der Fahrzeuge, welche ich schon gefahren habe, da kann ich noch Eins hinzufügen, es ist ein TMS.
Was die Markennamen angeht, da habe ich echt bedenken, daß ich bei einer Aufzählung nichtdoch Einen vergesse.
Was dann von Dir da noch so ins Feld geführt wird, ich hätte maßgeblichen Anteil an den toten Tieren und Menschen,
also ich weiß nicht, ob Du das bei klarem Verstand geschrieben hast.
Denn ich habe noch nie ein Tier(ja,jede Menge Insekten oder auch schon mal einen Vogel, welcher die Festigkeit vom Autoblech testen wollte)
oder einen Menschen angefahren oder getötet. Du bist einfach zu arrogant, was soviel heißt wie "neunmalklug oder überklug".
denn Du hast noch nicht mal erkennen können, in welchem Bezug ich da an Wasserwerker geschrieben habe.
Du hast kein Gespür für Feinsinnigkeiten. Naja, die vielen Unfallstatistiken können einen Menschen etwas unempfindlich machen,
also Dir sei verziehen. Doch nochmal kurz zum Wolf.
Es sind nicht die getöten Wölfe, welche mir leid tun, sondern die Wölfe allgemein, weil sie zu Opfern werden in dem ganzen Wolfs-Debakel.

Ja, nicht nur das Wild lernt, auch der Wolf lernt, weil sich das Hinternerlaufen nicht lohnt, deshalb nimmt er, was nicht weglaufen kann.
Am liebsten was Eingepferchtes oder so.
Zu dem von mir geschriebenen"immer hungriger" und dem von Dir angeführten Zitat. Endlich mal was, was auch der Wolf positiv sieht.
Eine tolle Einladung für den Wolf, aber im Grunde wollen die Jäger und auch die Bauern keine Wölfe oder nur sehr wenige in ihren
Zuständigkeitsbereich(Räumlich gesehen, Reviere, Höfe, Weiden etc..).
Alles was dann von Dir kommt, ads hättest Du Dir sparen können, denn es ist neunmalkluges Geschwätz, was schon hinreichend bekannt ist.
Die Links sind mir auch bekannt, Du führst sie nur Beifallheichend na, damit alle sehen können, wie gut Du Dich auskennst,
ein kleines Bischen gernegroß oder so. Bitte bring mal was Neues zum Wolf, dann sowas lese ich viel lieber, als Deine Wortklauberei.

Link gefällig, hier ist einer: https://www.wolf-amarok.de/

In dem Sinn

Grüsse

W.T.

Antworten