1.000 Wölfe in Deutschland, und dann???

Themen, die den Wolf im Allgemeinen betreffen.
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SammysHP
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Re: 1.000 Wölfe in Deutschland, und dann???

Beitrag von SammysHP » 4. Aug 2018, 00:33

Wischiwaschi wird es, wenn man "alternative Fakten" verbreitet, die von den aktuell wissenschaftlich akzeptierten Aussagen abweichen, ohne sie belegen zu können.

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TheOnikra
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Re: 1.000 Wölfe in Deutschland, und dann???

Beitrag von TheOnikra » 4. Aug 2018, 00:36

Erklärbär hat geschrieben:
3. Aug 2018, 23:47
So, wie definiert Ihr dann Ausrottung?

Ausgerottet bedeutet für mich "nicht mehr vorhanden".
Das Klang vor 10 Stunden aber noch anders:
Erklärbär hat geschrieben:
3. Aug 2018, 13:17
Die Wölfe waren in Deutschland wahrscheinlich nie ausgerottet. Vielleicht in einer kurzen Phase im letzten Jahrhundert. Aber sicher nicht mehr seit 1945.
Und wo waren da in Deutschland geborene Wölfe den bitte schön noch vorhanden? Beachte den Bezug wenn du schon mal einen herstellst.
Erklärbär hat geschrieben:
3. Aug 2018, 23:47
Naja, Exaktheiten, Fakten, Evidenzen. Das alles ist hier eher wischiwaschi. Wolf ausgerottet, doch dann wiederum nicht. 150 Wölfe aktuell, es könnten aber auch 850 sein, von 1000 darf man ja nlcht reden. Wischiwaschi alles, hat weder was mit Vernunft noch mit Wissenschaft zu tun. Kein Wunder, dass bei vielen Menschen allmählich die Hutschnur hochgeht.
Nur weil du alles durch einander bringst. Die 150 sind die geschlechtsreifen Wölfe. Die 850 sind die Schätzungen für das kommende Jahr (April 2019)
Die über 1000 sind dann erst für April 2020.
So schwer kann das doch nicht sein. Ist aber nicht das erste mal das du die Gesamtzahl der Wölfe und die der geschlechstreifen Wölfe durcheinander bringst.
So langsam dürfte die Antwort doch mal angekommen sein!
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Erklärbär
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Re: 1.000 Wölfe in Deutschland, und dann???

Beitrag von Erklärbär » 4. Aug 2018, 13:47

Noch so ein Schmarrn. Nur ein geschlechtsreifer Wolf zählt als Wolf! :lol:

Das wird ja immer bunter.... :mrgreen:

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Caronna
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Re: 1.000 Wölfe in Deutschland, und dann???

Beitrag von Caronna » 4. Aug 2018, 15:51

Grauer Wolf hat geschrieben:
24. Aug 2015, 16:46

Ich selbst gehe (ganz ohne Computer) von ungefähr 200...250 Familien aus, die hier ein Auskommen haben könnten. Bei einer durchschnittlichen Rudelstärke von 8 Adulten wären das 1600...2000 Tiere plus vielleicht 200, die ohne Partner, also solo sind.
Was sind bei dir Adulte?
Wolfsfamilien bestehen aus den Welpen und Jungwölfen, spätestens im zeiten Lebensjahr machen die sich davon. Nicht alle Jungwölfe überleben.
Rudel ist eigentlich ein falscher Begriff.
Grüße aus der Eifel
Caronna

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TheOnikra
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Re: 1.000 Wölfe in Deutschland, und dann???

Beitrag von TheOnikra » 4. Aug 2018, 20:58

Erklärbär hat geschrieben:
4. Aug 2018, 13:47
Noch so ein Schmarrn. Nur ein geschlechtsreifer Wolf zählt als Wolf! :lol:

Das wird ja immer bunter.... :mrgreen:
Du hast einfach kein Verständis was die Zahlen bedeuten! Schaut man nach Reproduktionsangelegenheit ist es selbst verständlich nur nach den Wölfen die überhaupt dazu in der Lage sind. Hierzu gehört der Erhaltungszustand. Für die Frage wie viel Wölfe es Insgesamt sind ist dan die andere Zahl entscheidend. Wird oft mals beides angegeben und teilweise mit Rechnung. Lies doch mal den ganzen Text dazu, anstatt nur nach einer Zahl wo Wölfe hinten dran steht.
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TheOnikra
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Re: 1.000 Wölfe in Deutschland, und dann???

Beitrag von TheOnikra » 4. Aug 2018, 21:09

Caronna hat geschrieben:
4. Aug 2018, 15:51
Grauer Wolf hat geschrieben:
24. Aug 2015, 16:46

Ich selbst gehe (ganz ohne Computer) von ungefähr 200...250 Familien aus, die hier ein Auskommen haben könnten. Bei einer durchschnittlichen Rudelstärke von 8 Adulten wären das 1600...2000 Tiere plus vielleicht 200, die ohne Partner, also solo sind.
Was sind bei dir Adulte?
Wolfsfamilien bestehen aus den Welpen und Jungwölfen, spätestens im zeiten Lebensjahr machen die sich davon. Nicht alle Jungwölfe überleben.
Rudel ist eigentlich ein falscher Begriff.
Ich nehme an das hier adult im Sinne von adulten Aussehen verwendet wurde, da man Jungwölfe nur schwer von den richtigen Erwachsenen unterscheiden kann. Mehrdeutigkeiten von Begriffen sind in Fachkreisen durchaus üblich.
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