Wölfe schützen oder schießen..
Verfasst: 25. Nov 2018, 23:55
Morgen, am 26.11. später Abend ZDF Zoom..
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... Dieser Bürgermeister.Sebastian Körner weiß, dass das Wolfsverhalten oft missverstanden wird, .. weil wir verlernt haben, wie es ist, mit solch einem Tier zusammen zu leben.
Wenn Leute vom Dorf so oft erst nur Hysterie schieben, bevor sich einer wirklich erkundigt (bei der Fülle an Infomöglichkeiten online wie offline (!)) und merkt, wie altbacken diese Vorstellungen sind, dann stärken sie selber dieses Bild vom Trottel auf dem Dorf. Wie ernst kann man jemanden nehmen, der täglich durchs Dorf rennt und schreit, dass allen der Himmel auf den Kopf fallen wird? Mann, zeigt mal ansatzweise Rückgrat! Ich wohne selber im Dorf und kenne viele besonnene Leute; viele mit und noch mehr ohne akademischen Titel. Die Dichte an depperten Nachbarn ist trotzdem beklemmend hoch.harris hat geschrieben: 28. Nov 2018, 12:48 Alles immer nur "schön" reden, damit ist niemanden geholfen. Wichtiger finde ich auch einmal die "Ängste" und "Nöte" der Menschen wahr zu nehmen und sie nicht immer nur zu belächeln.
So what? Auch wir lernen halt dazu.harris hat geschrieben: 28. Nov 2018, 12:48 Wenn vor 5 Jahren der Zaun 90 cm hoch sein musste, dann einen Untergrabungsschutz haben musste, dann Strom, dann Flatterband, dann 1,10 m hoch sein und das ganze Drumherum und jetzt mindestens 1,20 mit allem Drumherum, hat sich doch schon einiges geändert, was man nicht außer Acht lassen sollte.
Kranke, Schwache, ... und alles Wild, das nicht genug aufpasst. Dachte, Jäger wüssten das; muss man aber vielleicht doch noch mal erzählen.harris hat geschrieben: 28. Nov 2018, 12:48 Und nur Reh, Hirsch, Wildschwein.... und nur Kranke und Schwache??? Ha, ha. Dann müßte unsere Natur nur aus fast geschwächten und krankem Wild bestehen!
Ja, und irgendwann schmeißt er an Autobahnparkplätzen auch die Schwerlaster mit Fleisch um, weil er dazulernt und es halt kann. Klaro!harris hat geschrieben: 28. Nov 2018, 12:48 Oder doch nicht? Doch viel gesundes, wo der Wolf nicht oder schwieriger dran kommt und deshalb ans Weidevieh geht? Ach ja, da war ja in der Vergangenheit auch etwas. Wolf geht nicht an Kalb und Pferd. Nur an Schaf...aber nun gab, gib es genug Fälle, wo auch diese nicht mehr zurifft. Der Wolf passt sich extrem gut an und wird ein Kulturfolger. Dort hat er es eben einfacher.
Diese zuletzt so beschworene Sachlichkeit wieder .. ach. Schade, wurde vom Mod doch gelöscht.harris hat geschrieben: 28. Nov 2018, 12:48 Aber Trillerpfeifen sind wichtig! Kann nur von Pfeifen kommen.![]()
Ein bißchen mehr Realität und nicht nur Träumerei und Kuschelei würde allen helfen und nicht nur dem Geldsack des NABU.
Tja, dann sollte man es aber nicht so darstellen, als ob es schon immer so war. Sondern es auch einmal so darstellen.Dr_Goatcabin hat geschrieben: 28. Nov 2018, 13:10Wenn Leute vom Dorf so oft erst nur Hysterie schieben, bevor sich einer wirklich erkundigt (bei der Fülle an Infomöglichkeiten online wie offline (!)) und merkt, wie altbacken diese Vorstellungen sind, dann stärken sie selber dieses Bild vom Trottel auf dem Dorf. Wie ernst kann man jemanden nehmen, der täglich durchs Dorf rennt und schreit, dass allen der Himmel auf den Kopf fallen wird? Mann, zeigt mal ansatzweise Rückgrat! Ich wohne selber im Dorf und kenne viele besonnene Leute; viele mit und noch mehr ohne akademischen Titel. Die Dichte an depperten Nachbarn ist trotzdem beklemmend hoch.harris hat geschrieben: 28. Nov 2018, 12:48 Alles immer nur "schön" reden, damit ist niemanden geholfen. Wichtiger finde ich auch einmal die "Ängste" und "Nöte" der Menschen wahr zu nehmen und sie nicht immer nur zu belächeln.
Ja, der Wolf war lange weg; ja, jetzt ist er wieder da .. und nein, deswegen nascht er trotzdem nicht reihenweise die Kinder weg, die erstens ohnehin nix alleine im Wald zu suchen haben, und zweitens auch nicht von verbeinigen Enterkommandos aus Kindergärten oder von der Haltestelle weggeholt werden. Es gibt viele, die haben just nur keine Ahnung (denen kann man gerne helfen), und ebenso gibt es eine Menge .. Schisser. Letztere kann man eine Weile dulden, aber irgendwann nerven sie einfach nur. Langfristig gibt des deswegen nur zwei Schlüssel, damit sich das mal beruhigt: Bildung & Gewöhnung.
So what? Auch wir lernen halt dazu.harris hat geschrieben: 28. Nov 2018, 12:48 Wenn vor 5 Jahren der Zaun 90 cm hoch sein musste, dann einen Untergrabungsschutz haben musste, dann Strom, dann Flatterband, dann 1,10 m hoch sein und das ganze Drumherum und jetzt mindestens 1,20 mit allem Drumherum, hat sich doch schon einiges geändert, was man nicht außer Acht lassen sollte.
Tja, dann hast Du nicht im Bericht aufgepasst was der gute Mann gesagt hatDr_Goatcabin hat geschrieben: 28. Nov 2018, 13:10Kranke, Schwache, ... und alles Wild, das nicht genug aufpasst. Dachte, Jäger wüssten das; muss man aber vielleicht doch noch mal erzählen.harris hat geschrieben: 28. Nov 2018, 12:48 Und nur Reh, Hirsch, Wildschwein.... und nur Kranke und Schwache??? Ha, ha. Dann müßte unsere Natur nur aus fast geschwächten und krankem Wild bestehen!
Tja, hast die Logig noch nicht verstanden...wie war das mit der Sachlichkeit??Dr_Goatcabin hat geschrieben: 28. Nov 2018, 13:10Ja, und irgendwann schmeißt er an Autobahnparkplätzen auch die Schwerlaster mit Fleisch um, weil er dazulernt und es halt kann. Klaro!harris hat geschrieben: 28. Nov 2018, 12:48 Oder doch nicht? Doch viel gesundes, wo der Wolf nicht oder schwieriger dran kommt und deshalb ans Weidevieh geht? Ach ja, da war ja in der Vergangenheit auch etwas. Wolf geht nicht an Kalb und Pferd. Nur an Schaf...aber nun gab, gib es genug Fälle, wo auch diese nicht mehr zurifft. Der Wolf passt sich extrem gut an und wird ein Kulturfolger. Dort hat er es eben einfacher.
Ja natürlich ist das sachlich! Wer den Wolf gerne hat und an das glaubt, was der NABU sagt, spendet. Und das genug. Verstanden? Nein! Sachlich? Ja!Dr_Goatcabin hat geschrieben: 28. Nov 2018, 13:10Diese zuletzt so beschworene Sachlichkeit wieder .. ach. Schade, wurde vom Mod doch gelöscht.harris hat geschrieben: 28. Nov 2018, 12:48 Aber Trillerpfeifen sind wichtig! Kann nur von Pfeifen kommen.![]()
Ein bißchen mehr Realität und nicht nur Träumerei und Kuschelei würde allen helfen und nicht nur dem Geldsack des NABU.
Ja schade, für manche gibt es den Schutzstatus... ausgesuchte eben... wie beim Schneeleoparden. Ist leider so..
Ja das hatten wir doch schon mal im Gespräch. Da muss man halt auch unterscheiden ob von Mindestschutz oder empfohlendem Schutz die Rede ist.SammysHP hat geschrieben: 28. Nov 2018, 16:45 Strom war schon immer gefordert und die 90 cm stimmen prinzipiell auch noch. Auch damals wurden höhere Zäune empfohlen, wenn 90 cm nicht ausreichten. Ebenso das Flatterband.
harris hat geschrieben: 28. Nov 2018, 12:48 Und nur Reh, Hirsch, Wildschwein.... und nur Kranke und Schwache??? Ha, ha. Dann müßte unsere Natur nur aus fast geschwächten und krankem Wild bestehen! Oder doch nicht? Doch viel gesundes, wo der Wolf nicht oder schwieriger dran kommt und deshalb ans Weidevieh geht?
Das hat jetzt nichts mit Kulturlandschaft zu tun. Da hat sich nichts angepasst die Zahlen sind nur so groß das die Statistigwerte eben größer als 1 sind und damit sichtbar. Das erfüllt doch genau das Beutespektrum, so wie es überall auf der Welt zu beobachten ist. Umstände verleiten Wölfe zu Nutzung von ogligenutzer Beute. Das ist doch alles lange Bekannt.harris hat geschrieben: 28. Nov 2018, 12:48 Ach ja, da war ja in der Vergangenheit auch etwas. Wolf geht nicht an Kalb und Pferd. Nur an Schaf...aber nun gab, gib es genug Fälle, wo auch diese nicht mehr zurifft. Der Wolf passt sich extrem gut an und wird ein Kulturfolger.