Fotokamera für Wildtierfotografie

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Richard M
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Re: Fotokamera für Wildtierfotografie

Beitrag von Richard M » 13. Jun 2019, 13:21

Upstalsboom hat geschrieben:
13. Jun 2019, 10:39
Die Stativschelle wiegt 196 g.
Danke für die Info.
Ich werde mir schon die 2. Generation des Objektivs zulegen. Warte mit der Bestellung noch auf eine Rückmeldung meines Saturn-Marktes, weil ich wissen möchte, ob ich es vor dem Mitnehmen im Markt auf meiner Kamera testen darf, um zu sehen, ob es wirklich funktioniert. Darum bezahle ich lieber etwas mehr, wenn ich dafür einen Fachmarkt bei der Hand habe, wo ich mich bei Problemen hinwenden kann.
Bei neu gekauften Objektiven bekommt man bei der Firma Tamron in Köln eine kostenlose Justierung, dass Kamera und Objektiv perfekt zusammen passen. Allerdings müssen dafür Kamera und Objektiv dorthin geschickt werden. Aber wenn die Bilder dann noch besser sind, mache ich das gerne. Die Kamera ist dann halt 1 bis 2 Wochen nicht da.
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Upstalsboom
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Re: Fotokamera für Wildtierfotografie

Beitrag von Upstalsboom » 15. Jun 2019, 13:19

Alternativ kannst du dir auch die TAP-in Konsole von Tamron kaufen, die Kombination selbst kalibrieren und damit ggf. auch neue Software für das Obljektiv aufspielen. Der Kauf macht m.E. zumindest dann Sinn, wenn man vorhat, sich weitere Tamron Objektive neuerer Generation zuzulegen, sonst ist deine Kamera womöglich mehrfach auf Reisen. :-) Der Service von Tamron ist
übrigens gut und schnell.Ich habe ihn einmal bei genanntem Objektiv in Anspruch genommen, da ich sonst nur Nikkore besitze.

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Richard M
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Re: Fotokamera für Wildtierfotografie

Beitrag von Richard M » 15. Jun 2019, 14:51

Das Objektiv habe ich jetzt beim Expert-Technomarkt bestellt. Kommt auf 150 Euro günstiger, dauert dafür ca. 10 Tage länger bis es da ist. Bis zu meinem Juli-Urlaub werde ich´s auf jeden Fall haben, werde es dann erstmal ohne die Tamron-Justierung benützen und später zusammen mit der Kamera nach Köln schicken. Kurz vor dem Urlaub ist´s mir zu riskant, nicht dass es dann mehrere Wochen weg ist...
2 neue Objektive hatte ich vor 2 Jahren schon mal zu Tamron geschickt und justieren lassen. Ich habe sie damals recht schnell zurück bekommen, aber man weiß ja nie. Ich denke, mein Bedarf an Objektiven ist gedeckt, wenn ich das 150-600er habe. Die anderen beiden sind 18-200 und 70-300.
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Richard M
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Re: Fotokamera für Wildtierfotografie

Beitrag von Richard M » 21. Jun 2019, 16:56

Jetzt ist das 150-600 Objektiv von Tamron da. Die 1. Tests im Garten sind schon recht gut. Hoffentlich spielt demnächst das Wetter mit, dass ich in der früh damit draußen am Waldrand mein Glück versuchen kann.
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Re: Fotokamera für Wildtierfotografie

Beitrag von Upstalsboom » 22. Jun 2019, 16:27

Gute Wahl! Viel Freude damit!
Hier zwei Bilder in meinem Garten mit dem Objektiv fotografiert :
Oachkatzlschwoaf.JPG
Oachkatzlschwoaf 2.jpg
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Richard M
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Re: Fotokamera für Wildtierfotografie

Beitrag von Richard M » 23. Jun 2019, 13:36

Upstalsboom hat geschrieben:
22. Jun 2019, 16:27
Gute Wahl! Viel Freude damit!
Danke!
Heute früh war es zum ersten mal richtig im Einsatz. Zwei Fotos stelle ich in den dafür vorgesehenen Thread.
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Re: Fotokamera für Wildtierfotografie

Beitrag von Dr_R.Goatcabin » 23. Jun 2019, 13:56

Sieh mal zu, dass Du das Teil bald auf Langdistanz ausgiebig testest. Ich hab eine Menge Verdruss mit sowas gehabt. Vor etwas über vier Jahren hatte ich mir ein "Bigma" (50-500) für meine Sony a77ii geleistet. Dabei fiel mir bald auf, dass der Fokus nie knackig scharf war. Ich dachte mir damals noch "Ok, das ist wohl so", vor allem zum langen Ende der Brennweite hin. Dabei war es nie so unscharf, dass es man sofort bemerkt; bei näherer Betrachtung der Bilder (1:1) sehr wohl.

Inzwischen war ich mal auf die Mikrojustierung gekommen und wollte wissen, ob man da nicht was rausholen kann. Dabei stellte ich fest, dass den AF keine Schuld trifft, denn ... selbst mit manueller Feinjustierung des Fokus auf dem Stativ (und Magnifier (12x)) schwimmt der Fokus immer am Scharfpunkt vorbei. Ganz gleich, welche Brennweite ich dabei verwende. Ja, sowas sollte man angehen, solange noch Gewährleistung auf das Produkt gilt.

Bin dann auch bei dem Tamron 150-600 gelandet; war erstmal zufrieden. Später kamen mir trotzdem kleine Zweifel, wenn ich trotz Stativ den weitgelegenen Hochsitz nicht wirklich ganz scharf bekam, und das lag garantiert nicht am Hitzeflimmern oder Eigenvibration.

In jedem Falle: achte wirklich darauf, wie Du das Ding lagerst. Einfach nur quer wo liegenlassen ist da nicht angebracht. Jetzt kann ich auch nur raten, ob es (u.a.) auch daran lag.
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Re: Fotokamera für Wildtierfotografie

Beitrag von Richard M » 23. Jun 2019, 14:22

Dr_R.Goatcabin hat geschrieben:
23. Jun 2019, 13:56
Sieh mal zu, dass Du das Teil bald auf Langdistanz ausgiebig testest.
Die Fuchs-Fotos habe ich mit komplett ausgefahrenem Objektiv gemacht. Die Füchse waren 200 Meter von mir entfernt. Dafür, dass es etwas trüb war, finde ich die Schärfe gut. Ich hoffe, dass ich demnächst mal dort bin, wenn am Morgen die Sonne aufgeht und es dann noch schönere Bilder gibt. Zum Justieren werde ich das Gerät zusammen mit der Kamera auf jeden Fall zu Tamron nach Köln schicken, aber erst im Winter, weil ich da am ehesten drauf verzichten kann. Bis 2 Jahre nach dem Einkauf hat man Zeit dafür.
Dr_R.Goatcabin hat geschrieben:
23. Jun 2019, 13:56
In jedem Falle: achte wirklich darauf, wie Du das Ding lagerst. Einfach nur quer wo liegenlassen ist da nicht angebracht.
Wenn das Objektiv auf der Kamera drauf ist und im verschlossenen Kamerarucksack ist, denke ich, dass nichts passieren kann. Meinst Du, dass das passt?
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Re: Fotokamera für Wildtierfotografie

Beitrag von Dr_R.Goatcabin » 23. Jun 2019, 14:27

Richard M hat geschrieben:
23. Jun 2019, 14:22
Dr_R.Goatcabin hat geschrieben:
23. Jun 2019, 13:56
In jedem Falle: achte wirklich darauf, wie Du das Ding lagerst. Einfach nur quer wo liegenlassen ist da nicht angebracht.
Wenn das Objektiv auf der Kamera drauf ist und im verschlossenen Kamerarucksack ist, denke ich, dass nichts passieren kann. Meinst Du, dass das passt?
Ich meinte längeres Liegenlassen daheim. Horizontal werden ojektivinterne Lager und Motoren (?) zu einseitig belastet, deswegen eher vertikal auf den Anschluss stellen. Ich weiß nicht, ob die ganz modernen Objektive da immun gegen sind, möchte es aber auch nicht ausprobieren. ;)
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Re: Fotokamera für Wildtierfotografie

Beitrag von Upstalsboom » 23. Jun 2019, 16:34

Ich habe neben genanntem Tamron diverse Tele-Festbrennweiten von Nikon, u.a. ein 300/2.8 und 600/4.0 jeweils in VR-Version, die ich sowohl schon horizontal als auch vertikal gelagert habe. Natürlich in der Regel vertikal im Köcher. Das ist aber eine Selbstverständlichkeit und benötigt an und für sich keiner Erwähnung. Schaden hat in 3o Jahren kein Objektiv genommen, unabhängig von zeitweiser horizontaler Lagerung.

Zum langen Ende der Telezooms. Sie werden in der Tendenz alle weicher, egal ob Original, Sigma oder Tamron. Auch das Tamron G2 zeigt bei 600mm Schwächen. Dann mußt du tatsächlich zur Festbrennweite greifen. Solltest du eine Sony Kamera haben, kann es dir übrigens passieren,
dass Tamron die Kombination an Fa. Geissler zur Justage schickt.

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