Möchte mich Vorstellen

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Wolfs-Theoretiker
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Möchte mich Vorstellen

Beitrag von Wolfs-Theoretiker » 28. Feb 2019, 18:54

Hallo an Alle,
habe schon eine kurze Vorstellung in meinem ersten Beitrag abgegeben, weil ich "Vorstellungen" einfach nicht gefunden hatte.
Sorry, aber nun gehts los. Bin ein am Stadtrand lebender Rentner mit 2 Kamerun-Schafe, welche bei uns ihr Gnadenbrot kriegen.
Bin ziemlich faul und tue nur was sein muß, meine damit körperlich, habe mit dem 3.Lendenwirbel Probleme, deshalb faul.
Geistig bin ich noch auf der Höhe, wie es so schön gesagt wird. Im nächten Monat werde ich 75 Jahre und habe quasi ausreichen Lebenserfahrung. Nun bin ich auf den Wolf gekommen, weil er sich ja um uns herum ordentlich breit macht.
Wie schon in meinem Beitrag erwähnt, ich bin nicht für oder gegen Wölfe,
wobei es in mir eine winzig kleine Stimme gibt, welche mir zuraunt, warum müssen wir "das" auch noch bewerkstelligen,
weil ich denke am Ende kommt da sowieso nichts raus. Denn wenn es zu einer Wolfs-Überbevölkerung kommt,
dann regelt das unser Verkehr, denn hierdurch entstehen z.Z. eine nicht unerheblich Sterberate bei den Wölfe.
Oder wenn alle vorgesehenen Teritorien/Habitate besetzt sind, dann geht auch der Wildbestand zurück oder zieht um,
wobei die Wölfe folgen und dabei durch fremdes Gebiet müssen, was in einen Wolfkrieg ausartet.

Erstmal Schluß, ich muß was erledigen.

V.G.

Wolfs-Theoretiker

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Dr_R.Goatcabin
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Re: Möchte mich Vorstellen

Beitrag von Dr_R.Goatcabin » 28. Feb 2019, 19:04

.. Ich bin voller Zuversicht, dass uns eine Neuauflage dieses Covers erspart bleibt. ;)

Bild
"Though this be madness, yet there is method in 't ..."

Lutra
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Re: Möchte mich Vorstellen

Beitrag von Lutra » 28. Feb 2019, 19:50

Erstmal herzlich willkommen im Forum!

Dein letzter Satz erinnert mich an Diskussionen vor etwa 13 Jahren bei mir hier in der Gegend. Da wurde ernsthaft geäußert, die Wolfsrudel würden ganze Gegenden leerfressen und dann weiterziehen zum nächsten Leerfreßgebiet, und als ich da drüber lachte, weil ich das als Witz aufgefaßt hatte, wurde ein eigentlich guter Freund von mir fast böse, weil er das ernst gemeint hatte.
Na ja, seis drum, war halt so eine Annahme damals. Mittlerweile wissen wir es aus der praktischen Entwicklung heraus besser. In unserer Region hier sind ja seit geraumer Zeit schon alle Territorien besetzt und Wild gibts immer noch reichlich für zwei- und vierbeinige Jäger.

Na dann, mach schön mit bei uns hier!
Viele Grüße
Lutra

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TheOnikra
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Re: Möchte mich Vorstellen

Beitrag von TheOnikra » 1. Mär 2019, 00:47

Wolfs-Theoretiker hat geschrieben:
28. Feb 2019, 18:54
Bin ein am Stadtrand lebender Rentner mit 2 Kamerun-Schafe, welche bei uns ihr Gnadenbrot kriegen.
Bin ziemlich faul und tue nur was sein muß, meine damit körperlich, habe mit dem 3.Lendenwirbel Probleme, deshalb faul.
Hole dir auf jeden Fall Hilfe beim Schutz deiner Schafe, falls dieser noch nicht ausreichend ist.
Wolfs-Theoretiker hat geschrieben:
28. Feb 2019, 18:54
Denn wenn es zu einer Wolfs-Überbevölkerung kommt,
dann regelt das unser Verkehr, denn hierdurch entstehen z.Z. eine nicht unerheblich Sterberate bei den Wölfe.
Oder wenn alle vorgesehenen Teritorien/Habitate besetzt sind, dann geht auch der Wildbestand zurück oder zieht um,
wobei die Wölfe folgen und dabei durch fremdes Gebiet müssen, was in einen Wolfkrieg ausartet.
Ganz so extrem ist das nicht. Die Übergänge sind da viel fließender.
Die Welt ist für alle da!

Wolfs-Theoretiker
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Re: Möchte mich Vorstellen

Beitrag von Wolfs-Theoretiker » 1. Mär 2019, 15:10

Hallo Lutra, Hallo TheOnikra,
danke für Euer Feedback.
Habe da nur meine Gedanken frei laufen lassen, aber ich stehe dazu was ich niedergeschrieben habe.
Möchte hier nochmal kundtun, daß ich mich nur mit den Wölfen befassen will, welche Rudel im Gebiet der BRD gebildet haben.

@ TheOnika, Du schreibst: "Hole Dir auf jeden Fall Hilfe et... Danke für den guten Rat.

Weiter hin sind da die beiden Sätze "Ganz so extrem ist das nicht. Die Übergänge sind da viel fließender."

Dein ersten Satz läßt die Lage harmlos erscheinen, auch der zweite Satz ist irgendwie beschwichtigend.
Wobei natürlich die langsame Entwicklung der BRD-Wolfsrudel ihren Teil beigetragen haben.
Doch wir sind nicht mehr im Wolfsjahr 2000/2001 und auch nicht mehr in 2005/2006, weil da war noch soviel Umfeld,
daß zwei Dutzen Wölfe sich ja kaum in der BRD finden konnten. Wobei es auch noch der richtige Zeitpunkt sein mußte.
Die Schwester eines Wolfes durfte es auch nicht sein, weil Brüder in dem Fall keine Interesse an einer Paarung haben.
Die Empfängnisbereitschaft einer Wolfs-Fähe sind in der Ranz nur einige Tage bis zu einer Woche, also wenn es nicht geklappt hat,
dann muß 12 Monate auf eine neue Gelegenheit gewartet werden. Doch dies nur ganz kurz zu der allgemeinen Wolfs-Situation.
Natürlich auch noch ein paar ausländische Wander-Wölfe, aber die hatten auch die gleichen Fortpflanzungs-Probleme,
wie in vorangegangenen Worten erklärt.
Also wir haben seit 2006/2007 die erste offizielle Rudel-Vermehrung zu verzeichnen, es waren die ersten 2 Rudel,
danach ginge es dann in jährlichen Zeitabschnitten zügig mit 3, 4, 5, 7, 10, 13, 18, 25, 34, 46 und in 2017/2018 mit über 60 Rudel
weiter. Also ich kann da nur sagen das ist nicht extrem, aber rasant und auf keinen Fall fließend, da strömt es gewaltig und es ist
da was in Fluß gekommen, was sich so leicht nicht eindämmen läßt. Zu den letztgenannten 60 Rudel mit ca. 300 bis 325 Wölfen,
dazu kommen noch so ein paar Durchreisend, welche auf der Suche nach Geschlechtspartner sind. Also, was ist da fließend.
Glaub mir, ich habe nichts gegen Wölfe und ich sehe nur die Sachlage, welche sich da anbahnt. So nun mache ich mal Schluß,
bei einem nächsten Beitrag dann mehr.

Grüsse

Wolfs-Theoretiker
Zuletzt geändert von Wolfs-Theoretiker am 1. Mär 2019, 15:28, insgesamt 1-mal geändert.

Wolfs-Theoretiker
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Re: Möchte mich Vorstellen

Beitrag von Wolfs-Theoretiker » 1. Mär 2019, 15:22

Hallo Dr_R.Goatcabin,
habe das Cover irgendwie nur betrachtet,
aber es ist irgendwie doch ein Reaktion auf meinen zur Tastatur gebrachten Gedanken.
Danke für das Feedback.

Gruß

Wolfs-Theoretiker

Nina
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Re: Möchte mich Vorstellen

Beitrag von Nina » 1. Mär 2019, 17:21

Wolfs-Theoretiker hat geschrieben:Denn wenn es zu einer Wolfs-Überbevölkerung kommt, dann regelt das unser Verkehr, denn hierdurch entstehen z.Z. eine nicht unerheblich Sterberate bei den Wölfe.
Nicht nur bei einer "Überbevölkerung" (wie soll man sich die vorstellen?) - Verkehrsunfälle sind das Schicksal sämtlicher bei uns lebender Wildtierarten, vom Igel bis zum Rothirsch. Was genau macht dabei Deiner Meinung nach der Wolf für einen Unterschied?
Im vergangenen Jahr wurden den Autoversicherern rund 275.000 Wildunfälle gemeldet – so viele wie nie zuvor und 11.000 mehr als im Vorjahr. Das zeigt die Wildunfall-Statistik des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungs­wirtschaft (GDV).

GDV, 02.10.2018: Zahl der Wildunfälle so hoch wie nie https://www.gdv.de/de/medien/aktuell/za ... -nie-36172
Wolfs-Theoretiker hat geschrieben: Oder wenn alle vorgesehenen Teritorien/Habitate besetzt sind, dann geht auch der Wildbestand zurück oder zieht um,
wobei die Wölfe folgen und dabei durch fremdes Gebiet müssen, was in einen Wolfkrieg ausartet.
Die Wölfe sind seit rund 20 Jahren in Deutschland zurück. Auch dort, wo die Territorien schon weitestgehend besetzt sind, ist der - meist von Jägern -vielbeschworene Rückgang des Wildbestandes in tatsächlichen Zahlen nicht festgestellt worden.

Bei uns in der Lüneburger Heide haben wir die höchste Wolfsdichte in Niedersachsen. Ständig klagen hier Jäger darüber, dass die Wölfe das Wild wegfressen würden. Schaut man dann aber auf die tatsächlichen Streckenzahlen in den Landesjagdberichten, schießen die Jäger zum Teil sogar noch viel mehr Tiere als vor der Rückkehr der Wölfe. Konkrete Zahlen, die ich ständig aktualisiert habe, findest Du hier:

Rückgang des Wildbestands bis 50% viewtopic.php?f=22&t=2195

Der Aussage von Jägern aus unserer Region, dass der Wildbestand wegen der Wölfe bis zu 50% zurückgegangen sei, habe ich dort die konkreten Streckenzahlen gegenübergestellt - wonach sich die Aussage der Jäger als nicht zutreffend erwiesen hat.

Dass der Wildbestand wegen der Wölfe "umzieht", ist an den Haaren herbeigezogen. Insbesondere Reh- und Schwarzwild ist standorttreu und hat - abgesehen von abwandernden Jungtieren - auch überhaupt keinen Grund, "umzuziehen" - schon gar nicht wegen der Wölfe, die für gewöhnlich ein Territorium von 300 km² besetzen. In dem Film "Familie Wolf - gefährliche Nachbarn?" von Sebastian Koerner wird anhand von Fotofallenaufnahmen eindrucksvoll belegt, wie unaufgeregt sich das Schalenwild mitten im Wolfsterritorium des Truppenübungsplatzes Munster bewegt.

Familie Wolf - gefährliche Nachbarn? Nächste Sendetermine auf arte, 15.03.2019 um 18:35 Uhr und auf ARD, 20.03.2019 um 4:00 Uhr
https://www.tvtv.de/sendung/5931745/fam ... e-nachbarn

Einen "Wolfkrieg" kenne ich nicht. Eher einen "Golfkrieg", denn militärische Auseinandersetzungen sind ja eher eine Spezialität von Homo sapiens. Revierstreitigkeiten und -kämpfe sind dagegen ein ganz normales Phänomen bei vielen Arten in der Tierwelt, nicht nur bei Wölfen.

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Redux
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Re: Möchte mich Vorstellen

Beitrag von Redux » 1. Mär 2019, 18:16

Gibt den Film auch ganzjährig auf YT https://youtu.be/k1ro-ZSOS_M
NO DOGS NO MASTERS !

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Re: Möchte mich Vorstellen

Beitrag von Wolfs-Theoretiker » 2. Mär 2019, 14:49

Hallo Nina,
guten Tag und danke für Deine Stellungnahme zu meinen lapidaren Äußerungen.
Ich erkenne, daß Du den eigentlichem Sinn meines Beitrages erkannt hast und durch meine nicht ganz korrekten Worte aufgeforderst warst, da Einiges richtig zu stellen. Das finde ich prima von Dir. Denn nur so kommt es zu einem konstruktiven Meinungsaustausch,
was ja auch der Sinn einer Diskussion oder eines Forums ist. Also, mit Wolfs-Überbevölkerung meine ich,
wenn alle möglichen Habitate besetzt sind und kein weiterer Platz in der BRD, für weitere Wölfe vorhanden ist.
(Entschuldige bitte, wenn ich nun unstrukturiert schreibe und es dadurch eventuell unübersichtlich erscheint und schlecht zu lesen ist.)
Das Erste was mir dazu einfällt, wäre, dann kommen die W sich ins "Gehege", dann würdest Du sicher fragen, wieso sind die W in einem
eingezäuntem Areal. Wie kommen weitere W da hinein um sich in die Haare zu kriegen. Und so weiter und sofort,
also nimm in das Wort Gehege nicht für bare Münze. Der Sinn dieses Wortes ist in diesem Fall ein Anderer und bedeutet sich in die Quere kommen. Was das heißt, ist offensichtlich, es geht um Teritorien mit ausreichend Lebensgrundlagen,
wie ausreichend Nahrung und um die Fortpflanzung, sowie von großer Bedeutung noch um Rückzugsgebiet als Ruhezone.
Zurück zum Thema, denn W verhalten sich innerhalb ihres Rudels sehr sozial und sind tolerant,
aber sobald ein fremder W (nicht zum Rudel gehörend) angetroffen wird, dann ist es meistens zu Ende mit ihm. So ist es auch mit Rudeln,
wenn sie sich bekämpfen, ein schwaches Rudel unterliegt dem stärkerem Rudel. Das ist was ich zum Ausdruck bringen möchte.
Schade, eigentlich möchte ich mich nicht mit Verkehrstoten beschäftigen, aber da Du es aufs Trapez(is ne Redewendung) gebracht hast, deswege auch ein paar Worte meinerseits, also, die von Dir angeführten Verkehrs-/Wildunfälle, das ist soweit i. O., hat leider wenig mit dem W zu tun. Man könnte dem hinzufügen, daß es nicht nur bei "uns" so ist, sondern auch in anderen Ländern.
Der Unterschied zu den Wölfen ist, "sie kommen dazu", denn sie etablieren sich ja erst bei uns und der Bestand nimmt jährlich zu.
Die anderen von Dir zitierten Tiere, welche verunfallt sind, scheint es ja in ausreichender Mengezu geben, nur von den Wolfsrudeln
gibt es z.Z. noch nicht ausreichende Anzahlen, damit sie ein erhöhte Unfall-Sterbe-Rate nicht ganz schadlos überstehen würden.
Aber ich möchte hier die These aufstellen, daß es zum Ende des Wolfsjahres 2024/2025 so ca. 2100 bis 2800 in ca. 420 bis 560 Rudeln in der BRD geben wird, was natürlich voraussetzt, daß die Entwickelung des Rudelbestandes so weitergeht wie bisher.
Das wäre sicherlich eine mehr als ausreichende Anzahl und eine Reduzierung von 5 bis 10% durch den Verkehr würde wohl mehr als Überschuß-Regulierung anzusehen sein.
Um ehrlich zu sein, ich habe wenig Lust, mich mit Wildunfällen zu beschäftigen. Also zurück zu den Wölfen, so wie mir bekannt ist,
hat es auch schon vor den von Dir angeführten 20 Jahre hier bei uns gegeben. Nur seit dem Jahr 2000 wird über Rudelbildung und Nachwuchs berichtet.
(Kurze Frage an Dich, was heißt bei Dir "zurück", waren die Wölfe im Urlaub oder wie meinst Du das?)
(Soll nur ein Spaß sein, bitte auch als solchen auffassen, denn Humor ist, wenn man trotzdem Lacht.)
Also ich habe mich auch schon über die sogenannte Ausrottung in ehemals deutsch-/preußich-/sächsischen-Gebieten schlau gemacht. Eigentlich war es mehr eine Verbannung, denn die Wölfe, welche sich außerhalb der vorgenannten Gebiete aufgehalten haben, die haben überlebt, nur wer sich in seinem angestammten, wie den weiter oben angeführten Gebieten aufgehalten hat wurde ausgerottet.
Die Nachkommen, der Wölfe, welche sich zur Zeit der Ausrottung im Ausland aufgehalten haben, die sind in, die Gebiete ihrer ausgerotteten Verwandten, also zu uns in die BRD zurück gekehrt. Diese Nachkommen betreiben hier bei uns Fortpflanzung und finden einen reich gedeckten Tisch vor, denn bei uns haben schon lange keine Wolfsrudel so richtig Beute gemacht.
Zu den Klagen der Jägerschaft, da glaube ich auch nicht, daß der Wildbestand so rapide abnimmt, wie dargestellt, weil sich in der BRD z.Z. so um 505 Nachwuchs-Wölfe aus den Jahren 2014/2015, 2015/2016, 2016/2017, 2017/2018 und die dazugehörenden Wolfs-Eltern an dem Wildbestand gütlich tun. Also z.Z. ist sicherlich nicht eindeutig erkennbar, daß sich der Wildbestand durch Wölfe so reduziert, daß wirklich Schaden entsteht. Aber was nicht ist, das kann noch werden.
Daß Du mein Wort "umzieht". als an den Haaren herbeigezogen ansiehst, das liegt wohl daran, das es eigentlich bedeuten sollte:" Das Wild flüchtet bei Verfolgung durch Wölfe auch in benachbarte Wolfsteritorien. Also es zieht nicht um, sondern es flieht und kommt nachdem einiger Zeit wieder zurück in seinen Einstand/Standort oder so. Ja, und sicher meine ich auch, nur wenn diese Verfolgung in der Nähe von Teritoriumsabgrenzungen stattfindet. Also nicht aus der Mitte von ca. 300 km² oder querrüber über die Quadratkilometer.
Auch noch zu dem von mir benutztem Wort "Wolfkrieg", wobei ich erkenne, daß ich einen Tippfehler fabriziert habe, denn eigewntlich sollte es Wolfskrieg heißen. Aber sicherlich kennst Du auch dieses Wort nicht. Ich hätte da besser geschrieben: Nachbarschaftskämpfe zwischen Wölfen(Rudeln) aus unterschiedlichen Teritorien oder so.
Ach ja, warum bringst Du den "Homo sapiens" mit ins Spiel? Ich zähle mich auch dazu, habe aber wenig Interesse an militärischen Auseinandersetzungen. Ich resümiere nun, daß meine etwas unglückliche Wortwahl Deine Aufmerksamkeit geweckt haben und Du aber trotzdem herauslesen konntest was ich gemeint habe. Das finde ich toll. Also danke für Dein Feedback.

Grüsse

Wolfs-Theoretiker

PS. Sorry, ich habe Probleme mit dem "Kurzfassen". Mein nächster Beitrag dann nicht mehr unter Vorstellungen.

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