Baummarder helfen Eichhörnchen

Alles, was sonst nirgends passt.
Schattenwolf
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Re: Baummarder helfen Eichhörnchen

Beitrag von Schattenwolf » 2. Jul 2018, 20:05

harris hat geschrieben:
1. Jul 2018, 20:55
Schattenwolf hat geschrieben:
30. Jun 2018, 18:51
Wieder mal Danke Lone Wolf.
Richtig Natur und Tierschutz sieht anders aus als Regulierung von Beutegreifern durch den Menschen. Harris mit dem Beispiel des Nabu zeigst du doch selber das es anders geht.
:lol: :lol: Genau!! Da gebe ich dir recht. Jetzt fangen die Schäfer an und müssen Zäune mit 1,20m ,Strom, Untergrabungsschutz und Flatterband aufstellen um ihre Schafe gegen den Wolf zu schützen. Dann fängt Hessen jetzt an und will an Stellen wo der Waschbär auftaucht Zäune mit Strom aufstellen und bei Horstbäumen irgendwelche Klettersperren anbringen damit der Waschbär nicht an den Horst kommt. Jetzt kommst Du damit, dass wir überall wo es Niederwild gibt, welches geschützt werden soll/muss, auch noch Zäune gezogen werden sollen... :lol: Zaunland Deutschland. Ich mach mich selbstständig und du machst den Manager, da verdienen wir ein Schweinegeld zum Schutze der Tierwelt. Genial ;-)
Wie weit wohnst Du von der ehemaligen BRD-DDR Grenze weg? Kennst Du den Zaun aus der Nähe...Nur so als Anregung, den brauchen wir überall..Cool. :roll: Deutscheland---Zauneland….
Wie bitte Harris? :? Was hat das mit Weidetieren und Wölfen zu tun?
Nochmal die Frage Harris! Warum schützt ihr das Niederwild vor Beutegreifern? Natur und Artenschutz? :lol: :lol:
Mit den Waschbären das gleiche Theater, das Problem wird größer gemacht als es ist. Den Grund muss ich dir jetzt nicht nennen oder.
Die Anzahl der durch Waschbären erbeuteten Gelege oder Jungvögel dürfte sehr gering sein. Ich weiß das wenn du dich mit deinen Kollegen beraten hast, wirst du mir was anderes verklickern. Ist von der Seite nicht anders zu erwarten Harris. Ihr habt da ja auch eure Vorgaben bezüglich diverser Antworten gewisser Themen. Des Jägers Märchenstunde halt. :lol: :lol:

Hier mal ein Zitat eines Jägers zum Thema Fuchs. :shocked: :x
Kommentare von Jägern zum Fuchs und zur Fuchsjagd
- "Ich finde Fallenjagd gut, weil immer wenn die Klappen gefallen sind, dann ist es irgendwie, wie am Weihnachtsabend. GESCHENKE auspacken-Herzklopfen und Vorfreude." -
- "Nur deswegen machen wir das Ganze ja, um im Herbst Hasen und Fasane ernten zu können. Na ja, zugegebenermaßen, ein bißchen Spaß an der Freud ist auch dabei..." -
- "Oh Ja, Baujagd, ich freu mich schon anfang Dezember darf meine kleine PRT-Hündin Lotte ihre ersten Kunstbaue abeiten. Hab vor, je nachdem wie sie sich anstellt, 20-30 Kunstbaue in 4-5 Tagen zu abeiten. Wenn es so läuft wie ich hoffe gibs ne Fotostory. Ich hoffe nur das sie nicht den ersten Fuchs der nicht sprinngen will im Bau umbrinngt oder so geschlagen wird das ich gleich zum Tierartzt fahren muss. Lotte ist mindestens so Raubwildscharf wie ich." -
- schlecht fürs image ??? was kümmern mich die streicheltier pussi miezi miezi schwachmatten ?? egal was ins revir Läuft ist eigenes Pech wenn der Jäger schiesst dazu hat er Das Rechrt. -
- Plötzlich nehme ich einen grauen Schatten an den Brombeeren wahr. Stubentiger! Der Schrotlauf des Drilling leistet ganze Arbeit.
Die beiden Jungfüchse hatten jeder knapp 3kg. Beide für die Hundearbeit geeignet, da die Hornet nur kalibergroße Ausschüsse machte. Der Kater brachte über 6 Kg auf die Waage. -
- "Das gefangene Stück in einen Sack lassen und über den Kopf schwingend fest auf den Boden schlagen. Wirkt bestens und ist Balgschonend. (...) Und es klappt immer auch mit dem stärksten Fuchs, hab ich schon etliche male gemacht." -
Weitere Zitate aus der Reihe "Jäger über Füchse":
https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A% ... REU15S06TQ
https://www.youtube.com/watch?v=u9BaZIkrQFc
AKA Direwolf.

Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand.
Charles Darwin

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

harris
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Re: Baummarder helfen Eichhörnchen

Beitrag von harris » 3. Jul 2018, 07:36

Lutra hat geschrieben:
2. Jul 2018, 19:28
harris hat geschrieben:
1. Jul 2018, 20:55
:lol: Zaunland Deutschland.
Mit der Einkopplung von Weidetieren hat das mal gar nichts zu tun.
Oh doch, Zaun ist Zaun. Und das nicht mehr in seiner Ursprünglichen Form, wo die Weidetierhalter die Zäune noch so bauten, dass ihre Tiere NICHT ausbrechen, sondern so, dass niemand mehr REIN kann. Das ist ein Unterschied.
Wollte eigentlich nur auf die Vielfalt der Zäune hinweisen.

Gruß Harris

harris
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Re: Baummarder helfen Eichhörnchen

Beitrag von harris » 3. Jul 2018, 07:47

Schattenwolf hat geschrieben:
2. Jul 2018, 20:05
harris hat geschrieben:
1. Jul 2018, 20:55
Schattenwolf hat geschrieben:
30. Jun 2018, 18:51
Wieder mal Danke Lone Wolf.
Richtig Natur und Tierschutz sieht anders aus als Regulierung von Beutegreifern durch den Menschen. Harris mit dem Beispiel des Nabu zeigst du doch selber das es anders geht.
:lol: :lol: Genau!! Da gebe ich dir recht. Jetzt fangen die Schäfer an und müssen Zäune mit 1,20m ,Strom, Untergrabungsschutz und Flatterband aufstellen um ihre Schafe gegen den Wolf zu schützen. Dann fängt Hessen jetzt an und will an Stellen wo der Waschbär auftaucht Zäune mit Strom aufstellen und bei Horstbäumen irgendwelche Klettersperren anbringen damit der Waschbär nicht an den Horst kommt. Jetzt kommst Du damit, dass wir überall wo es Niederwild gibt, welches geschützt werden soll/muss, auch noch Zäune gezogen werden sollen... :lol: Zaunland Deutschland. Ich mach mich selbstständig und du machst den Manager, da verdienen wir ein Schweinegeld zum Schutze der Tierwelt. Genial ;-)
Wie weit wohnst Du von der ehemaligen BRD-DDR Grenze weg? Kennst Du den Zaun aus der Nähe...Nur so als Anregung, den brauchen wir überall..Cool. :roll: Deutscheland---Zauneland….
Wie bitte Harris? :? Was hat das mit Weidetieren und Wölfen zu tun?
Wie bitte? du verstehst es leider mal wieder nicht! Auf einen Vergleich wollte ich hinaus. Aber lies die Antwort bei Lone...
Schattenwolf hat geschrieben:
2. Jul 2018, 20:05

Nochmal die Frage Harris! Warum schützt ihr das Niederwild vor Beutegreifern? Natur und Artenschutz? :lol: :lol:
Schau dir das Bild an, oder schon wieder vergessen? Gegenfrage: "Warum schützt der NABU?" :lol: :lol:
Schattenwolf hat geschrieben:
2. Jul 2018, 20:05

Mit den Waschbären das gleiche Theater, das Problem wird größer gemacht als es ist. Den Grund muss ich dir jetzt nicht nennen oder.
Die Anzahl der durch Waschbären erbeuteten Gelege oder Jungvögel dürfte sehr gering sein
. Ich weiß das wenn du dich mit deinen Kollegen beraten hast, wirst du mir was anderes verklickern. Ist von der Seite nicht anders zu erwarten Harris. Ihr habt da ja auch eure Vorgaben bezüglich diverser Antworten gewisser Themen. Des Jägers Märchenstunde halt. :lol: :lol:
Also, dass Du überhaupt keine Ahnung hast, beweist mal wieder dieser Abschnitt mit den Waschbären. Woher hast Du diese Erkenntnis?
Kennst Du einen Waschbären? Weißt Du wie die sich ausbreiten? Warum gibt es in Nordhessen verschließbare Mülltonnen? Warum will Hessen Zäune ziehen? Ich brauche mich mit keinen Kollegen beraten, ich weiß was los ist, im Gegensatz zu Dir. Aber Deine fachlichen Kenntnisse scheinen ja überall so ausgeprägt zu sein wie beim Habicht. Hast ja die Erkenntnis vom Kollegen ;-)

Schönen Tach noch
Harris

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Re: Baummarder helfen Eichhörnchen

Beitrag von Schattenwolf » 3. Jul 2018, 18:34

@Harris was anderes hatte ich von dir als Antwort nicht erwartet. ;-) Irgendwie muss man sein handeln ja rechtfertigen, die Frage ist halt ob einem das die Mehrheit auf Dauer abnimmt.

Ist es beim Waschbär nicht wie beim Fuchs. Um so stärker er bejagt wird um so stärker vermehrt er sich? Das passt euch wahrscheinlich gut ist Konzept richtig?

Die höchsten Schäden verursacht wohl der Mensch, von der Ausbreitung ganz zu schweigen. Wenn das mit den Hobbyjägern so weiter geht müsst ihr euch bald selber regulieren. :lol: :lol:

Wie sieht es mit den Wildschutzzäunen für eure künstlich hochgezüchteten Reh und Hirschbestände aus? Die verschandeln die Landschaft natürlich nicht oder. ;-)

Ne Antwort hab ich leider immer noch nicht bekommen.
AKA Direwolf.

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Re: Baummarder helfen Eichhörnchen

Beitrag von Schattenwolf » 3. Jul 2018, 19:06

Glauben die Leute eigentlich wirklich, das es männlich ist was sie tun? Für mich sind einige der Facebook Jäger die reinsten Pussis. Ganz arme Geschöpfe mit denen man normal Mitleid haben sollte. Haben halt ne psychische Störung vom feinsten und im echten Leben wahrscheinlich nichts zu melden. Ich meine man schau sich mal diesen Vogel vom Nie....revier an, der sieht schon aus wie so nen………. :lol: Mehr sag ich da mal lieber nicht zu.
Es hat rein gar nichts mutiges oder männliches auf die Art ein Tier zu töten.

Sperr den Typen mal zusammen mit einem Bären ein, der tolle "Jäger" nur mit Messer. Würde gern mal sehen wie schnell der sich in die Hose schei..... ;-) :lol:


Da schätze ich ja den Ulrich Wotschikowsky, der ist wenigstens ehrlich zum Thema Jagd.
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Re: Baummarder helfen Eichhörnchen

Beitrag von Lutra » 3. Jul 2018, 19:49

harris hat geschrieben:
3. Jul 2018, 07:36

Oh doch, Zaun ist Zaun. Und das nicht mehr in seiner Ursprünglichen Form, wo die Weidetierhalter die Zäune noch so bauten, dass ihre Tiere NICHT ausbrechen, sondern so, dass niemand mehr REIN kann. Das ist ein Unterschied.
Wollte eigentlich nur auf die Vielfalt der Zäune hinweisen.

Gruß Harris
Weidetiere werden immer entweder behirtet oder eingezäunt/gekoppelt. Das Koppeln muß nur ordentlich gemacht werden, Gewässer nicht als Abgrenzung genutzt werden, Zaun stabil aufgebaut, ordentlich Strom drauf, dann ist er gut für beide Zwecke, Aus- wie Einbruch. Was man da manchmal sieht in Wolfsgebieten ist schon absolut leichtsinnig. Ich bin ja nun relativ oft im Cuxland unterwegs, wo der Wolfsjammer allgemein groß und laut ist. Aber wie kann man 100m Top-E-Netz aufstellen und an 50m Wassergraben das weglassen? Und andere niedrige Zier-Zäunchen um seine Schafe ziehen ohne Strom. Da hat man so Fragen.
Wildtier einzuzäunen, um sie vor ihren natürlichen Gegenspielern zu schützen, ist schon ein ganz anderes Ding, hat eigentlich auch negative Auswirkungen auf die Geschützten. Wotschi hat das mal bezogen auf das Schalenwild und dessen fehlende natürlichen Prädatoren "Verhausschweinung" genannt. Die Feindvermeidungsstrategien gehen verloren bzw. die Auslese von "leichtsinnigen" und unvorsichtigen Individuen gibts nicht. Deshalb erwähnte ich ja, dass die Ansichten zu dieser Art von Artenschutz, Beispiele Großtrappe und Säbelschnäbler, geteilt sind.
Eigentlich trifft das auch auf die radikale Bejagung von Prädatoren zu, um z.B. Niederwild zu fördern. Neozoen sind da eventuell etwas ein Sonderfall. Waschbären sind aber dort, wo sie sich einmal etabliert haben, nun mal da, ob bejagt oder nicht. Zumal aus meiner Erfahrung raus das Interesse an der Waschbärbejagung schnell nachläßt, wenn erst mal einer präpariert das Jagdzimmer ziert.
Ein schönes Beispiel ist das Verhältnis von Wolf und Biber. Der Elbebiber war ja vor nicht all zu langer Zeit absolutes Sorgenkind des Artenschutzes. Dann breitete er sich recht erfolgreich wieder aus, besiedelte z.B. die Königsbrücker Heide in hoher Dichte. Dann siedelte sich der Wolf dort an und entdeckte den Biber im wahrsten Sinne des Wortes als "fette Beute", ca. 8% Nahrungsanteil dort. Verschiedentlich kamen da Stimmen, wie kann man es zulassen, dass sich der (böse) Wolf an den geschützten Bibern vergreift? Den Naturschützer regt das aber nicht auf. Letztlich wird der Biber jetzt "erzogen", das schützende Wasser nicht all zu weit und zu leichtfertig zu verlassen. Der Biber wird sozusagen natürlich reguliert.

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Re: Baummarder helfen Eichhörnchen

Beitrag von harris » 4. Jul 2018, 07:27

Schattenwolf hat geschrieben:
3. Jul 2018, 18:34
@Harris was anderes hatte ich von dir als Antwort nicht erwartet. ;-) Irgendwie muss man sein handeln ja rechtfertigen, die Frage ist halt ob einem das die Mehrheit auf Dauer abnimmt.

Ist es beim Waschbär nicht wie beim Fuchs. Um so stärker er bejagt wird um so stärker vermehrt er sich? Das passt euch wahrscheinlich gut ist Konzept richtig?

Die höchsten Schäden verursacht wohl der Mensch, von der Ausbreitung ganz zu schweigen. Wenn das mit den Hobbyjägern so weiter geht müsst ihr euch bald selber regulieren. :lol: :lol:

Wie sieht es mit den Wildschutzzäunen für eure künstlich hochgezüchteten Reh und Hirschbestände aus? Die verschandeln die Landschaft natürlich nicht oder. ;-)

Ne Antwort hab ich leider immer noch nicht bekommen.
Manchmal denke ich Du redest wie ein 13jähriger, aber das lass ich lieber, sonst würde ich alle 13jährigen beleidigen...

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Re: Baummarder helfen Eichhörnchen

Beitrag von Schattenwolf » 4. Jul 2018, 14:44

harris hat geschrieben:
4. Jul 2018, 07:27
Schattenwolf hat geschrieben:
3. Jul 2018, 18:34
@Harris was anderes hatte ich von dir als Antwort nicht erwartet. ;-) Irgendwie muss man sein handeln ja rechtfertigen, die Frage ist halt ob einem das die Mehrheit auf Dauer abnimmt.

Ist es beim Waschbär nicht wie beim Fuchs. Um so stärker er bejagt wird um so stärker vermehrt er sich? Das passt euch wahrscheinlich gut ist Konzept richtig?

Die höchsten Schäden verursacht wohl der Mensch, von der Ausbreitung ganz zu schweigen. Wenn das mit den Hobbyjägern so weiter geht müsst ihr euch bald selber regulieren. :lol: :lol:

Wie sieht es mit den Wildschutzzäunen für eure künstlich hochgezüchteten Reh und Hirschbestände aus? Die verschandeln die Landschaft natürlich nicht oder. ;-)

Ne Antwort hab ich leider immer noch nicht bekommen.
Manchmal denke ich Du redest wie ein 13jähriger, aber das lass ich lieber, sonst würde ich alle 13jährigen beleidigen...
@Harris was anderes als persönliche Beleidigungen hast nicht drauf oder? Mein alter Freund auf das armselige Niveau lasse ich mich nicht herab. Rudi hatte bei weitem mehr drauf als du. Mal ne Frage am Rande, bist da selber drauf gekommen.....? Um mich loszuwerden musst "dir" schon ein wenig mehr Mühe geben. ;-)

Harri ich bin mir durchaus bewusst, das man nicht alle Wildtiere mit Zäunen vor Beutegreifern schützen kann. Die Frage ist ob es das Wert ist tausende von einheimischen Raubtieren für Tiere zu töten, die hier alleine nicht mehr überleben können, oder sogar für die Hobbyjagd eingebürgert wurden. Das Problem löst ihr damit nicht. Der Spaß ist natürlich auf Dauer gesichert. Wenn man fast die gesamte Politik hinter sich hat, die zum großen Teil aus Landwirtschafts und Jagdlobbyisten besteht, braucht man sich um sein Konzept na klar keine Sorgen machen. ;-) Wurde doch auch schon angesprochen ein Leben für ein anderes.
AKA Direwolf.

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Re: Baummarder helfen Eichhörnchen

Beitrag von harris » 4. Jul 2018, 21:50

Schattenwolf hat geschrieben:
4. Jul 2018, 14:44
harris hat geschrieben:
4. Jul 2018, 07:27
Schattenwolf hat geschrieben:
3. Jul 2018, 18:34
@Harris was anderes hatte ich von dir als Antwort nicht erwartet. ;-) Irgendwie muss man sein handeln ja rechtfertigen, die Frage ist halt ob einem das die Mehrheit auf Dauer abnimmt.

Ist es beim Waschbär nicht wie beim Fuchs. Um so stärker er bejagt wird um so stärker vermehrt er sich? Das passt euch wahrscheinlich gut ist Konzept richtig?

Die höchsten Schäden verursacht wohl der Mensch, von der Ausbreitung ganz zu schweigen. Wenn das mit den Hobbyjägern so weiter geht müsst ihr euch bald selber regulieren. :lol: :lol:

Wie sieht es mit den Wildschutzzäunen für eure künstlich hochgezüchteten Reh und Hirschbestände aus? Die verschandeln die Landschaft natürlich nicht oder. ;-)

Ne Antwort hab ich leider immer noch nicht bekommen.
Manchmal denke ich Du redest wie ein 13jähriger, aber das lass ich lieber, sonst würde ich alle 13jährigen beleidigen...
@Harris was anderes als persönliche Beleidigungen hast nicht drauf oder? Mein alter Freund auf das armselige Niveau lasse ich mich nicht herab. Rudi hatte bei weitem mehr drauf als du. Mal ne Frage am Rande, bist da selber drauf gekommen.....? Um mich loszuwerden musst "dir" schon ein wenig mehr Mühe geben. ;-)

Harri ich bin mir durchaus bewusst, das man nicht alle Wildtiere mit Zäunen vor Beutegreifern schützen kann. Die Frage ist ob es das Wert ist tausende von einheimischen Raubtieren für Tiere zu töten, die hier alleine nicht mehr überleben können, oder sogar für die Hobbyjagd eingebürgert wurden. Das Problem löst ihr damit nicht. Der Spaß ist natürlich auf Dauer gesichert. Wenn man fast die gesamte Politik hinter sich hat, die zum großen Teil aus Landwirtschafts und Jagdlobbyisten besteht, braucht man sich um sein Konzept na klar keine Sorgen machen. ;-) Wurde doch auch schon angesprochen ein Leben für ein anderes.
:lol: :?: :lol: :roll: :lol: :?: :lol:

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