Problemhirsche in Ewersbach

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Schattenwolf
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Problemhirsche in Ewersbach

Beitrag von Schattenwolf » 8. Feb 2018, 19:06

Ich wurde einfach mal Ulrich Wotschikowsky um Rat fragen, der hat bestimmt die passende Lösung.
Ich bin sowieso der Meinung, das es viel zu viel Tiere und zu viel Natur auf diesem vor Gesundheit strotzenden Planeten gibt. Unsere Politiker werden das schon richten.
https://www.ffh.de/nachrichten/top-meld ... ung-1.html
AKA Direwolf.

Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand.
Charles Darwin

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

zaino
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Re: Problemhirsche in Ewersbach

Beitrag von zaino » 8. Feb 2018, 23:54

Da könnte man doch im Kreis k****. :( Wir hatten mal so eine Problem-Frischling im Dorf, vor vielen Jahren, ausgerechnet bei Forstmeister a. D. sauste er durch den Garten, vorn zu schnell und hinten zu kurz, als dass der alte Herr im Nachtgewand ihn hätte fangen können....
Und ja, der legendäre Problemhase, der dem Bauern am Waldrand Klee wegfraß, UNERMESSLICHER FLURschaden durch Wildtiere. Wir werden von allen Seiten bedroht.
Oder auch: Wir verdienen diese Welt nicht, weil wir sie nicht schätzen können. Zum Heulen.

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