Kangal tötet Fau in Frohnstetten

Alles rund um die wölfischen Vierbeiner zu Hause.
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twizzle
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Re: Kangal tötet Fau in Frohnstetten

Beitrag von twizzle » 2. Jun 2017, 20:38

Direwolf hat geschrieben:
2. Jun 2017, 17:48
...Ich möchte hier aber auch keine kupier Diskussion!...
:lol: :lol: :lol:
Habe verstanden!
Dies ist aber wirklich was anderes....
Sorry, ich halte ja schon meine Klappe. :lol: :lol: :lol:

Aber mal ernst, Tatsache ist, das wir immer wieder von so tragischen Vorkommnissen hören oder sie gar miterleben müssen.
Und ich bleibe bei der Meinung: Schuld ist der Mensch!
zaino hat geschrieben:
2. Jun 2017, 13:52
... Was muss man mit so einem Tier anstellen, dass es vollkommen ausrastet wie beim Vorfall, um den es hier geht?
Leider ist das garnichtmal so viel. Nein, es kann sogar soweit kommen, wenn man einfach nichts tut.
Reine Ketten- oder Zwingerhaltung mit keinem Sozialkontakt, keine positive Bestätigung dafür aber negative Auswirkungen auf Kontaktaufnahmen des Hundes.
Das Thema ist zu kompliziert als es hier kurz zu erläutern. Es liegt auch viel an der Rasse(hervorgezüchtete Verhaltensweise), dem Charakter des Hundes und und und.
Es gibt Hunde, die kann man komplett, bis zur totalen Selbstaufgabe prügeln, und andere bei denen sich die Gewalt irgendwann auch gegen das "Herrchen" oder andere richtet.
Ich sage das so drastisch weil ich beide Versionen schon bei uns zu Hause aufgenommen und erfolgreich resozialisiert habe.(U.a.)
Wenn ein Hund allerdings diese Grenze überschreitet, sprich einen Menschen "erfolgreich" erlegt(tötet), dann ist da meist nichts mehr zu machen.

Deswegen regt es mich auch immer so auf!
Es wird ständig von "Problem-Hunden", "Listen-Hunden, "Kampf-Hunden" geredet....
Es sollte von "Problem-Haltern", "Idioten-Haltern", "Versager-Haltern" und vor allem von Verbrechern geredet werden.
Denn der vernünftig sozialisierte, ausgeglichene und mit gesunden(warmen) Verstand gehaltene z.B. Stafford tut genau das, was er/sie soll:
Ein Hund sein, im besten Fall ein Familienmitglied sein!
Freut sich jeden Morgen ein zweites Loch in den A...., wenn seine Leute wachwerden. Passt auf die Kinder auf.
Und muss dem Einbrecher in Notwehr an den Kopf geworfen werden. (Kira, Hündin meines Schwagers, sie war reinrassig, wir hielten sie für ein Mischling, Stafford-Kamel oder Stafford-Kuscheltier oder sowas :lol: )
Ach, ich kriege die Motten, wenn ich dieses dähmliche Gelaber in der Presse lese.
Es gibt keine Bösartigkeit und auch keine Mordlust bei Hunden, wenn so etwas passiert, liegt es immer an einem Menschen!
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Re: Kangal tötet Fau in Frohnstetten

Beitrag von Schattenwolf » 2. Jun 2017, 23:08

Ist ein kompliziertes Thema ja. Eine 100% Sicherheit wirst du nie bekommen können. Unfälle passieren immer,manche sind aber vermeidbar.
Ursache menschliches Versagen,da ist der Hund nicht Schuld, richtig.
Ein Kangal ist sehr sensibel was falschen oder harten Umgang betifft,man muss in immer mit Respekt fasst wie einen gleichberechtigten Kumpel behandeln.Sonst kann der Hund umschlagen stimmt,ich denke das meintest du damit.Hoffe ich habe mich richtig ausgedrückt.
Nicht falsch verstehen,aber manche Hunde brauchen schon eine strenge Hand.
AKA Direwolf.

Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand.
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„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

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Re: Kangal tötet Fau in Frohnstetten

Beitrag von zaino » 2. Jun 2017, 23:21

... oder anders ausgedrückt, manche Lebewesen kommen mit Inkonsequenz nur ganz miserabel zurecht?
Vom Einhüten weiß ich zumindest: Es ist nicht immer einfach - nur wenn die Viecher merken und wissen, dass du meinst was du sagst,
"funktionieren" sie auch.
So halbwegs.
Wobei, einen Hund gescheit führen müsste man genauso von der Pieke auf lernen wie Reiten... sonst rasselt man da schnell an Grenzen.
Macht nur kaum einer.

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Re: Kangal tötet Fau in Frohnstetten

Beitrag von Schattenwolf » 2. Jun 2017, 23:49

zaino hat geschrieben:
2. Jun 2017, 23:21
... oder anders ausgedrückt, manche Lebewesen kommen mit Inkonsequenz nur ganz miserabel zurecht?
Wie meinen?
Konsequent sollte man wohl auch mit einem Kangal sein,oder gerade mit einem Kangal.
Ich meinte damit,das manche Hunde halt eine etwas strengere Erziehung und klarere Ansagen brauchen als andere.
Das ist bei einem Kangal wohl eher suboptimal,da die Hunde in dem Punkt halt sehr senibel sind.
Soll natürlich nicht heißen das die Hunde schlecht behandelt werden sollen. :-?
AKA Direwolf.

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Re: Kangal tötet Fau in Frohnstetten

Beitrag von Schattenwolf » 3. Jun 2017, 00:54

Kleines Filmchen aus Sivas. Man sieht, wie relaxt die Hunde gegenüber Fremden (uns) sind. Keinerlei Spur von Aggression. Das es Arbeitshunde sind, erkennt man an den Stachelhalbändern, die sie zum Schutz gegen Kehlbisse tragen. Die Leute, welche die Hunde in Foto - Pose rücken, sind Fremde für die Hunde.

https://vimeo.com/185074499

und dann ein Filmchen, wie man mit einem gut sozialisierten Kangal auch in Deutschland leben kann. Meine Sabah ist zu diesem Zeitpunkt 2,5 Jahre:

https://vimeo.com/186307410
In dem Film ist ja soagar kurz der Züchter von Panter und Panter selbst zu sehen. :D
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Re: Kangal tötet Fau in Frohnstetten

Beitrag von twizzle » 3. Jun 2017, 07:40

Direwolf hat geschrieben:
2. Jun 2017, 23:49
zaino hat geschrieben:
2. Jun 2017, 23:21
... oder anders ausgedrückt, manche Lebewesen kommen mit Inkonsequenz nur ganz miserabel zurecht?
Wie meinen?
Konsequent sollte man wohl auch mit einem Kangal sein,oder gerade mit einem Kangal.
Ich meinte damit,das manche Hunde halt eine etwas strengere Erziehung und klarere Ansagen brauchen als andere.
Das ist bei einem Kangal wohl eher suboptimal,da die Hunde in dem Punkt halt sehr senibel sind.
Soll natürlich nicht heißen das die Hunde schlecht behandelt werden sollen. :-?
Es gibt eklatante Unterschiede im Umgang mit Hunden.
Eine gewisse Konsequenz ist bei allen Rassen erforderlich, falls man einen Hund und kein Mode-Accessoires oder Monster haben will.
Ich behandele jeden Hund grundsätzlich nur über positive Bestätigung. Mit Liebe und Gedult kommt man immer zum Ziel.
Es gibt sehr, sehr wenige Fälle, in denen man etwas mit körperlicher Dominanz machen muss. Dann aber nur sehr präzise und nach der Art wie es ein ranghöheres Tier im Rudel machen würde. Oder bei jungen Hunden, wie es das Muttertier machen würde.
Es geht eigentlich meist nur um das Gefühl was man vermittelt, mit bestimmten Auftreten und resoluter Art schubse ich einen "versauten" Rottweiler
genauso aus seinem ritualisierten Verhalten, wie einen Yorkshire.
Aber bitte nicht selbst versuchen, ohne das mann/frau Erfahrung hat. Das kann auch ganz schnell nach hinten losgehen.
Ich bin mit Sicherheit kein Cesar Milan, oder Martin Rütter, aber ich habe schon einige kleine "Rüpel" auf den Pfad der Tugend zurück gebracht.
Z.B.: Zwei ehemalige "Problem-Fälle" des Tierheims, weil sie als unkontrolliert bissig galten.
"Sakuro" ist ein Rotti-Am-Staff Mischling, beschlagnahmt bei einer Razzia im Puff. Gott sei dank hatten die einen Hundeführer dabei, der den kleinen Panik-Beißer rausgeführt hat. Er ist eine bedrohliche Gestalt, freut sich aber schon, wenn ihm selbst keiner was tut. Er ist sehr territorial und versucht ständig auf seine umständliche Weise der Cheff im Rudel zu werden.
"Sina" ist eine Australien Shepard-Hündin, sie ist völlig unterernährt, bei einem scheiß Tiermessi aufgefunden worden ist. Sie hat mit aller Macht versucht ihre toten Welpen zu verteidigen. An der Rettung war ich auch beteiligt, ich war fast nicht in der Lage meinen Job zu tun, so sehr hat mir der Anblick zugesetzt. Und deswegen hat mich die Süße auch erwischt, hat mir den rechten Unterarm schön gelocht.
Inzwischen halten sich kleine Hände an an den beiden fest um laufen zu lernen. Und ich hoffe inzwischen, das der Beschützer-Instinkt was den menschlichen Nachwuchs betrifft nicht das nächste Problem wird. Aber die Leute sind toll, haben vom ersten Moment an voll mitgemacht. Und toll sowieso weil sie die beiden "Stinker" bei sich aufgenommen haben. Und sie mit mir zusammen bei ihnen zu Hause das wahre Leben und die Persönlichkeit zurück geholt haben.
In diesem Sinne:
Danke an Familie Bergmann für Sammy(Den bösen Männerbeißer!)
Danke an das Ehepaar Burow für Zorro (Den völlig unkontrollierbaren Rotti-Mischling)
Danke an Familie Zajic für Tina (Ohren stehen immer noch auf Sturm, aber Hungern muss sie nicht mehr)
Danke an Famileie Schulz für Astro(Er hat nur jemanden gesucht, der ihn liebt)
Danke an die Tierhilfe Mosquito für unsere Tracy
und danke an das Tierheim Sulingen für unseren Fossy
(Tracy/ Fossy=mein Avartar)
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Re: Kangal tötet Fau in Frohnstetten

Beitrag von zaino » 3. Jun 2017, 11:14

Mit dem Hinweis auf Konsequenz meinte ich - und ich weiß es "nur" von Pferden: Wenn du selber nicht weisst wo du hin willst, solltest du dabei nicht AUF dem Pferd sitzen.
Und Konsequenz erspart so manches grobe Dominanz-Dingens. Wenn das Tier weiß, was man von ihm will, oder nicht will, wird es das umsetzen. Dazu muss man selber überzeugt und überzeugend sein, und fein, sauber und konsequent in jeglicher Zeichen-Gebung bzw. Kommunikation. Mit "streng" hat das wenig zu tun, "bestimmt" ist das bessere Wort.
Bin ich windelweich, wischi-waschi und hab keinen Plan, lasse die Viecher 99x tun, was sie wollen, stelle aber beim 100. Mal fest, dass das eigentlich Müll ist und ich es ahnden müsste... führt das oft dazu, dass ich mich nur noch mit Körpereinsatz durchsetzen kann..
Ab dem Punkt fängt man üblicherweise an, zu verlieren. Wisst Ihr, was ich meine?

Und ja, ich verstehe Direwolf schon auch. Manche Tiere gucken immer auf einen und wollen liebgehabt werden und alles richtig machen. Denen sagst halt freundlich "Nein, lass es" oder sie kommen einem entgegen, wenn man sie nur einmal für irgendwas lobt.
Andere, wie der Terriorist damals, testen ständig neu aus, weil ihnen langweilig ist. Beispiel, er will den alten Nr.1-Hund (schwer angeschlagen nach OP) vom Futter drängen, ich weise ihn auf seinen Platz, indem ich ihn sanft wegschiebe, er schnappt prompt nach meinem Fuss und fletscht mich voll an.... Ich hab nur gemerkt, wie ich mich innerlich aufplustere vor Wut und zu wabern anfange (und das, wo ich normalerweise vor Hunden sogar Angst habe LOL). Klein Terror hat mich nur scheel angeschaut und sich gaaanz schnell und kleinlaut zu seiner eigenen Schüssel verfügt. Mit dem sicheren Instinkt für das steigende Risiko unterm Watschenbaum ... *kicher*

Bei solchen Tieren ist sogar positive Verstärkung brenzlig. Beispiel: Klein Terror macht draußen Müll: Katzen verbellen, Pferde in die Fesseln beissen, Mülltonne oder Erdbeerbeet umgraben, Enten jagen. Ich rufe ihn ab, und freu mich und lobe ihn, weil er kommt wie der Blitz in der Röhre, und weil ich Depp denke, hach, er FOLGT MIR.... Weit davon entfernt, das etwa mit dem erfolgreichen Abrufen zu verbinden, enteilt er stattdessen fröhlich und in seinen Untaten bestärkt, um fix neuen Müll auszuhecken. *stöhn* :shocked:
Finde den Fehler in meiner "Konsequenz"...

Und nein, Ihr seht, ich bin KEINE Hundefrau. :? :cry2:

Deswegen sag ich ja, das muss man auch lernen bzw. gelernt haben.

aber sorry, jetzt sind wir weit weg vom Thema. Bist beim Kangal inkonsequent, wird er vermutlich selber die Initiative über- und seinen Menschen halt nicht ganz für voll nehmen. Schätze ich mal. Bei einem vernünftig gehaltenen und gut sozialisierten Tier ist das peinlich oder lästig - oder andernfalls halt gefährlich, wenn er findet, dass er jetzt Leibwächter sein muss... reicht ja schon, wenn der dem Postboten freundlich die Pfoten auf die Schulter legt und sagt: "Voll fett krass, Mann, aber du KOMMST hier nicht rrein" LOL.

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Re: Kangal tötet Fau in Frohnstetten

Beitrag von twizzle » 3. Jun 2017, 13:45

zaino hat geschrieben:
3. Jun 2017, 11:14
...
Finde den Fehler in meiner "Konsequenz"...
...
Da gibt es keinen Fehler in deiner Konsequenz, weil es auch keine wirkliche Konsequenz ist.
Das Zauberwort heißt timing.
Wenn du einen Hund zu dir rufst, weil er wegen Nichtigkeiten bellt und tobt,
und ihn dann lobst wenn er kommt, hast du ihn in seinem Verhalten bestätigt.
Er verknüpft den kompletten Ablauf, nicht sein Kommen auf deinen Ruf.
Das scheint zuerst ziemlich schwierig, ist es aber nicht.
Man muss nur auf zack sein.
Ein kleiner Schnapper mit der Hand, und wenn der Hund überrascht ist und aus der Situation abgelenkt, dann
tuddels du mit ihm rum, damit er auf dich konzentriert bleibt.
Hat sich die eigentliche "Problem-Situation" aufgelöst, kannst du ihn meinetwegen bewustlos Knutschen.
Ein sehr stark ritualisiertes Verhalten kann man aber nicht mal so nebenbei abtrainieren.
Da muss man schon ein wenig Zeit und Mühe in Kauf nehmen.
Gerade kleine Hunderassen zeigen da gerne eine dickköpfige Lernresistenz, das einem manchmal die Hutschnur hochgeht.
Zeigst du ihnen das, haben sie gewonnen.
Ein Alpha-Tier dreht nicht durch, es bestimmt den Ablauf der Situation. Ohne wenn und aber.

Das ist natürlich leichter gesagt als getan.
Aber es ist für den betreffenden Hund auch ein Vorteil, wenn der Mensch das Alpha-Tier ist.
Er hat eine klare Linie, und kommt nicht in die Verlegenheit evtl. schwerwiegendes Fehlverhalten an den Tag zu legen.
Einen versauten Pudel kann man sich wohl noch vom Hals halten, bei einem Ridgeback wird es schon schwieriger.
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Re: Kangal tötet Fau in Frohnstetten

Beitrag von zaino » 3. Jun 2017, 14:23

Tihi, Du hast den Fehler grad gefunden und erklärt, twizzle, danke schön. ;)
Sachichdoch, da hat irgendwas nicht gestimmt. *lach*
Und sachichauch: Sich einzubilden, dass man das "schon hinkriegt" ist auch Käse, genauso wie Reitenkönnen weil man mal 'nen Western geguckt hat.
:(

Der Terror wär halt eigentlich Jagdhund, der MUSS so sein wie er ist, sonst wäre er an der Wildsau nix wert - aber ohne Jagd und ohne Erziehung und Auslastung ist der einfach eine Ladung Nervengift...

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Re: Kangal tötet Fau in Frohnstetten

Beitrag von kangal2 » 4. Jun 2017, 08:56

Direwolf hat geschrieben:
3. Jun 2017, 00:54
Kleines Filmchen aus Sivas. Man sieht, wie relaxt die Hunde gegenüber Fremden (uns) sind. Keinerlei Spur von Aggression. Das es Arbeitshunde sind, erkennt man an den Stachelhalbändern, die sie zum Schutz gegen Kehlbisse tragen. Die Leute, welche die Hunde in Foto - Pose rücken, sind Fremde für die Hunde.

https://vimeo.com/185074499

und dann ein Filmchen, wie man mit einem gut sozialisierten Kangal auch in Deutschland leben kann. Meine Sabah ist zu diesem Zeitpunkt 2,5 Jahre:

https://vimeo.com/186307410
In dem Film ist ja soagar kurz der Züchter von Panter und Panter selbst zu sehen. :D
Ja, Baris Cicek.
Meine Hündin stammt übrigens aus dieser Linie.
Ihr Vater ist Aslan, Bruder von Panter, Tarzan, Piton und Zorro.
Mutter ist Kelebek, Tochter von Mohikan.

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