Jagdgesetz und Hund

Alles rund um die wölfischen Vierbeiner zu Hause.
Schattenwolf
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Re: Jagdgesetz und Hund

Beitrag von Schattenwolf » 5. Mai 2017, 16:00

Ja das rote Tuch der Jäger,freilaufende Hunde.Wenn ich das geschwafel lese könnte ich brechen.Die heiligen Jäger,gottgleiche Richter über Leben und Tod,die lammfrommen Heger des Waldes. :lol:
Ich meine klar ist das nicht schön und sollte nicht passieren.Aber wie viele Jagdhunde hetzen Wild,oder was allein Treib und Drückjagdem beim Wild anrichten.Steht jeder Wildunfall der durch Autos verursacht wird in der Zeitung,ich denke nicht.Das ist reine Machtausübung die viele Jäger nur zu gerne ausleben. :mrgreen: :twisted: Wie kann man nur so Mediengeil sein?
Anleinpflicht missachtet: Kitze haben keine Chance
Hunde hetzen trächtiges Reh zu Tode
Nordwohlde - Von Ulf Kaack. Marina Dreier ist sauer. Stinksauer. Am Freitagmorgen wurde sie Zeugin, wie zwei Hunde eine Ricke durch die Feldmark hetzten. Mit gleich dreifach tödlicher Folge: Nicht nur die Ricke kam ums Leben, auch zwei ungeborene Kitze, die am Wochenende das Licht der Welt erblickt hätten.
https://www.kreiszeitung.de/lokales/die ... 34677.html
AKA Direwolf.

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Charles Darwin

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

Schattenwolf
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Re: Jagdgesetz und Hund

Beitrag von Schattenwolf » 5. Mai 2017, 18:03

Gerade einen Leserbrief als Antwort auf den Artikel gefunden. ;-)
https://www.kreiszeitung.de/lokales/die ... 34677.html
Nur die Bezeichnung hochaggressive Jagdhunde passt nicht,wenn bitte nicht erzogene Jagdhunde. :geek:
Es wird Zeit für Veränderungen.

Kein Wort über die Fehlleistungen der Jäger.
So um die 4,5 Millionen wild lebende Tiere werden Jahr für Jahr von mehr als 370000 bundesdeutschen Jagdgenossen ins Jenseits befördert.Waidmännisch korrekt .Mit Hochleistungsflinten,Präzisionsfernrohr und Nachtsichtgeräten.Von der Position eines sicheren Standes aus.Das geschieht oft auf Lichtungen,die die dem Wild zu vor und über angemessene Zeiträume hinweg als bequeme Nahrungsquelle schmackhaft gemacht worden sind.
Seit Jahren konstant,die anderen Gefahr für die Kinderstube von Rehen,Hasen und Bodenbrütern:Landwirtschaftliche Maschinen machen aus etwa
500 000 Tieren Geschnetzeltes.
Dann haben wir noch den Straßenverkehr,mit jährlich rund 250 000 bis 270 000 tot oder auch nur angefahrenen Rehen,Füchsen,Wildschweinen und so weiter.
Grauenvoll eindrucksvolle Zahlen mit übrigens nicht feststellbarer Dunkelziffern.Nun hetzen in Nordwohlde zwei Hunde ein tragendes Reh mit zwei Ungeborenen in den Tod.Das ist unvorstellbar,macht jeden wirklichen Tierfreund tieftraurig und darf nicht passieren,darüber besteht kein Zweifel.
Zweifelhaft ist die Art,wie über dieses tatsächlich schlimme Geschehen berichtet wird.Die hochdramatische Empörung.Sofort,fast reflexartig,werdenin völlig überzogener Weise,in einem unangemessenen Tonfall und ganz grundsätzlich die Hunde und Hundehalter für alles Elend der wild lebenden Tiere verandwortlich gemacht.Der Artikel suggeriert (wenn auch unterschwellig) es würden täglich Rehe von Hunden gemordet.
Das kommt ja vor,niemand wird das bestreiten.Bei uns hier zwar schon länger nicht mehr,aber davon lässt man sich seine verzweifelte Wut ja nicht kaputtmachen.In den bundesweiten Statistiken taucht dieses Phänomen wegen zu geringer Fallzahlen übrigens so gut wie nicht auf.Hundekritiker reden da meistens vage von etlichen oder von einer Reihe von Vorfällen in den vergangenen Jahren,von immer wieder mal oder von schon wieder hat ein Hund...

Wie viel Wild wegen der Fehlleistungen der Jäger beim schießen oder nach Angriffen der zum teil hochaggressiven Jagdhunden schwer verletzt werden elendig verreckt wird kein Wort verloren.

In dem gennaten Artikel über den Vorgang in Nordwohlde ist die Verhältnismaßigkeit grob missachtet worden.Aber so hat man die Legimmation,im Sinne der Jägerschaft,gleich noch diesen ganz und gar idiotischen Leinenzwang für Hunde anzubringen,von dem Bassums erster Stadtrat treuherzig sagt,bei dessen Verordung habe sich der Gesetzgeber was gedacht.Nein Herr Lyko,genau das hat der Gesetzgeber nicht getan.
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Widukind

Re: Jagdgesetz und Hund

Beitrag von Widukind » 5. Mai 2017, 19:48

Direwolf hat geschrieben:
5. Mai 2017, 18:03

Kein Wort über die Fehlleistungen der Jäger.
So um die 4,5 Millionen wild lebende Tiere werden Jahr für Jahr von mehr als 370000 bundesdeutschen Jagdgenossen ins Jenseits befördert
Wenn es nur Reh -, Rot - u. Schwarzwild wäre, hätte ich ja auch nix dagegen. Soweit es dann gefuttert wird, ist ja alles in Ordnung.

Aber daß die Damen und Herren der Jägerschaft auch noch dem Verwandten des Hundes - Meister Reineke Fuchs - nach dem Pelz trachten, ein Tier, welches sie nicht essen, sondern nach der Jagd als Müll entsorgen ist m. E. eines der übelsten Kapitel der Jagd in Deutschland.
Als Rechtfertigung wird oft der vermeintliche Schutz des Niederwildes, wie der Feldhasen angeführt. Dabei ist es verwunderlich, daß, wenn der Fuchs den Hasen sooo bedroht, noch immer eine viertel Mio. Hasen zum abschießen übrig bleiben, nachdem die Jäger vorher schon eine halbe Mio. Füchse pro Jahr abgeknallt haben. Dazu kommen noch 70.000 getötete Dachse, die die Jäger wohl auch kaum essen. Die ganzen Zahlen zu dem - eines Homo sapiens völlig unwürdigen Verhaltens - sind in der offiziellen Jagdstatistik nachlesbar.

Unglaublich. Und solche Leute erheben den Naturschutzanspruch für sich. Dem sollte man abhelfen :!:

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twizzle
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Re: Jagdgesetz und Hund

Beitrag von twizzle » 5. Mai 2017, 21:02

SammysHP hat geschrieben:
5. Mai 2017, 13:10
Sowohl die Überwachung mit Kameras als auch das Töten von Hunden ist absolut unangebracht.
Es geht ja dabei auch garnicht um den Schutz des Wildes, sondern um den Schutz der Abschußquoten.
Deswegen gehen die scheinheiligen "Wildhüter" ja auch so auf die Barrikaden was den Wolf betrifft.
Man könnte ja einen Bock weniger schießen...
Und ein unangeleinter, einzeln herum streunender Hund, der bedroht ja sofort den kompletten Wildbestand...
Ist aber letztlich auch bloß ein weiterer Abschuß. Denn darauf kommt es an.
Den Abzug drücken...
Ich kenne viele "Jagdberechtigte", viele die ihre wahre Intention offen am Stammtisch kundtun, einige von denen dürften nicht mal meine Mülltonne an die Straße stellen, geschweige denn mit einer Flinte durch den Wald laufen.
Ich kenne aber auch ein paar Wenige, denen die Natur am Herzen liegt und die diese Aufgabe mit aller Gewissenhaftigkeit erfüllen.

Andersrum halte ich den bedingten Leinenzwang, schon für eine richtige Maßname.
Ich halte seit gut 30 Jahren Hunde und habe mich mit meiner Frau seit ca. 16 Jahren auf Spezialfälle aus dem Tierschutz "spezialisiert".
Unser Rüde "Lucky" (Shiba-Inu-Mischling) war durch sein vorheriges Leben so ein kleiner Stinker geworden, das er außerhalb unseres Rudels, keinen Hund akzeptiert hat.
Er war der liebste den es gibt bei unseren zwei Hündinnen, unseren Kindern, aber alle fremden Hund waren für ihn Feind.
Folglich blieb Lucky grundsätzlich an der Leine.
Wir gingen spazieren, alles gut, bis plötzlich aus einem Seitenweg ein Pärchen kommt. Pudelrüde, unkastriert, unangeleint und auf Krawall gebürstet.
Die Leute haben gebrüllt, ich habe Lucky hinter mich gedrückt, der Pudel umlief mich, ... Lucky hat ihn fast geschreddert.
Glücklicherweise ist nicht wirklich etwas Schlimmes passiert, ein paar Löcher im Pudel leider, aber nichts wirklich gefährliches. Die Leute wussten aber sofort, das wenn sie ihren Hund an der Leine gehabt hätten, nichts passiert wäre.

Seit Dezember letzten Jahres haben wir den nächsten "Absolut-Nur-An der Leine"-Kandidaten. Fossy: ein Husky-Mischling aus Rumänien.
Er hat auf der Straße gelebt und jagen gelernt. Ich benutze ihn mittlerweile als Motivsucher.
Wenn er die Nase hochhält und in eine Richtung starrt, zücke ich meine Kamera und siehe da, irgendwo steht ein Reh oder huscht ein Feldhase davon.

ich bin vom Thema abgekommen...
Sorry

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Re: Jagdgesetz und Hund

Beitrag von Schattenwolf » 5. Mai 2017, 23:01

Hat jetzt nichts mit Hunden zu tun, aber 2700 Rebhühner warum bitte? Es gibt doch kaum noch Rebhühner,jeder Jäger jammert das es kaum noch Rebhühner gibt.Der eine gibt den Beutegreifern die Schuld,der andere der Landwirschaft, was ja wohl eher der Fall ist.Trotzdem werden die Vögel zu tausenden geschossen,was soll das? Ist das Naturschutz? Wenn ich allein die Abschusszahlen von Fuchs,Dachs und Marder sehen wird mir übel.Hatte ja auch mal einem Jäger hier die Frage gestellt warum die noch Rebhühner schießen,natürlich keine Antwort drauf bekommen.

Schwieriges Thema mit dem Leinenzwang,normal sollte sich ein Hund frei bewegen können.
Wenn mein Hund vernünftig erzogen ist brauche ich keine Leine.Bei schwierigen oder unsozialen Hunden ist das was anderes.Uneinsichtige oder verantwortungslose Hundebesitzer halten sich da aber eh nicht dran.
Und das zwei Rüden,oder zwei Hünndinnen sich mal kloppen kommt doch mal vor.Wenn der eine dann an der Leine ist ist na klar blöde,da sind wir wieder bei uneinsichtig oder verantwortunglos.

Der Leinenzwang zur Brut und Setzzeit halte ich auch für angebracht.

Meine Hündin ist auch leidenschaftliche und extreme Jägerin und läuft daher auch nicht mehr frei.Sie hat auch die Eigenschaft des Vorstehens,darum ist die Rasse bei vielen Jägern wohl auch so verhasst.Es soll ja Dobermänner geben die bessere Jagdhund Eigenschaften haben (Gebrauchshunde Eigenschaften oder Gesundheit ist ja nicht mehr so) als so mancher Jagdhund.
Gibt zwar Mittel und Wege um das in den Griff zu bekommen,naja sie läuft momenatan nicht frei.
AKA Direwolf.

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Re: Jagdgesetz und Hund

Beitrag von wolfsam » 9. Mai 2017, 09:48

Es ist immer wieder schön, wie DIE Hunde über einen Kamm geschoren werden. Es gibt nicht DIE Hunde! :x Und es gibt Hunde, die sind erzogen, können dennoch nicht frei laufen, weil sie noch den Jagdtrieb und -strategien des Wolfes intus haben. Hier meine ich nicht die Wolfshunde, sondern gewisse Nordische Hunde. :) Klar, man kann es ihnen bis zu einem gewissen Maße aberziehen - aber sind es dann noch Nordische?
Sie sind ja deswegen so liebenswert, weil sie ihren eigenen Kopf haben, ihre eigenen Entscheidungen treffen. :o :-) Also sind sie anderweitig auszulasten. Und das geht, oh Wunder! Man muss sich nur auf sie einlassen, dann kann man sie wunderbar lenken. Haben sie jedoch eine Fährte aufgenommen oder ein abspringendes Reh entdeckt, bevor wir Hundeführer es entdeckt haben, wird es schwierig. Darum ja Leine in wildreicher Gegend wie bei uns. Das ist nichts unsoziales oder schwieriges. :evil:

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Re: Jagdgesetz und Hund

Beitrag von Schattenwolf » 9. Mai 2017, 18:53

wolfsam hat geschrieben:
9. Mai 2017, 09:48
Es ist immer wieder schön, wie DIE Hunde über einen Kamm geschoren werden. Es gibt nicht DIE Hunde! :x Und es gibt Hunde, die sind erzogen, können dennoch nicht frei laufen, weil sie noch den Jagdtrieb und -strategien des Wolfes intus haben. Hier meine ich nicht die Wolfshunde, sondern gewisse Nordische Hunde. :) Klar, man kann es ihnen bis zu einem gewissen Maße aberziehen - aber sind es dann noch Nordische?
Sie sind ja deswegen so liebenswert, weil sie ihren eigenen Kopf haben, ihre eigenen Entscheidungen treffen. :o :-) Also sind sie anderweitig auszulasten. Und das geht, oh Wunder! Man muss sich nur auf sie einlassen, dann kann man sie wunderbar lenken. Haben sie jedoch eine Fährte aufgenommen oder ein abspringendes Reh entdeckt, bevor wir Hundeführer es entdeckt haben, wird es schwierig. Darum ja Leine in wildreicher Gegend wie bei uns. Das ist nichts unsoziales oder schwieriges. :evil:
Ist der Post auf meine Post bezogen? Wenn ja verstehe ich nicht was du mir damit sagen möchtest? Muss man jedes Wort auf die Goldwaage legen. Und Nordische Hunde sind nicht die einzige Hunderasse die Jagdtrieb und die strategie des Wolfes intus hat. :twisted: Hättest du meinen Post richtig gelesen hätte sich dein Post erledigt.
Aber super das du deine Hunde der Art gerecht beschäftigst. :!:
Ich bin hier dann jetzt raus. ;-)
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Re: Jagdgesetz und Hund

Beitrag von twizzle » 9. Mai 2017, 18:56

wolfsam hat geschrieben:
9. Mai 2017, 09:48
... Darum ja Leine in wildreicher Gegend wie bei uns. Das ist nichts unsoziales oder schwieriges. :evil:
Sehe ich genauso. Zumal wir 1300m² Grundstück haben, auf dem unsere Hunde frei rumlaufen können.(Jedenfalls wenn wir da sind)
Ansonsten heißt es Leine im Wald und Feld.
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Re: Jagdgesetz und Hund

Beitrag von Schattenwolf » 9. Mai 2017, 19:06

twizzle hat geschrieben:
9. Mai 2017, 18:56
wolfsam hat geschrieben:
9. Mai 2017, 09:48
... Darum ja Leine in wildreicher Gegend wie bei uns. Das ist nichts unsoziales oder schwieriges. :evil:
Sehe ich genauso. Zumal wir 1300m² Grundstück haben, auf dem unsere Hunde frei rumlaufen können.(Jedenfalls wenn wir da sind)
Ansonsten heißt es Leine im Wald und Feld.
Ist ja super wie immer alle Hundebesitzer über einen Kamm geschoren werden. :x Nicht jeder Hundebesitzer hat ein Grundstück von 1300 m2. ;-)
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Re: Jagdgesetz und Hund

Beitrag von charlie » 27. Mai 2017, 10:39

Es hat nichts mit über einem Kamm scheren zu tun, noch muss jeder Hundebesitzer 1.300 oder wie ich 2.500 qm Grundstück haben, noch müssen Hunde schlecht erzogen sein. Aber im Wald gehören sie nun Mal ohne wenn und aber an die Leine. Kann ja eine Lauf- oder Schleppleine sein.
Es gibt nunmal Waldgesetz, Naturschutz- und Jagdgesetz, sowie die entsprechenden Landes-und kommunalen Hundeverordnungen, die es gilt einzuhalten und zu akzeptieren. Außerdem habe ich auch zu akzeptieren, dass nicht alle Menschen Hunde mögen, und eventuell sogar vor ihnen Angst haben.
Und erzähle mir Niemand "mein Hund/e hören immer". Fast 60 Jahre Erfahrung, Zusammenleben und Arbeit mit Hunden belegen ganz genau das Gegenteil. Und wer ehrlich zu sich selbst ist, weiß das auch.
Gruß
Charlie

"Was immer den Tieren geschieht, geschieht bald auch den Menschen."
"Ich fürchte, die Tiere betrachten den Menschen als ein Wesen ihres gleichen, das in höchst gefährlicher Weise den gesunden Tierverstand verloren hat."

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