Hunde in Weißkeißel und Krauschwitz angegriffen

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maxa67
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Damwildrisse im Landkreis Meißen

Beitrag von maxa67 » 30. Jan 2018, 10:03

Gehört zwar nicht zu Weißkeisel, aber der tread ist ja so schön "belebt" da packe ich die Meldung hier mal rein, weil es sicher auch auf eine Abschußgenehmigung hinauslaufen wird.

SZ vom 30.1.2018: 12 Damwildkälber gerissen

http://www.sz-online.de/sachsen/zwoelf- ... 69799.html

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Grauer Wolf
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Re: Hunde in Weißkeißel und Krauschwitz angegriffen

Beitrag von Grauer Wolf » 30. Jan 2018, 14:45

Die Behörde kritisiert die Halter. „Der vorhandene Schutz hätte ertüchtigt werden müssen. Es gab weder einen Untergrabungsschutz noch einen Elektrozaun“, sagt die Sprecherin des Landratsamtes.
Schaden selbst verschuldet.

Gruß
Wolf
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maxa67
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Re: Hunde in Weißkeißel und Krauschwitz angegriffen

Beitrag von maxa67 » 30. Jan 2018, 14:51

Ich denke, bei uns findeste da keinen Widerspruch, aber den Tierhaltern kannste mit sowas nicht kommen. Die wollen sich nicht wirklich auf das Zusammenleben mit Wölfen einstellen und versuchen das, die Politik lösen zu lassen. Und so wird bei jedem Vorfall immer wieder auf die Tränendrüse in der Presse gedrückt. Zuletzt geschehen beim gerissenen Damwild im Oberland beim Cunewalder Rudel.

http://www.sz-online.de/nachrichten/wol ... 89924.html

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Grauer Wolf
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Re: Hunde in Weißkeißel und Krauschwitz angegriffen

Beitrag von Grauer Wolf » 30. Jan 2018, 15:01

maxa67 hat geschrieben:
30. Jan 2018, 14:51
Zuletzt geschehen beim gerissenen Damwild im Oberland beim Cunewalder Rudel.

http://www.sz-online.de/nachrichten/wol ... 89924.html
Das Damwild von Patrick Harig ist eigentlich gut geschützt. Um das gesamte Gehege zieht sich ein zwei Meter hoher Zaun. Wo und wie der Wolf in der Nacht zum Freitag trotzdem eindringen konnte, steht bisher nicht fest.
Untergrabschutz? Irgend wo ist der Graue (wenn er's war) rein. Der Schutz war also nicht lückenlos.
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TheOnikra
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Re: Hunde in Weißkeißel und Krauschwitz angegriffen

Beitrag von TheOnikra » 30. Jan 2018, 19:04

Grauer Wolf hat geschrieben:
30. Jan 2018, 15:01
maxa67 hat geschrieben:
30. Jan 2018, 14:51
Zuletzt geschehen beim gerissenen Damwild im Oberland beim Cunewalder Rudel.

http://www.sz-online.de/nachrichten/wol ... 89924.html
Das Damwild von Patrick Harig ist eigentlich gut geschützt. Um das gesamte Gehege zieht sich ein zwei Meter hoher Zaun. Wo und wie der Wolf in der Nacht zum Freitag trotzdem eindringen konnte, steht bisher nicht fest.
Untergrabschutz? Irgend wo ist der Graue (wenn er's war) rein. Der Schutz war also nicht lückenlos.
Nummer 74 unter 2017 schauen

http://www.wolf-sachsen.de/de/schadensstatistik
Knotengeflechtzaun; kein fester Bodenabschluss an Gewässerseite
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Re: Hunde in Weißkeißel und Krauschwitz angegriffen

Beitrag von SammysHP » 3. Feb 2018, 11:48

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