Rückgang des Wildbestands bis 50%

Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein
Widukind

Re: Rückgang des Wildbestands bis 50%

Beitrag von Widukind » 12. Mär 2018, 16:14

Nina hat geschrieben:
12. Mär 2018, 15:46

Noch im Oktober hatte Ministerpräsident Weil gesagt, dass das Versprechen, eine Bejagung von Wölfen könne auch nur ein einziges Problem lösen, "eine Verdummung der Bürgerinnen und Bürger" sei. Jetzt ist die Verdummung der Bürgerinnen und Bürger gleich in zwei Koalitionsverträgen durch die SPD festgeschrieben worden.
Und? Ich glaube nicht, daß die GRÜNEN einen Jamaika-Koalitionsvertrag wegen des Wolfschutzes hätten platzen lassen, wenn Lindner nicht ausgestiegen wäre. Der Grüne Stefan Wenzel hat mit dem staatlichen Abschießen angefangen. Wer einmal lügt dem glaubt man nicht... :p

Nina
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Re: Rückgang des Wildbestands bis 50%

Beitrag von Nina » 12. Mär 2018, 17:34

Glauben heißt nicht wissen. Was gewesen wäre, wenn... kannst Du Dir in Deinem Kopf beliebig zurechtbasteln, ohne dass die Realität irgendetwas damit zu tun haben müsste. Deswegen taugen individuelle Hirngespinste nicht als Argument.

Die erste auf Anweisung der Behörden durchgeführte Wolfstötung erfolgte übrigens 2008 in Sachsen.

Du kannst Dich auch gerne drehen und wenden und wie das Rumpelstilzchen wütend entzwei reißen, aber Kurti wurde aufgrund klarer Wolfsmanagement-Kriterien getötet:

"Verhalten: Wolf nähert sich mehrfach Menschen und interessiert sich anscheinend für Menschen.
Einschätzung: Kritisch. Konditionierung in Verbindung mit Habituierung kann dazu führen, dass Wölfe immer dreister werden. Verletzungen nicht ausgeschlossen.
Handlungsempfehlung: Möglichst frühzeitig besendern und vergrämen. Bei ausbleibendem Erfolg trotz sachgerechter Vergrämung, entnehmen.
"

"Verhalten: Wolf nähert sich mehrfach Menschen mit Hunden und reagiert dabei aggressiv auf Hunde.
Einschätzung: Kritisch. Hund kann verletzt oder getötet werden. Für den Menschen Verletzungsgefahr, extreme Stresssituation.
Handlungsempfehlung: Entnehmen.
"

(Quelle: Niedersächsisches Wolfskonzept, Seite 33 und 35)

Sebastian Koerner hat die Aufnahmen von den aktiven Annäherungen von Punkti und Kurti an Menschen ja noch mal in seinem Film "Familie Wolf - Gefährliche Nachbarn" verarbeitet - die kannst Du Dir morgen um 20:15 Uhr im WDR noch mal zu Gemüte führen.

Was jetzt von den Jägern gefordert wird und von SPD und CDU umgesetzt werden soll, ist keine Entnahme auffälliger Wölfe, sondern eine Bestandsreduktion völlig unauffälliger Wölfe für den reinen Jagdspaß. 50 beliebige Wölfe zu schießen bietet keinen Mehrwert für den Herdenschutz oder für die objektive Sicherheit.
Nutztiere werden weiter gerissen, vielleicht sogar noch in höherer Zahl wie in Cuxhaven, und wandernde Wölfe werden immer wieder irgendwo Menschen begegnen.

Ich frage mich manchmal, wo denn die angeblichen Wolfsschützer alle abgeblieben sind, die den Abschuss von Kurti dazu genutzt haben, um ordentlich gegen die Grünen und die Naturschutzverbände zu wettern? Komischerweise hört man ausgerechnet jetzt gar nichts mehr von denen, wo die Wölfe nun unsinnig in größeren Zahlen ohne vernünftige Begründung dem reinen Jagdspaß geopfert werden sollen.

Ist der Wolfsschutz jetzt plötzlich doch nicht mehr so wichtig oder ist diesen Menschen jetzt unangenehm, dass sie als Brandbeschleuniger zu dieser Entwicklung beigetragen haben?

Widukind

Re: Rückgang des Wildbestands bis 50%

Beitrag von Widukind » 13. Mär 2018, 08:25

Nina hat geschrieben:
12. Mär 2018, 17:34
Kurti wurde aufgrund klarer Wolfsmanagement-Kriterien getötet:

"Verhalten: Wolf nähert sich mehrfach Menschen und interessiert sich anscheinend für Menschen.
Einschätzung: Kritisch. Konditionierung in Verbindung mit Habituierung kann dazu führen, dass Wölfe immer dreister werden. Verletzungen nicht ausgeschlossen.
Handlungsempfehlung: Möglichst frühzeitig besendern und vergrämen. Bei ausbleibendem Erfolg trotz sachgerechter Vergrämung, entnehmen.
"

"Verhalten: Wolf nähert sich mehrfach Menschen mit Hunden und reagiert dabei aggressiv auf Hunde.
Einschätzung: Kritisch. Hund kann verletzt oder getötet werden. Für den Menschen Verletzungsgefahr, extreme Stresssituation.
Handlungsempfehlung: Entnehmen.
"

(Quelle: Niedersächsisches Wolfskonzept, Seite 33 und 35)
Kurti war niemals eine Gefahr für Leib und Leben von Menschen. Er hätte nicht getötet werden müssen. Er war ein Opfer grüner Landes-Politik !

Rotkäpchen
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Re: Rückgang des Wildbestands bis 50%

Beitrag von Rotkäpchen » 13. Mär 2018, 10:06

feldmärker hat geschrieben:
13. Mär 2018, 08:25

Kurti war niemals eine Gefahr für Leib und Leben von Menschen. Er hätte nicht getötet werden müssen. Er war ein Opfer grüner Landes-Politik !
Genau, und deshalb wählen wir jetzt glücklich die Umweltschützer von SPD und CDU (...und schlimmeres), denn 50 mit ehrlichem Blei geschossene Wölfe sind immer besser als ein von grünen Verrätern der Jagdlobby geopferter.

Kopfschüttelnd, RK

Widukind

Re: Rückgang des Wildbestands bis 50%

Beitrag von Widukind » 13. Mär 2018, 10:15

Ich sehe da eben keinen Unterschied zwischen den etablierten Machtpolitikern von CDU, CSU, SPD, FDP und GRÜNEN. So what... :p

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Old Trapper
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Re: Rückgang des Wildbestands bis 50%

Beitrag von Old Trapper » 13. Mär 2018, 10:28

@ feldmärker

Nina schreibt:

..."Du kannst Dich auch gerne drehen und wenden und wie das Rumpelstilzchen wütend entzwei reißen, aber Kurti wurde aufgrund klarer Wolfsmanagement-Kriterien getötet:..."

Hallo feldmärker,

die oben zitierte Formulierung Ninas ist, was den Vergleich mit Rumpelstilzchen angeht, weder im Ton angemessen noch hilfreich.

In der Sache, was die Tötung von "Kurti" betrifft, da gebe ich Nina allerdings recht.

In Fällen nicht menschenscheuer Wölfe kann niemand wissen, ob, wie, wann oder welche möglichen Gefahren von diesen für Menschen ausgehen. Der eine Wolf mag harmlos bleiben, ein anderer wird unter bestimmten Umständen möglicherweise aggressiv. Niemand kann das mit Sicherheit vorhersagen. Mit Sicherheit kann man jedoch davon ausgehen, dass von "zahmen" Wildtieren weitaus größere potentielle Gefahren ausgehen.

Ein selbst erlebtes Beispiel mag das verdeutlichen.
Wie sogar angeblich für Menschen völlig harmlose "zahme Bambis", zu einer Gefahr für Menschen werden können, das erlebten wir einmal auf einem Campground in den USA. Dort lief ein von Campern wohl schon länger angefütterter Weißwedelhirsch die Campsites ab. Plötzlich tauchte das Tier auf unserer Site auf, dort wo unsere damals 2 jährige Tochter gerade spielte. Sie streckte dem Tier die Arme entgegen und der Hirsch lief sofort auf sie zu. Noch bevor ich eingreifen konnte sah ich, wie der Hirsch die Hände meiner Tochter beroch. Dann ging plötzlich alles ganz schnell. Der Hirsch ging vorn hoch und schlug mit seinen Vorderläufen auf das kleine Kind ein. Dann war ich zur Stelle ... Es hätte im wahrsten Sinne des Wortes " ins Auge gehen können".
Ich möchte diesen Vorgang nicht dramatisieren und wir haben das auch damals nicht getan, obwohl das Kind in Gesicht und am Oberkörper Verletzungen davongetragen hatte.
Damals ist noch einmal Alles gut gegangen. Es hätte allerdings leicht im wahrsten Sinne des Wortes " ins Auge gehen können". Dramatisieren möchte ich diesen Vorfall nicht. Natürlich habe ich ihn gemeldet. Wie man mit dem Hirsch dann verfahren ist, das weiß ich nicht.

Was aber hier in Deutschland los wäre, wenn ein ähnlichen Vorfall bei uns mit einem Wolf passieren würde und dabei ein Kind zu Schaden oder gar zu Tode käme, das kann sich jeder ausmalen! Vor allem, wenn die Behörden schon länger von dem betreffenden Tier als ein Verhaltensauffälliges gewusst hätten.

Für mich steht fest, bei aller Wolfsliebe muss in derartigen Fällen schnell und konsequent gehandelt werden.
Die Wolfsmanagementpläne bieten angemessene Handlungsvorgaben. Diese gilt es umzusetzen.
Glaubensbekenntnisse und Beteuerungen, wie, "es wird schon nichts passieren",bilden leider nicht die Realität ab.
Wenn kurzfristig Vergrämung nicht gelingt, bleibt als sinnvolle Alternative nur noch Abschuss.
(Es gibt da noch Zeitgenossen, die plädieren für Fang mit anschließendem lebenslangem Wegsperren. Oder für Umsiedlung in die menschenleeren Weiten Sibiriens. Vielleicht könnte man ja auch die Fangzähne von einem Zahnartzt entschärfen lassen?)

Fazit: Tötung verhaltensauffälliger Wölfe ist in definierten Situationen eine angemessene und sinnvolle Problemlösung zum Schutze von Mensch und Wolf.

Mit freundlichem Gruß
Old Trapper
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Grauer Wolf
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Re: Rückgang des Wildbestands bis 50%

Beitrag von Grauer Wolf » 13. Mär 2018, 21:19

Nina hat geschrieben:
12. Mär 2018, 17:34
Du kannst Dich auch gerne drehen und wenden und wie das Rumpelstilzchen wütend entzwei reißen, aber Kurti wurde aufgrund klarer Wolfsmanagement-Kriterien getötet:
Gar nichts war da klar. Ich habe die Geschichte um Kurti mitverfolgt, jeden einzelnen Fall. Nichts davon war in irgend einer Form gefahrverheißend resp. abnormal, eine Meinung, die sich bei erfahrenen Feldforschern wiederfindet. Kurti wurde als Baueropfer hingerichtet, um gewisse Kreise zu beruhigen, sonst nichts. Die ganzen Zeugenaussagen waren Wischiwaschi: Übertreibungen, Verdrehungen, falsche Einschätzung der Lage aufgrund diffuser Ängste. Bei dem reißerisch verkündeten, verletzten Hund handelt es sich um einen lächerlichen Kratzer, für den normale Tierfreunde nicht mal zum Tierarzt und schon gar nicht zur Presse rennen; Bißchen Beta drauf, Lachesis D12 einwerfen und fertig. Wirkliche Experten mit langjähriger Feldforschungserfahrung wurden nicht mal zurate gezogen. Usw. usf.

Letzlich geschah dann genau das, was ich immer prophezeite: Die Büchse der Pandora war geöffnet und heute schreit jeder Politiker, der ein paar Schöpsen in Gefahr sieht, populistisch nach "Abknallen" oder gleich "Bestand reduzieren".



Btw.: Habituierung ist ein reversibler Vorgang, sofern die hier überhaupt vorlag. Ein übermäßig neugieriger Jungwolf des A-Typs mag am oberen Ende der Skala liegen, aber man hatte ja keine Geduld, daß sich das auswächst. Wählerstimmen aus Landwirtschaft, "Jäger"- und Rotkäppchenkreisen waren ja wichtiger...

So what.
Ein einziger Idiot kann einen Wolf abknallen, aber alle Gelehrten der Welt zusammen können ihn nicht wieder zum Leben erwecken...

Gruß
Wolf
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Re: Rückgang des Wildbestands bis 50%

Beitrag von Old Trapper » 14. Mär 2018, 11:04

@Wolf

Kennst du bestimmt.!?:
Doku "Familie Wolf, gefährliche Nachbarn?" Gestern im WDR-TV und im www vielerorts abrufbar.

Das dort dokumentierte ungewöhnliche Verhalten einzelner Wölfe gegenüber Fahrzeugen und Menschen gibt reichlich Aufschluß darüber, wie es wahrscheinlich von Menschen gemacht wurde und wohin es führt. Man muss nur genau hinsehen und vor allem, man muss sehen wollen!
Aus der Vergangenheit kenne ich aus eigener Erfahrung die Bilder bettelnder Bären im Yellowstone NP. Sie erinnern und ähneln in eklatanter Weise einigen Sequenzen in der o. g. Dokumentation.
Nein, deine Argumentation überzeugt nicht, Wolf. Und deine Äußerungen zur - nennen wir es einmal beschönigend "Begegnung Wolf mit Hund" kann man nicht Ernst nehmen, sprechen sie doch berechtigten Ängsten weiter Teile der Öffentlichkeit Hohn.
Solche Formulierungen sind m. E. für den Wolfsschutz eher kontrapoduktiv.

Wer kann sich anmaßen, in Fällen Menschen habituierter Wölfe potentielle Gefahren für Menschen auszuschließen?
Ich jedenfalls kann das nicht.
Du?

Mit freundlichem Gruß
Old Trapper

PS Die letzten Beiträge haben i. Ü. mit dem Thema "Rückgang des Wildbestands... " nichts zu tun!!!
Wir alle sollten das besser zukünftig beachten!
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Grauer Wolf
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Re: Rückgang des Wildbestands bis 50%

Beitrag von Grauer Wolf » 14. Mär 2018, 21:21

Old Trapper hat geschrieben:
14. Mär 2018, 11:04
@Wolf

Kennst du bestimmt.!?:
Doku "Familie Wolf, gefährliche Nachbarn?" Gestern im WDR-TV und im www vielerorts abrufbar.
Sicher kenne ich den...
Old Trapper hat geschrieben:
14. Mär 2018, 11:04
Das dort dokumentierte ungewöhnliche Verhalten einzelner Wölfe gegenüber Fahrzeugen und Menschen gibt reichlich Aufschluß darüber, wie es wahrscheinlich von Menschen gemacht wurde und wohin es führt. Man muss nur genau hinsehen und vor allem, man muss sehen wollen!
Ich pflege sehr genau hinzusehen, aber ich sehe keine Gefahren, wo keine sind. Notabene: Ich bin ein strikter Gegner, Wildtiere anzufüttern, egal ob Wolf, Bär oder Reh. Das muß drakonisch bestraft werden, wenn man solche Leute erwischt.
Old Trapper hat geschrieben:
14. Mär 2018, 11:04
Und deine Äußerungen zur - nennen wir es einmal beschönigend "Begegnung Wolf mit Hund" kann man nicht Ernst nehmen, sprechen sie doch berechtigten Ängsten weiter Teile der Öffentlichkeit Hohn.
Solche Formulierungen sind m. E. für den Wolfsschutz eher kontrapoduktiv.
Berechtigte Ängste??? Richtig wäre wohl die Formulierung "diffuse Ängste vor der Natur gemischt mit Hysterie". Damit hatte ich als alter Waldläufer, der mehr als einmal in Lebensgefahr war (nicht durch Tiere), schon immer ein Problem. Diese Leute sind Hasenfüße einer Vollkaskogesellschaft, die sich gefühlte Gefahren einbilden, aber echte Gefahren nicht mal erkennen, wenn sie ihnen schon auf den Füßen stehen... Z.B Wildschweinchen füttern, aber Dunst vor dem Wolf? Da paßt so einiges nicht...
Old Trapper hat geschrieben:
14. Mär 2018, 11:04
Wer kann sich anmaßen, in Fällen Menschen habituierter Wölfe potentielle Gefahren für Menschen auszuschließen?
Ich jedenfalls kann das nicht.
Du?
Das Leben ist nun mal lebensgefährlich... *achselzuck* Hunderprozentige Sicherheit gibt es nicht. Nicht in der Stadt (da schon gar nicht), nicht in den Wäldern...

Gruß
Wolf
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Re: Rückgang des Wildbestands bis 50%

Beitrag von Old Trapper » 15. Mär 2018, 10:45

@ Wolf

Keine aktuelle Gefahr durch Kurti? Da mag ich dir noch zustimmen.
Keine aktuelle Gefahr bedeutet jedoch nicht automatisch keine potentielle Gefahr.
Nur um letzteres geht es hier.
Menschen sind sehr unterschiedlich, gerade was ihre Ängste angeht. Spott und Verachtung sind keine guten Mittel, Ängste abzubauen oder den Betroffenen wenigstens erträglicher zu machen.

Das Thema " Kurti " gehört, wie schon gesagt, nicht unter die Rubrik "Rückgang des Wildbestandes..."
Zukünftig werde ich Beiträge das an dieser Stelle nicht mehr kommentieren.

Mit freundlichem Gruß
Old Trapper
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