Deutscher Jagdverband keilt gegen Tierrechtler

Über freilebende Wölfe in Deutschland.
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Redux
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Re: Deutscher Jagdverband keilt gegen Tierrechtler

Beitrag von Redux » 19. Jun 2018, 23:53

Genetisch ?
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TheOnikra
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Re: Deutscher Jagdverband keilt gegen Tierrechtler

Beitrag von TheOnikra » 19. Jun 2018, 23:59

Das hat nichts mehr mit der Jagdthematik zu tun, sondern mit "Argumente" für vegane Lebensweise. Von daher zu viel OT um hier weiter darauf einzugehen.

Schattenwolf
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Re: Deutscher Jagdverband keilt gegen Tierrechtler

Beitrag von Schattenwolf » 20. Jun 2018, 14:15

TheOnikra hat geschrieben:
19. Jun 2018, 23:59
Das hat nichts mehr mit der Jagdthematik zu tun, sondern mit "Argumente" für vegane Lebensweise. Von daher zu viel OT um hier weiter darauf einzugehen.
Ich wollte auf was anderes hinaus. Wäre aber auch OT. ;) Von daher lasse ich das an dieser Stelle.
AKA Direwolf.

Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand.
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„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

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Richard M
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Re: Deutscher Jagdverband keilt gegen Tierrechtler

Beitrag von Richard M » 29. Jun 2018, 08:23

Heute früh habe ich in der ARD-Infonacht noch ein Stückchen gehört, wo sich der Jagdverband Thüringen über Tierschützer beklagt, die das Image der Jäger beschädigen. Hier gibt´s den Artikel zum Nachlesen: https://www.mdr.de/nachrichten/politik/ ... r-100.html
Passend dazu geht´s rechts daneben zum Artikel "Thüringen bei Jagdtouristen beliebt". Diese kommen vor allem wegen der Trophäen: https://www.mdr.de/thueringen/mdr-thuer ... t-100.html
Übrigens bin ich durch meinen Wohnsitz im Naturpark Augsburg Westliche Wälder alles andere als jener von den Jägern gescholtene Stadtmensch und finde Trophäenjagd trotzdem Unsinn. Und solange Jäger geschützte Tiere erschießen, bzw. davon wissen, dass andere Jäger es tun und dies tolerieren, bin ich voll dafür, dass das Ansehen dieser Menschen so weit wie möglich sinkt.
Petition Der Wolf gehört zu Deutschland: https://www.change.org/p/bundesminister ... eutschland

zaino
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Re: Deutscher Jagdverband keilt gegen Tierrechtler

Beitrag von zaino » 29. Jun 2018, 11:11

Schattenwolf hat geschrieben:
19. Jun 2018, 15:38
Erklärbär hat geschrieben:
18. Jun 2018, 23:47
Der Mensch von seinen Genen her kein Fleischesser?
Selten so gelacht! :lol:
Warum dann solche Angst vor Wölfen? :lol: :D
Konkurrenz!!! Ressourcen wegfressen u.s.w.

Hier am Ort gibts 1. einen schönen großen Biergarten unten im Tal und 2. obendrüber eine Burg mit großer, bekannter Falknerei.
Eines Tages büxte eine Geierdame während der Vorführung aus (normalerweise sitzen sie in einer Reihe auf dem First eines der Burggebäude und kakeln miteinander über die doofen Gesichter der Besucher, bevor sie einen Extra-Tiefflug über die Kinder auf der Wiese starten. Sie finden es lustig, wenn die Kinder sich wegducken und quieken. Die Geierbande ist zum Schießen komisch - Vorbilder für Walt Disney? :lol: )
Ok, also unsere Geierdame dreht noch 'ne Runde. Unten an einem der Biergartentische lässt sich grad ein Touristr ein Mordschnitzel auftischen. Madame Geier denkt, hm, so für den kleinen Hunger zwischendurch nicht schlecht, setzt an und zieht im Tiefflug übern Tisch mit gezückten Fängen. Zack, Portion weg. Großer Bahnhof. Frau Geier sitzt auf einem Dachfirst und kröpft und amüsiert sich königlich.
Und wenn jetzt auch noch Wölfe frei rumlaufen...jawosammadenn? :twisted: :twisted: :twisted:

Erklärbär
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Re: Deutscher Jagdverband keilt gegen Tierrechtler

Beitrag von Erklärbär » 30. Jun 2018, 07:07

Hier hat sich eine reine Tierschutzwirtschaft entwickelt, die davon lebt, Menschen schlecht zu machen, um dann Spenden zu bekommen. 
Dieser Aussage im Link von Richard schliesse ich mich vollumfänglich an.

PETA ist ein Lügnerverein, der an Dreistigkeit kaum überboten werden kann. Pharisäer!
https://m.focus.de/wissen/natur/hunde/ ... 87040.html

http://www.wir-sind-tierarzt.de/2018/02 ... uthanasie/

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TheOnikra
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Re: Deutscher Jagdverband keilt gegen Tierrechtler

Beitrag von TheOnikra » 30. Jun 2018, 14:50

Erklärbär hat geschrieben:
30. Jun 2018, 07:07
Hier hat sich eine reine Tierschutzwirtschaft entwickelt, die davon lebt, Menschen schlecht zu machen, um dann Spenden zu bekommen. 
Dieser Aussage im Link von Richard schliesse ich mich vollumfänglich an.

PETA ist ein Lügnerverein, der an Dreistigkeit kaum überboten werden kann. Pharisäer!
https://m.focus.de/wissen/natur/hunde/ ... 87040.html

http://www.wir-sind-tierarzt.de/2018/02 ... uthanasie/
Das ist doch so überhaupt nicht richtig. Da ist PETA doch genauso wie die Jägerschaft. Beide haben ihre Schattenseite, die sie unter dem Deckmantel von Tierschutz munter weiterbetreiben. Beide gehören dahingehend kritisiert, aber doch nicht gleich sämtliche Aktionen verteufeln.
Immer sehr traurig wenn sich darunter halt immer Leute mischen, die sich wie beim Milch ist Gifttrend verhalten.
Nicht des so trotz ist es wichtig das jemand den Landwirten und co. mal unter die Finger schaut.
Die Welt ist für alle da!

zaino
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Re: Deutscher Jagdverband keilt gegen Tierrechtler

Beitrag von zaino » 30. Jun 2018, 15:40

Richard M hat geschrieben:
29. Jun 2018, 08:23
...finde Trophäenjagd trotzdem Unsinn. Und solange Jäger geschützte Tiere erschießen, bzw. davon wissen, dass andere Jäger es tun und dies tolerieren, bin ich voll dafür, dass das Ansehen dieser Menschen so weit wie möglich sinkt.
Bin in einem Haus mit Trophäen an Wänden aufgewachsen... und nein, es entzieht sich trotzdem oder deswegen meinem Verständnis. Fotos vom Mann mit Fuß auf einem der Big Five, hingestreckt im Dreck, oder ähnliche Gemetzel (heißt das nicht irgendwie "canned hunting"?)
*würg*
Ja, ich würde jagen, aber dann auch essen und verwerten, was ich töte. Ressourcen zu verschwenden ist einfach respektlos. Oder nur den Kopf abmachen zum angeben, den Rest vergammeln lassen?

Oder Raubtiere töten - ok, wenn sie sich aufs Menschenfressen verlegen, wie in Afrika oder Indien, ist irgendwann eine gezielte Entnahme ok.

Und ja, viele Länder brauchen die Devisen, die der Jagd-Tourismus einbringt. Muss mans gut finden? Früher wurde der Jäger dann oft eingeladen, ein Tier zu töten, das Schaden verursacht. Dazu braucht es aber Mumm und Herz und Erfahrung. Heute kriegt jeder gut zahlende Fettsack einen Löwen an der Leine vorgeführt. :evil: :-x

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Dr_Goatcabin
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Re: Deutscher Jagdverband keilt gegen Tierrechtler

Beitrag von Dr_Goatcabin » 28. Jul 2018, 19:03

Noch ein Stück weiter OT, wenn schon gerade wieder Ideologien angesprochen werden und Worte wie "Umerziehung" (Video) fallen.

- In einer Demokratie, wo jeder alles sagen kann, scheint nichts mehr per se richtig oder falsch zu sein, denn jegliche Meinung sei angeblich ja ok. Egal, ob Unmenschlichkeit, Ausbeutung, Rassismus zur Debatte stehen - jeder darf seinen Schwachsinn mit Schlag auf die hohle Brust hinaus krakeelen. Und da das inzwischen die meisten nun tun, spiralt es immer schriller und lauter, sonst wird man ja nicht mehr gehört (Hat eine Frau A. Nahles tragisch verinnerlicht, scheint's.) Ist es schon zu gewagt, ab dieser Stelle wieder von allgemeiner Verrohung zu sprechen, wenn jeder Anstand und ethische Rührung bereits als Meinungsdiktatur (vor allem gegen die Grünen) beschimpft wird, wenn eben nicht aus dem eigenen Lager kommend? Eine Erzählweise sehr gerne auch aus CDS/CSU - 'Alle anderen' sind Ideologen. 'Ideologie ist schlecht.' An dem Punkt ist meist jede Diskussion beendet. Denkfauler geht es nicht.

Ideologien als Wertvorstellungen in der Welt hat jeder. Die der Anderen sind halt per se die schlechteren und damit ist der Begriff dann negativ besetzt. Was den Unterschied macht: sich nur an der eigenen Eitelkeit zu ergötzen und Burgmentalität zu beklatschen ist eben nicht damit vergleichbar, sich für Gerechtigkeit für alle und gegen Ausbeutung einzusetzen.
"Though this be madness, yet there is method in 't ..."

"Ich wollte schon immer was mit Menschen machen." - "Ja, aber ... Scharfschütze?"

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Redux
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Re: Deutscher Jagdverband keilt gegen Tierrechtler

Beitrag von Redux » 28. Jul 2018, 21:21

Kann man m.E. genauso sehen. Ist aber m.M.n. nicht nur Verrohung sondern, absolutes nicht zuhören und keinen Kompromiß und keine Lösung wollen. Sondern endlich wieder Freund Feindunterscheidung, Hierarchie und endlich wieder kämpfen, Blut fließen lassen egal wofür. Mehr sag ich dazu nicht da ohnehin OT. Die Beliebigkeit der Meinungen entspricht einem beliebigen Glauben an jeden Schrott der über andere erhebt und irgendwann berechtigen wird zu töten. Einfach arm ! (und damit man mich nicht missversteht mir geht es dabei weder um eine bestimmte Partei noch um eine bestimmte politische Richtung)
NO DOGS NO MASTERS !

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