Ökojäger Eckhard Fuhr über die Jagd, Wölfe & unsere Kulturlandschaft

Themen, die den Wolf im Allgemeinen betreffen.
TheOnikra

Ökojäger Eckhard Fuhr über die Jagd, Wölfe & unsere Kulturlandschaft

Beitrag von TheOnikra »

https://www.youtube.com/watch?v=68TxZC4m7wg

Ab 53:23 geht es dann um Wölfe

Eckhard Fuhr sagt es auch deutlich. Mit Bejagung der Wölfe ändert sich nichts an der Bedrohung de Herden und nichts an der Notwenigkeit von Herdenschutz.
Auch Interessant das die Waldfläche vor 200 Jahren wesentlich weniger waren, ebenso die Wildbestände. So viel dazu das der Wolf hier kein Naturraum zum leben mehr hat.
Und vieles mehr über den Wolf wird auch noch angesprochen.

TheOnikra

Re: Ökojäger Eckhard Fuhr über die Jagd, Wölfe & unsere Kulturlandschaft

Beitrag von TheOnikra »

Noch ein anderes Interview von Eckhard Fuhr:

https://www.deutschlandfunkkultur.de/di ... _id=440983

Auch eine gute Einschätzung ob Wölfe wie Waschbären oder Füchse in Städten heimisch werden, aber lest selbst nach.

wasserwerker

Re: Ökojäger Eckhard Fuhr über die Jagd, Wölfe & unsere Kulturlandschaft

Beitrag von wasserwerker »

Moin Onikra, letztlich ist die Meinung von Herrn Fuhr, auch nur eine Meinung die zur Verbreitung von einer (seiner) Interessenlage dient. Auch beim Fuhr steht am Ende des Tages knallharte Ökonomische Aspekte im Vordergrund. A. Von den Organisationen die ihn sponsoren und ihn als Markenzeichen benutzen und b.seinen eigenen Interessen, schließlich muss sein Haus im Grünen und sein Pick Up auch bezahlt werden.
Alles gut, alles richtig. Nur darf man das nicht aus dem Auge verlieren, auch solche Gutmenschen arbeiten zum Eigennutz. Warum auch nicht.
Übrigens das ist genau so, dass von Euren z.b NABU Spenden der NABU Vorstand bezahlt wird, und der geht nicht unter 150000€ nach Hause. Ich weiße ausdrücklich darauf hin, dass dieses meine Meinung ist! And by the was, ist der auch wert, er macht ja einen ordentlichen Verkaufsjob, Respekt.

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maxa67
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Re: Ökojäger Eckhard Fuhr über die Jagd, Wölfe & unsere Kulturlandschaft

Beitrag von maxa67 »

Zwischenfrage von nem Doofi: Was versteht man eigentlich unter nem Ökojäger? Schießt der nur lautlos mit Haferschrot oder killt der umweltgerecht die sich ausschließlich vegan ernährenden Viecher und trennt dann Überbleibsel entsprechend Verpackungs- und Entsorgungsverordnung? Und verzichtet der auf seinen Suzuki, Jeep, SUV oder Subaru Justy und radelt stattdessen an die Jagdkanzel? Ich kann mir da nix darunter vorstellen...

Redux

Re: Ökojäger Eckhard Fuhr über die Jagd, Wölfe & unsere Kulturlandschaft

Beitrag von Redux »

Guter Einwand und tatsächlich ein relativ hohles Etikett. Gehe aber davon aus, daß das die Jägerschaft meint die im ÖJV (Ökologisch nicht Österreichisch) organisiert sind. https://www.oejv.org/oekojagd/ Hier gibts deren Selbstverständnis. Wie deren Auffassung von moderner Jagd im Unterschied zum DJV aussieht mußt du aber leider selbst nachlesen, da ich keine Zeit dafür habe. Das erste sind wohl Tierschutzaspekte (Keine Trophäenjagd usw.) bleiben aber auch hier ziemlich schwammig bzw. lasch, denn Jagd für Felle finden sie z.B. gut. Für uns interessant dürfte aber ein anders weniger futterneidisches Verhältnis zu den Beutegreifern sein. Inwieweit Jagd aber wann ökologisch ist und die DJV Jagd nicht, steht m.E. nicht wirklich da.

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Nina
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Re: Ökojäger Eckhard Fuhr über die Jagd, Wölfe & unsere Kulturlandschaft

Beitrag von Nina »

Um den üblichen platten Stammtischspekulationen mal ein paar reale Zahlen gegenüberzustellen, empfehle ich einen Blick z. B. auf einen Artikel im Hamburger Abendblatt, wo man die Gehälter der Führungspositionen verschiedener NGOs abgefragt hat. Beim NABU Hamburg heißt es zum Beispiel:
Der Geschäftsführer erhält in Anlehnung an den öffentlichen Dienst die Gruppe E 14. Das sind bei Erfahrungsstufe III rund 4300 Euro im Monat.

Hamburger Abendblatt, 26.01.2014: Wie legen Hilfsorganisationen ihre Spenden an? https://www.abendblatt.de/politik/deuts ... en-an.html
Wir sprechen hier also von 51.600 € jährlich für einen Geschäftsführer-Posten.

Zum Vergleich nenne ich mal ein Beispiel aus Thüringen, welches momentan aktuell ist, da der Ohrdrufer Wölfin ein erneuter Fohlenriss angelastet wird.
Für den betroffenen Landwirt könnten gerissene Fohlen ein neues Geschäftsmodell sein. Das sagt Heinz Bley nach dem vierten Riss eines Fohlens aus seinem riesigen Freilandgehege in diesem Frühjahr. Rund 5.000 Euro bekommt er dafür.

MDR, 07.05.2019: Wieder ein Fohlen gerissen - vom Wolf? https://www.mdr.de/thueringen/west-thue ... l-100.html
Der Landwirt ist auch Bürgermeister für die CDU und erhält EU-Agrarsubventionen "fürs Nichtstun" (stern.de) in schwindelerregender Höhe.
Das ist die Zeit, zu der Heinz Bley dem lieben Gott und der Europäischen Union aus tiefstem Herzen dankt, dass er sein Geld nicht mehr mit Schweinen und Scheiße verdient. [...] Heute gehören ihm 600 Rinder und 700 Pferde. So genau weiß er es nicht, sein Land ist ziemlich fruchtbar, da wird sich vermehrt, da wird gekalbt und geworfen, dass es eine Wonne ist. [...] Wie Geld, meist Teil des Problems, auch ein Teil der Lösung werden kann, erlebte Heinz Bley. Als die Leute vom Umweltministerium ihm eine ganz neue Rechnung eröffneten, für eine Art Arbeitslosigkeit bei vollem Lohnausgleich. [...] Das Faulsein, sagt Heinz Bley, sei das Anstrengendste an seinem Job. Was so nicht stimmt, weil der Mann den ganzen Tag auf den Beinen ist seit er als CDU-Kandidat der SPD den Bürgermeisterposten abgenommen hat.

Stern.de, 10.06.2018: Fürs Nichtstun bekam ein Bauer EU-Subventionen. Und schuf so ein Paradies für bedrohte Arten. https://www.stern.de/panorama/gesellsch ... 16244.html
Die genaue Höhe der einzelnen EU-Agrarsubventionen kann man hier abfragen:
https://www.agrar-fischerei-zahlungen.de/Suche

Davon könnte man gleich mal ein paar ganze Mannschaften NABU-Geschäftsführer bezahlen.

Wolfsrisse sah der Herr bislang wohl eher pragmatisch:
Wölfe haben schon ein paar Kälber gerissen, aber Bley macht kein Aufhebens davon: "Muss halt der Trennungsschmerz bezahlt werden", sagt er, mittlerweile erfahren im Ausgleich der Interessen. [...] Am meisten, sagt er, beeindrucke ihn, wie sich Natur mit jedem Tag neu organisiert. Der Kreislauf von Werden und Vergehen. Dass nichts bleibt, wie es war. Und dass, wenn was geht, etwas anderes kommt.

Stern.de, 10.06.2018: Fürs Nichtstun bekam ein Bauer EU-Subventionen. Und schuf so ein Paradies für bedrohte Arten. https://www.stern.de/panorama/gesellsch ... 16244.html
Nun schlägt der Mann von der CDU allerdings andere Töne an:
Seit März jede Woche ein gerissenes Fohlen - Züchter Heinz Bley aus Crawinkel reicht es. Experten gehen davon aus, dass ein Wolf dafür verantwortlich ist. Die genetischen Untersuchungen der früheren Risse haben aber noch keine Belege geliefert. „Aber das Bild des jetzt gerissenen Fohlens ist eindeutig eine Wolfsattacke", sagte Bley Antenne Thüringen. Auf dem 300 Hektar großen Gelände seiner Thüringeti - wie er sie nennt - weiden 150 Zuchtstuten. „Soll ich mit einem Wolfszaun daraus jetzt eine Jurassic Park machen", fragt sich der Züchter.

Antenne Thüringen, 07.05.2019: Erster Wolfsexperte fordert kontrollierten Abschuss https://www.antennethueringen.de/nachri ... 767229.php
Hier findet man übrigens noch eine Studie über Lobbyverflechtungen in der deutschen Landwirtschaft:
Neben alternativen inhaltlichen Konzepten für eine andere Agrarpolitik bedarf es auch einer Auseinandersetzung mit den Strukturen im Agrarbereich: Von den Fehlentwicklung profitierten bestimmte Kreise, landwirtschaftliche Großbetriebe, Agrarhandelsunternehmen und die verarbeitende Industrie. Deren Verantwortung wurde bisher nicht ausreichend thematisiert. [...] Einige Bauernfunktionäre müssen sich fragen lassen, ob ihre diversen Ämter und Mandate mit ihrer Aufgabe und Verantwortung als Interessensvertreter der Landwirte vereinbar sind. Der Widerstand vieler Bauernfunktionäre gegen die Reform der Agrarpolitik erklärt sich häufig aus ihrer ganz persönlichen wirtschaftlichen Interessenslage.

Lobbyverflechtungen in der deutschen Landwirtschaft - Beratungswesen, Kammern, Agrobusiness https://www.umweltstiftung.com/fileadmi ... udiege.pdf

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maxa67
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Re: Ökojäger Eckhard Fuhr über die Jagd, Wölfe & unsere Kulturlandschaft

Beitrag von maxa67 »

Ich weiß Nina, der Norden tickt da ganz anders und Pressekolportagen sind auch noch so ein Ding für sich.
Wir sprechen hier also von 51.600 € jährlich für einen Geschäftsführer-Posten.
wer weiß, auf was sich diese Summe bezieht, ich glaubs nicht.

Nimm Baden Württemberg, da macht der Nabu einen auf Transparenz:
Das Jahresgehalt der drei leitenden Angestellten des NABU-Landesverbandes Baden-Württemberg (Lan-desvorsitzender, Landesgeschäftsführer, Leiter des Instituts für Landschaftsökologie und Naturschutz) betrug 2015 insgesamt 232.536 EUR
Also reden wir hier von rund 75.000 im Jahr für einen der 3 leitenden Posten - Vorsitzender, Landesgeschäftsführer, Institutsleiter. Wobei ich den Landesgeschäftsführer eher bei 90.000 sehe.

Insofern ist die Einschätzung vom Wasserwerker bezüglich des Bundesvorstands:
der geht nicht unter 150000€ nach Hause
zumindest nicht aus der Luft gegriffen.

Das nur mal als kontra zu deiner Argumentation.

Ich finds generell schlimm, daß das Verhältnis der Bezahlung unproduktiver und eher auf Freiwilligkeit und Ehrenamt ausgerichteten Sparten gegenüber den wertschaffenden Bereichen derart verzerrt ist.
Im Mittelstand außerhalb der Tarifbildung, der neben der Industrie für die Wertschöpfung dieses Landes sorgt, schielt man als Arbeitgeber neidisch auf den ewig jammernden öffentlichen Dienst, wenn der Kopierjunge vom Landratsamt ein paar Hundert Euro mehr heimschleppt als der altgediente Facharbeiter in der Produktion.
Was auch ein Grund dafür ist, warum es immer mehr Dummschwätzer und Selbstdarsteller als handwerklich Begabte in diesem Land gibt. Weil sich mit letzterem kaum Geld verdienen läßt.

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Nina
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Re: Ökojäger Eckhard Fuhr über die Jagd, Wölfe & unsere Kulturlandschaft

Beitrag von Nina »

@maxa67: Dass Du Zahlen nennst, erkenne ich an. 75.000 € für einen Geschäftsführer-Posten finde ich aber auch nicht zu maßlos.
Der Vorstand wird übrigens von den Mitgliedern des Vereins bezahlt, die den Kassenbericht gewöhnlich per Stimmrecht absegnen und den Vorstand entlasten, wenn er in ihren Augen gute Arbeit geleistet hat. Wenn mir als Vereinsmitglied nicht schmeckt, wie der Vorstand meinen Mitgliedsbeitrag verwendet, bleibt mir immer noch mein Stimmrecht und notfalls das Recht auf meinen Austritt aus dem Verein. Warum sich vereinsfremde Nichtmitglieder über meine persönliche Verwendung meines eigenen Geldes aufregen, erschließt sich mir nicht. Wenn dagegen Steuermillionen für einzelne Landwirte für's "Nichtstun" (stern.de) verteilt werden, die aufgrund der satten finanziellen Ausstattung vom Steuerzahler den zeitlichen Spielraum für eine politische Karriere finden, die der angestellten Altenpflegerin verwehrt bleibt, empfinde ich das als demokratische Schieflage. Besagter Landwirt hat nun bequem die Zeit und die Mittel, seine eigenen Interessen auch politisch wahrzunehmen.

Dass Deine konkreten Zahlen leider wieder in eine politische Grundsatz-Stammtisch-Schwarzweiß-Malerei jenseits der Wolfsthematik münden, finde ich unpassend. Der gut bezahlte Kopierjunge im öffentlichen Dienst, der angeblich viel mehr verdient als der selbstständige Handwerker und sein Facharbeiter, sind wohl mehr Hirngespinste. Der öffentliche Dienst zahlt im Vergleich zur freien Wirtschaft schlechter und beschäftigt in vielen Bereichen nur befristet (z. B. Erzieher, Sozialpädagogen, selbst die Veterinäre im niedersächsischen Wolfsbüro!). Die Handwerker sind auf unseren Heidedörfern dagegen ausgebucht und auch die öffentliche Hand hat Probleme, für z. B. Gebäudesanierungen oder den Straßenbau qualifizierte Betriebe zu finden, die zeitnah die ausgeschriebenen Arbeiten ausführen. Der Mangel an Handwerksbetrieben und Fachpersonal lässt also Spielraum für die Preisgestaltung der Betriebe. Wenn sie davon keinen Gebrauch machen, könnten entsprechende Schulungen in Betriebswirtschaft weiterhelfen.

Ich stimme nicht in allen Punkten mit dem Journalisten Eckhard Fuhr überein. Dass er seine Artikel aber gegen den Strom des Herausgebers in der WELT veröffentlichen kann - und es auch tut - , verdient Respekt. Sein Verständnis von Wölfen dürften dem wolfsktitischen Herausgeber so manches Mal gegen den Strich gehen, weshalb ich hier nicht nur einen Nutzen für den Autor, sondern auch ein gewisses Risiko unterstellen würde.

Ich sehe im Naturschutz auch keine "unproduktive Sparte", die keine Wertschaffung betreiben würde. Nicht alle Werte sind unmittelbar in € umzurechnen; die Folgen der Vernachlässigung dafür aber umso verheerender, weitreichender und am Ende sogar für die Menschheit existenziell:
Laut einem neuen Bericht des Weltbiodiversitätsrats (IPBES) sind eine Million Arten in den kommenden Jahren und Jahrzehnten vom Aussterben bedroht, wenn es zu keinen grundlegenden Änderungen bei der Landnutzung, beim Umweltschutz und der Eindämmung des Klimawandels kommt.

SPIEGEL, 06.05.2019: Dramatischer Uno-Bericht Eine Million Arten vom Aussterben bedroht https://www.spiegel.de/wissenschaft/nat ... 65482.html

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maxa67
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Re: Ökojäger Eckhard Fuhr über die Jagd, Wölfe & unsere Kulturlandschaft

Beitrag von maxa67 »

Naja Nina, die 75 k sind der Durchschnittswert der 3 Führungskräfte des NABU BaWü und stammen aus 2015, seitdem hat sich auch noch einiges getan. Und was nicht veröffentlicht wird sind zusätzliche Pensionsansparungen, Diesntwagen zur Privatnutzung, Telekommunkation etc.
Es ist also nicht vermessen zu behaupten, daß der NABU auf Landesspitzenebene seinen Führungskräften eine Besoldung um oder > 100 k p.a. angedeihen läßt. Und da reden wir immernoch nicht über die übergeordnete Bundesebene...
Ich sehe trotzdem keine Verhältnismäßigkeit. Der Nabu bleibt eine nicht wertschöpfende sondern wertverzehrende Lobby NGO mit rein idealistischem Charakter. Das Salär der GF dieses vereins empfinde ich im Gegensatz zu einer tariflichen Besoldung eines Geschäftsführers eines bspw. Großmarktes oder mittelständischen Unternehmens mit 300 Mitarbeitern, die irgendwo bei 55-70 k p.a. liegen, absolut überbewertet. Ebenso wie z.B. ein Schwätzer Martin Schulz oder eine Ska Keller (nur um zwei der bekanntesten Blender mal zu benennen) keinerlei Berechtigungen haben, mit ihren Qualifikationen und Kompetenzen jenseits der 200.000 Euro im Jahr + ergaunerten Sitzungspauschalen zu "verdienen". Genausowenig wie ein mittelmäßiger Drittligastürmer 20.000 Euro im Monat verdienen sollte. Oder um das krasse Beispiel Jürgen Resch zu benennen, ein arroganter selbstüberhebender Typ, ohne jegliche Abschlüsse und Kompetenzen, der aus dem Nabu kam, sich als Machtmensch in die Deutsche Umwelthilfe schlich und dort als bestens bezahlter Geschäftsführer dank des 68er Opportunismus in diesem Land, die kernwirtschaft selbigen gegen die Wand fahren läßt. Die Worte "verdienen" und "Wert" werden mit solchen Gebaren kastriert.

Du verstehst, was ich meine. Ich rege mich über sowas schon lange nicht mehr auf, sonst würde ich durchdrehen. Neid kenne ich ohnehin nicht, weil ich mit dem, was ich hab, ganz zufrieden bin. Ich hab mich nie auf finanziell/materiell/machtpolitische Spielchen eingelassen und die Chance zu ner Karrierreplanung in der DDR hatten wir eh nicht.
Insofern siehe es einfach nur als Geradrücken von Zahlen und Darstellungen von Verhältnissen an.

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Dr_R.Goatcabin
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Re: Ökojäger Eckhard Fuhr über die Jagd, Wölfe & unsere Kulturlandschaft

Beitrag von Dr_R.Goatcabin »

Mit welchen Institutionen und Umweltgesetzen (bzw. deren Durchsetzung) Du Befindlichkeiten hast, ist mittlerweile leidig bekannt. Neiddebatte zum Gehalt von Abgeordneten und Geschäftsführern wäre tatsächlich mal ein Novum - nur keines, das irgendwem hier nützt, oder auch nur mit dem Thema zu tun hätte.
"Though this be madness, yet there is method in 't ..."

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